Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

re swn (384 Belege) MWV  

Albrant 2,4 unrechte wirt, deme los an den ougyn unde an den orin: so wirt ys gesunt. //Welch ros von dem futir czu
AvaLJ 86, 4 wazersuhte, $s die chrumben er rihte./ er entsloz die touben oren, $s er lie si wol horen./ die miselsuhtigen er nerte,
AvaLJ 210, 5 daz wellen wir iuch leren./ nu tuot uf diu inneren oren, $s diu uzeren sulen iz horen./ Unser fleiskich erde $s
Barth 135, 7 tuomen enphallent unde die lefse nider vallent unde im diu ren chalt sint unde sich verwerfent $t itwederthalbent, an swelhem siechen
Barth 144, 24 si werdent schiere lter unde schne. //S dem menschen diu ren ver | wahsent oder vervallent, daz z niht gehren mach, s nime
Barth 144, 26 die mit eines wbes spunne unde giuz daz in daz re. Nehelphe daz niht, s nim die maden, die die meizen
Barth 144, 29 wbes spunne unde mit ole unde giuz daz in daz re: er wirt in churzer stunt gehrent. //Nim wurz, heizet barba_Jovis,
Barth 144, 31 unde trucken durch ein tuoch unde trouphe daz in daz re, daz ist guot. //Sweme aver sus turlem in den ren
Barth 144, 33 re, daz ist guot. //Sweme aver sus turlem in den ren oder w s, der nem mincen unde mule die unde
Barth 144, 34 mincen unde mule die unde trophe den souch in daz re, er wirt gesunt. //Swem die ougen rinnen, der nem eins
Barth 146, 3 im als balde baz. //S die wurme wahsent in den ren | oder sus d n choment, s nim phersichpleter unde
Barth 146, 5 phersichpleter unde ml diu unde giuz den souch in diu ren, s sterbent die wurme. Nemugest des souges niht haben, s
Barth 146, 7 spech unde zelze den unde giuz daz smalz in daz re, s wirt dir baz. //Sweme diu nase innen zebristet, daz
Barth 146, 17 mach den sunneschn niht ane sehen unde ssent ime diu ren | unde rset im vil dicke daz hr z. Wil
Barth 146, 27 umbe daz houbet, d muoz daz gesuhte fliehen. //Beginnent diu ren gellen, nemugest dem menschen anders niht gehelfen, s muost d
Barth 147, 8 an der solen mit populion oder mit rsenole. //S diu ren nh dem vieber ssent, s siut eier in wazzer daz
Barth 156, 19 in daz hirn; im slaphent die tinne bdenthalben bei den ren, unde s er des morgens ouf stt, s zeherent im
Barth 157, 4 niht, dem werdent diu ougen blde unde beginnent ime diu ren swern unde nimt im daz gesihen abe unde bristet der
BdN 6, 25 pluot in im; iedoch vleuzt colera von im in die rn und melancolia datz den augen und fleuma datz der nasen.
BdN 10, 32 den mannen schllent si grzer sein und ruher. //VON DEN OREN. /Daz r an dem menschen ist ain venster, hin und
BdN 10, 33 schllent si grzer sein und ruher. //VON DEN OREN. /Daz r an dem menschen ist ain venster, hin und her gekrmpt
BdN 11, 5 wirt, s wirt daz mensch ungehrnde. Ain iegleich tier, daz ren ht, daz mag si gewegen hin und her, an den
BdN 11, 7 den menschen. daz verstn ich an den tiern, die ir rn erhebt habent von dem haupt. iedoch hn ich ainen menschen
BdN 11, 8 dem haupt. iedoch hn ich ainen menschen gesehen, der sein rn wegt und die swarten auf dem haupt. Diu vorgenant sidel
BdN 11, 18 geschiht, s dunkt den menschen, wie im ainz in den rn pauk. des gehrdes ntr ist sinbel gesetzet vil nh ze
BdN 36, 19 hirn und von dem hirn estent si sich zuo den rn und auch zuo den augen, zuo der nasen und zuo
BdN 36, 25 armen, pei den henden und auf dem slf pei den rn. daz slahen der adern bezaichent uns des herzen krankhait und
BdN 46, 27 schmich, und wer diezend oder zeblt slf ht pei den rn und grz dern, der ist zornich von ntr. //VON DEN
BdN 46, 28 und grz dern, der ist zornich von ntr. //VON DEN ORN. /Wes rn grz sint, der ist ain tr und langes
BdN 46, 29 dern, der ist zornich von ntr. //VON DEN ORN. /Wes rn grz sint, der ist ain tr und langes lebens. //VON
BdN 52, 11 lind und swarz, und der auf den slfen gn den rn vil hrs ht und dar zuo grz augen ht. //WER
BdN 114, 26 weishait niht durchgn. Aristotiles spricht: ain iegleich tier mag seineu rn gewegen, n der mensch, und daz ist pilleich, wann der
BdN 115, 2 pilleich, wann der mensch schol diu gtleichen gepot, diu daz r hrt, haben unwendeleichen in seiner sl und in seinem herzen.
BdN 123, 2 leibes, n daz tier: daz ht sein gallen in den rn und ist sein gall gar pitter und macht daz tier
BdN 123, 17 wan si hailt der wunden msen und hailt auch der rn smerzen. daz waltrint ht die art, ist, daz man im
BdN 128, 6 oder ander lut. etleich sprechent, daz die gaiz weder mit rn noch mit nasen den tem ziehen. die pk verkrent ir
BdN 130, 30 hirz gallen haben in dem sterz und etleich in den rn, als spricht Aristotiles. der hirz ingewaid stinkt gar sr, und
BdN 136, 33 an dem pfrd under allen tiern preft man an den rn sein siten, wan rescheu pfrt habent kurzeu rn, aber trgeu
BdN 136, 34 an den rn sein siten, wan rescheu pfrt habent kurzeu rn, aber trgeu pfrt habent lange rn. under allen tiern habent
BdN 137, 1 rescheu pfrt habent kurzeu rn, aber trgeu pfrt habent lange rn. under allen tiern habent pfrt und rinder und hirz kruspelleicheu
BdN 152, 2 ain zameu katz wild well werden, s sneid ir diu ren ab, s vallent ir die regentropfen in daz haupt und
BdN 227, 12 den augen und peizt im die nasen ab oder die rn oder ander glider. Pei der fledermaus verstn ich die valschen
BdN 233, 11 zungen und ht ain weit ginendez maul unz an diu rn. ez wegt den obern kinpacken und den undern niht. ez
BdN 239, 8 und ht ainen swarzen raif umb daz haupt ob den rn, reht als der reif ist von dem hr, den die
BdN 240, 24 zereizent si dei merweip. dar umb verschoppent die scheflut ir rn, daz si des gesanges iht hrn, und wenn si die
BdN 244, 23 Isidorus spricht. des ls vaizten ist ain erznei den siechen rn. er ht gar ain swren tt, wan s er schn
BdN 246, 18 ain mervisch, sam Isidorus spricht, der ht spitzling in den rn, d mit sticht er die im ze nhen koment. iedoch
BdN 246, 21 Pei dem visch verstt man die lut, die leihticleich ir ren naigent zuo psem sagen von dem nhsten und verwundent die
BdN 246, 26 wrhait bevindet. dar umb spricht diu geschrift: d scholt dein rn umbzunen mit dornen, daz ist, d scholt niht leihticleich allen
BdN 262, 22 ht ain kndichait wider daz ansprechen, wan si druket ain r auf die erden und verschoppet daz ander r mit dem

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