Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

ober Adj. (350 Belege) MWV  

Athis A* 34 solde;/ Swie gerne sie abir wolde/ Zurnin, sie nekonde./ Daz obir teil begonde./ Ein wenic uf zu diezine,/ Irn rotin munt
AvaA 5, 6 riche/ ze den chunichlichen eren, $s si sint gemahelen des oberisten herren./ So nist niht getriwe $s diu frouwe der diuwe/
AvaLJ 17, 6 daz, $s daz er ein warez lieht was/ unde diu oberesten gnade $s an anegenge unde an ende ze ware./ Do
AvaLJ 36, 5 huop si sich dannen./ do vergazen si lewes $s des oberisten chuniges./ Do si chomen under wegen $s unde ir herren
AvaLJ 42, 2 sich her nider lie/ ze des toufers gehorde $s von der oberisten hohe./ diu stimme sprach ze deme sune, $s ime wre
AvaLJ 51, 5 daz er ein tube ware $s und der sun der obristen genade./ Do gie unser hailant $s ze Galilee in daz
AvaLJ 119, 2 sciet,/ do netwalt got nieht, $s du geberhtelot er daz obrist lieht./ du lerte si Christ dar inne $s von siner
AvaLJ 130, 2 $s sin brode sich erzeigte/ mit michelem sere $s dem oberisten herren./ do ran dem gotes werden $s der sweiz an die
AvaLJ 165, 2 gestillet sin zorn./ Wol du heiliger wistuom, $s wislichez hertuom,/ obristiu magencraft, $s himeliskiu herscaft,/ dizze werch was gehalten $s diner
AvaLJ 195, 2 die einlef herren $s gewartoten unsereme herren,/ unze in die obristen chore $s do muosen sie horen./ in die burch si
AvaLJ 207, 4 vier vehen,/ daz er ein are wre, $s der ze oberiste fuore./ mit zwain sinen vederen $s flouch er ze den
AvaLJ 217, 7 niene wert,/ daz er gevahet den list, $s waz diu oberiste guote ist./ vil suoze si sich underminnent, $s daz chumet
AvaLJ 221, 8 warf den mennisken zware $s sehste halp tusent jare/ von dem oberisten liehte, $s er brahte in ze niehte,/ unze uns got
BairFrb 10, 1 verb damit. @@kn:@#k+10#k- #k+Gelb#k-@@kn.@ Man sol paizzelbaum nemen vnd die obern rinde abschaben; $t dar nach sol man abschaben daz grn
Barth 145, 30 d der wurze iht verslintest des gewunst schaden. //Swem die oberen br sr sint oder dem si sus w tuont, der
Barth 156, 17 dem houbet, daz merch b disen ceichen. Im sint die oberen br swr und tunchelt imz gesihen; in duncht im gn
BdN 13, 27 hrner auf dem haupt habent, mangeln der zend an dem obern kinpacken, dar umb habent si zwn leib. in den vodern
BdN 31, 27 spricht, daz die menschen geleich sein den hunden an dem obern pauch und den sweinen an dem undern pauch. Plinius spricht,
BdN 34, 19 d die dern die plsen begreifent, d durchgnt si den obern rok der plsen und dar nch gnt si s lang
BdN 37, 16 gar manig, die sich d sament. von den steten des obersten tails des herzen gnt auch dern ze tal in diu
BdN 55, 11 lrer setzent zehen himel ob ainander. der rst und der obrist stt still und welzt niht. der haizt ze latein empireum,
BdN 60, 21 geuzet auf ertreich, seind si unser frsprecherin ist vor dem obristen rihter. noch ist ain aigenchait der sunnen, daz si verr
BdN 61, 18 d si ain arch was und ain auzerwelter sal des obristen gotes, d was pilleich, daz daz gtleich vaz all zeit
BdN 63, 30 ain iegleich hailiger lrer gt vor der gtleichen sunnen der obristen gerehtikait reht sam ain ritter vor seinem herren, der seins
BdN 66, 32 der sunnen hitze; als fuhtigt unser frawe den zorn des obristen rihters, als wir vinden geschriben von Theophilo, der sich dem
BdN 67, 35 si diu allerschnist ob allen frawen und diu allerliebst dem obristen kaiser n allen geprechen in ganzer volkumenkait. daz neund ist,
BdN 72, 35 dinch. als tuot der hailig gaist: der kmt von dem obristen got in des menschen sl und macht, daz der mensch
BdN 74, 5 wann daz aller leihtest, sam daz feur ist, ht die obristen stat. dar nch ist der luft leihter wann daz wazzer
BdN 74, 19 reichen des luftes vil wunderleicher ding geschehent, wann in dem obristen, daz hher ist wan alle perge, siht man ze stunden
BdN 75, 5 er ist ain flamm und ain feur prinnend in dem obristen reich des luftes. dar umb scholt d wizzen, daz daz
BdN 87, 30 der snften kelten, diu d ist gar nhent pei dem obristen reich des luftes, und von der dicken und von dem
BdN 91, 19 er ber sich auf zuo dem feur oder in daz obrist reich des luftes, dar umb, daz er leiht ist und
BdN 98, 27 ht dreirlai varb. ze voderst diu aller uzerst und diu obrist ist apfelrt oder rter, diu nhst dar nch ist gren,
BdN 99, 30 scheiben. wizz auch, daz in den wolken daz leihtist ze obrist kmt, daz allermaist erdisch leihtes rauches ht, dar umb scheint
BdN 99, 31 daz allermaist erdisch leihtes rauches ht, dar umb scheint diu obrist varb an dem regenpogen clr und rt. dar nch ist
BdN 115, 5 cocodrillen, daz ist ain mertier, und cencili, die wegent irn obern kinpacken, als her nch kunt wirt. diu zung, diu niht
BdN 115, 20 ain iegleich tier, daz zwai hrner ht, daz ht der obern zend niht und ht zwn puch: ainen vorn, d ez
BdN 179, 16 haizt auf dem gw wrgelhch. Der vogel bedut got den obristen minner und ainen iegleichen minner, der spricht zuo seinem lieb:
BdN 186, 12 die mit unreht ber ander lut vliegen wellent. hilf, Mar, obersteu kaiserinne, dem gesprochen ist in seim slf: d greiffalk, greiffalk!
BdN 187, 16 vor Christi zuokunft ain tempel gepawen in der re des obristen gotes. der tempel was gemacht nch dem tempel, den Salomn
BdN 210, 35 kam in unser ellend, ze scherzen mit uns, auz dem obern trn der himel. wie scherzen? treun, mit grzen zaichen, diu
BdN 233, 12 weit ginendez maul unz an diu rn. ez wegt den obern kinpacken und den undern niht. ez ht auch gar scharpf
BdN 246, 5 nie kain maister volpilden mit geschrift und mit getiht. ach, obersteu kaiserinne, vol der gnden, neig dich neur ain klain, diu
BdN 275, 30 vergift niht zuo dem herzen komen, wan si beleibt ze obrist an dem fuoz und kmt niht frpaz. dar nch muoz
BdN 289, 11 si ir wonung schickent sam die prg und machent die obersten drei zeil lr von honich, dar umb, daz daz honig
BdN 299, 28 witzig wirt. //VON DEN PAUMWRMEN. /Cantarides haizent paumwrm, die zuo obrist auf den esten wahsent an slintpumeinen paumen oder an andern
BdN 310, 29 der art und ntr man schawet die wunderleichen werch des obristen frsten, und der die hailig schrift auch an manger stat
BdN 325, 33 hafen schol ain loch hn an dem podem. den selben obern hafen schol man fllen mit kranwitholz, daz trucken sei, und
BdN 326, 5 daz holz inwendig erhitzt, s fleuzt daz l auz dem obern hafen in den untern, aber des ist wnig. daz l
BdN 332, 25 wan diu zart muoter diu snftigt den haizen zorn des obristen rihters. Platearius spricht, wer den paum seudet mit wein und

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