MF:Hartm 1:1,1 Sît ich den sumer truoc riuwe unde klagen,
sô ist ze vröiden mîn trôst niht sô guot.
mîn sanc süle des winters wâpen tragen,
daz selbe tuot ouch mîn senender muot.
MF:Hartm 1:1,5 Wie lützel mir mîn staete liebes tuot!
wan ich vil gar an ir versûmet hân
die zît, den dienst, dar zuo den langen wân.
ich wil ir anders ungevluochet lân
wan alsô, si hât niht wol ze mir getân.
MF:Hartm 1:2,1 Wolte ich den hazzen, der mir leide tuot,
sô moht ich wol mîn selbes vîent sîn.
vil wandels hât mîn lîp unde ouch der muot,
daz ist án mîm ungelücke worden schîn.
MF:Hartm 1:2,5 Mîn vrowe gert mîn niht: diu schulde ist mîn.
sît sinne machent saeldehaften man,
und unsin staete saelde nie gewan,
ob ich mit sinnen niht gedienen kan,
dâ bin ich alterseine schuldic an.
MF:Hartm 1:3,1 Ich hân des reht, daz mîn lîp trûric sî,
wan mich twinget ein vil sendiu nôt.
swaz vröiden mir von kinde wonte bî,