Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

recken#’1 swV. (44 Belege) MWV  

Albrant 2,5 von dem futir czu unrechte wirt, daz bleyt sich unde reckit alle vire von ym. deme stos seyfe in den l#;eyp:
AvaLJ 150, 1 lon./ Daz criuce si gestahten, $s sine hende si im gerahten./ da wurden vier nagele $s durch Cristen geslagene;/ durch sine
BdN 158, 16 daz auf daz wazzer, dar auf setzet ez sich und recket den sterz gegen perg als ainen segel, s treibt ez
BdN 164, 2 und frizt si, wan er ht daz maul offen und rekt die zungen her fr. Isidorus spricht, daz der fuhs selten
BdN 268, 22 engen munt und ht klain halsdern. wenn er gt, s reckt er sein zungen fr den munt. er greint und ginet
BdN 472, 4 – Ain mensch, daz auf ainem fuozschamel sitzt gekrnt und reckt sein hend gegen himel und vier menschen under im, sam
Gen 131 er ime die ahselun, $s file gelche gescaffen./ fon den rechent sich $s zwne arme gelch./ den stnt an deme ente
Gen 176 an deme beine stnt die waden:/ s sich daz bein recche $s daz iz niene stt sam ein stecche./ /Under der
GvJudenb 819 die junger du./ nu t#;eu mir, herre, ouch also/ unt rek mir helflichen din hant/ unt t#;eu mir din helfe bechant./
GvJudenb 1934 gebt./ er wart an daz chriuce gestrackt/ unt also pitterlich gerackt/ daz man siniu lid gar/ het wol gezalt sunderbar./ ez
GvJudenb 2008 an dich immer mer.’/ si spoten sein manigen ende,/ si rakten gegen im die hende,/ vaste si sich rachen;/ si chnieten
Herb 8008 Ez was an der vinstern nacht./ Do quam in|gein in geraht/ Ein ritter snelliche,/ Hubisch vnd riche;/ Dolon was er genant./
Herb 8946 troylo zv leide./ Diomedes mit sulcher macht/ Quam vf troylu1n geracht,/ Daz er in vf die erde1n stach/ Vn2de begreif daz
Herb 9038 ros nam./ Troylus versuchte sine macht:/ Vf diomede1n quam er geracht/ Also zornic als ein bere./ Vo1n dem orse mit dem
Herb 10304 gerite1n,/ Daz er versuchte sine macht./ Als er zv quam geraht,/ Hector enphinc de1n iungelinc:/ An sime houbet er ane=vinc/ Vn2de
Herb 11729 ros er mit den sporn nam/ V3nde quam vf in geraht./ Sin ros was verdacht/ Mit einer kouerture./ Glich eime vure/
HvNstAp 1315 wilden mer/ An helff und an wer./ Der arm ellende/ Raicht zu Got sein hende./ Er sprach ’la dich erparmen,/ Got
HvNstAp 18685 di ritter ger:/ Yeglicher hette hundert sper/ Fur das gezelt gerecket,/ Sein panyr da pey gestecket:/ Das waren tausent scheffe./ Ros
Iw 3304 leben.’/ hie gienc ein venster durch die want:/ d durch rahter die hant/ und leit im f ein bret ein brt:/
KvHeimHinv 563 gelch/ als n b unsern zten ein lch/ gerwet und gerecket,/ diu lhte unsuoze smecket./ die liute verhabent ir nasen d/
KvHeimHinv 1111 dn zwvel hin/ und sich daz ich ez selbe bin,/ recke dnen vinger her,» –/ d greif ich d im mit
Lanc 9, 23 die heiligen die in den kirchen rasten’ - und $t recket sin hant zu der kirchen wert -, ‘ich wil dir
Lanc 307, 33 die schand nymer.’ Er ging zu eim fenster wert und rackt die hant gein eyner kirchen die er sah, und sprach
Lanc 309, 19 all die heiligen die in der capellen sint!’ – und rackt sin hant darwert gein der capellen – ‘tht ir mich
Lanc 538, 1 sturb yczunt. Da leit der einsiedel @@s@sin hende zuhauff und reckte sie zu hymmel und sprach: ‘Vater von hymelrich, gelobet mstu
Lanc 569, 30 fur und kert yn zu. Die trachen stunden uff und regten sich und spinnen sich als einen bogen und schuen off
Lanc 572, 9 uermaen fro. Er ging furbas und qwam zum waer. Da recket er den schilt fur als ferre als er mit dem
MarlbRh 29, 4 n#;eiman deit im zů/ sine lifliche ougen!/ //Wande he is gerecket,/ jemerlich getrecket./ owi, wat wir dougen!/ //Mins l#;eiven not/ si
MarlbRh 64, 1 geleid, schn leidesterre!/ //Din milde hant al zit zů in recke,/ d#;ei tragen ind d#;ei m#;euden trecke,/ d#;ei slafrige juncvroun g#;eutlich
MarlbRh 94, 22 dir enwar!/ //Darmbe wers du al ane strit/ zů god gerecket alle zit,/ de vint enwan gein ursachen,/ dat he dich
Mechth 7: 14, 10 gesehen, das si bekennen, wie ich si erwelt habe.» Do reckete nser herre sine hant und gab in sinen segen und
Ottok 72009 lief/ und wolt den fursten wecken./ n was von dem recken,/ daz her ze dem gezelt/ die boten tten ber velt,/
Pelzb 123,12 io noch siner art." Dor vmme mak sich dise kvnst reckin czu eyner volkumener arczdie. Als is sich bewiset an der
Physiogn 207 Gesichtes krank sich niht entwahent./ Groz oren, die do sint geraht/ Von dem haupte, sint geslaht./ Gar lank und klebende oren,/
Physiogn 354 bein und da bie sleht,/ Der sin zu tugende ist gereht./ Ie schelher und ie kr#;eummer/ Die sint der tugent ie
Roth 4298 helet grimme./ Durch imelotis willen./ Bit den zugeweichen stauen./ Vaste recken un̄ slan./ Do ulo ein spileman./ Die widolden ouch hie
SalArz 52, 25 vnde allir meist so he uil hat gezzin. Sumeliche di reken di zunge uz dem munde. vnde kuwent als si etwaz
SalArz 58, 53 ober halp der gemechte. vnde iuckit in di rore uorne vnde recket sich. Ist der stein in den lenden. so ist im
SalArz 61, 4 im also gahes ein wint uon deme hercen da uon reckit sich di rore. dar nach kumet der same uon deme
SalArz 61, 11 in ane iren willen. vnde daz sich di rore nicht enrecket. Iz sint aber sumeliche lute di groze gelust haben. vnde
SalArz 61, 13 vnde doch nicht samen. an den sich di rore nicht recket. Groze hur gelust kumit dicke uon natur di di hoden haben.
SalArz 62, 27 haben gesait uon den den sich di rore zu dicke recket. //An der rore wirt etwenne ein geswer. oder ein wunde.
Spec 120, 6 #;voch wol gelonet, der hat #;voch ſn geuidere uber ſich gerecchet. Der auer darumbe g#;vot t#;vot, daz er den lten wol
Tr 5424 doch rede erln,/ diu niuwe swre wecket/ und alte schulde recket:/ ir sluoget mir den vater doch;/ hie mite endunket iuch
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