Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlnge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

obedach stN. (24 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

BdN 490, 21 und ruoent si under irm fuoz reht sam under aim obdach. /Auch sint lut n haupt, die habent ir augen an
Eracl 679 Eraclus/ b ein ander szen,/ die ofte bele gzen/ under fremdem obedache/ und darzuo getrunken swache./ sie begunde reden unde sprach/ ‘liebez
GTroj 6531 schwang/ Sin waffen, daz do ser erclang/ Uff l%:ichtes helmes obe tach./ Doch mste werden schwach/ Des robers lib und leben:/
GTroj 10937 dir komen./ Menig wilder straich ward genomen/ Uff l%:ichtes helmes obe dach./ Also bitter ungemach/ Waz seltten ie vor geschechen/ [187#’v]
GTroj 20558 usser nott./ Mitt frffenlichem mtte daz geschach./ Uff glantzes helme obedach/ Ward Livianen ain schlag gegeben/ Der im da verschr%:itt daz
HeslApk 5428 Und dich irwers gewaldes/ Der vil ungetruwen trachen/ Under minen obedachen./ __Der gerechte Got der ware/ Der spricht diz offenbare:/ //‘Filadelfe,
HvNstAp 2016 seinen brieff:/ ’Spiegel aller salikait!/ Lucina, freudenreiche mait!/ Meiner selden obedach!/ Viol, rosen, lilien schmach!/ Meines hertzen augen$~waid!/ Schilt vor hertzen
HvNstAp 17825 nicht dan junckfrauwen,/ Di macht man geren schauwen./ De kastell obedach/ Was ain samit von Waldach,/ Rot als ain rosen von
HvNstAp 17911 was perait,/ Der frauwen kamer dar auff gelait:/ Desselben castellen obedach/ Was ain rotes scharlach./ Dar auff geschniten was/ Ain schoner
HvNstAp 18589 Ain hutten, und laub darauf getragen/ Der hutten zu ainem obedach./ Den forey rossen zu ainem gemach/ Was geordent alda/ Pey in
HvNstGZ 152 Biz er den virden torn gesach./ Der het ein riches obtach:/ Daz waren blumen und laup./ Manige bl#;eume sich klaup/ Schone
HvNstGZ 839 und zirte/ Die disseln und florierte/ Den wagen und sin obtach,/ So man die zire gerne sach./ Die kunst ist geblůmet,/
HvNstGZ 2305 kurtzer frist./ Nu bist du doch ein fůler mist/ Ein obtach, ein ziegel./ Siech an der dugende spiegel,/ Der gute ein
Kreuzf 960 ir beider gezelt der lewe d/ in ein gar tr obdach bl./ uf al der herren gezelden s/ lac ie des
Kreuzf 1454 tragen kost,/ daz man an snem geverte sach:/ sner wpen obedach/ was ein samt tr von Suntn brht,/ geziert nch werdiclcher
KvHeimUrst 1728 enist niht wan w und ach./ unser wende, fletze und obedach,/ daz ist alles leides vol./ der dar n chomen sol,/
KvWTroj 4528 als ein Krieche wilde/ truoc er vellen unde roc,/ der obedach und underzoc/ wren von samte./ den mantel b der zte/
KvWTroj 6898 spil/ mit sner blete komen sach/ und der walt ein obedach/ truoc von loube grene,/ d schiet Json der kene/ von
KvWTroj 16781 re und alle slde birt/ und ist fr schande ein obetach,/ daʒ beste, daʒ man ie gesach.’/ Der minnewunde Achilles/ antwrte
KvWTroj 18628 alleʒ, daʒ ich ie gesach./ d bist vr sorge ein obedach/ und vr trren mir ein bne,/ d von s pflic
Ottok 21836 stam/ der triwen, zuht und scham;/ er was schilt und obedach/ den armen fr ungemach./ swaz der wunsch erdenken kan,/ daz
RvEWchr 1831 die lte druz ir hus gemach/ und hant hus und obe dah/ in dem snecken hus genůg,/ das uf im
SM:JvR 1:14,11 ouch machen, daz in laster verren/ muoz: milte ist ren obdach./ von milte uns diu gnde beschach,/ daz got dur uns
WP 81, 4 in da verkauffen und mit niht kelren s#;eullen nach under obdach legen beide in der stat und auch dervor. Wer daz
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