KLD:Kzl 1: 1, 1 //Ich hab mich underwunden
ze singen ob ich mac.
zê tihten trûwe ich vinden:
des wîsent mich diu buoch.
KLD:Kzl 1: 1, 5 Noê mit schanden funden
wart, dô er trunken lac,
von drîen sînen kinden;
dem einen wart der fluoch.
Kam vant sîn vater blôzen;
KLD:Kzl 1: 1,10 mit spot in schalle er schrei
‘seht umb den trunken bôzen,
sîn wîsheit ist enzwei.’
Sem und Japhet die beide
im leiten uber ir kleit:
KLD:Kzl 1: 1,15 in tet sîn schame leide.
dâ huob sich edelkeit.
KLD:Kzl 1: 2, 1 //Gewalt bî grôzem guote,
liut bürge und dâ bî lant,
lîp kraft schœn unde kleider,
swer der genuht iht hât,
KLD:Kzl 1: 2, 5 in des verschamten muote
→ lasterkêr stM.