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MF:Reinm 00;00,00

MF:Reinm 1: 1, 1 /Ez wirt ein man, der sinne hât,

vil lîhte saelic unde wert,

der mit den liuten umbe gât,

des herze niht wan êren gert.

MF:Reinm 1: 1, 5 Diu vröude wendet eime sîn ungemüete.

sich sol ein ritter vlîzen meneger güete.

ist ieman, der daz nîde,

daz ist ein gevüeger schade,

den ich vür al die wélt gérne lîde.

MF:Reinm 1: 2, 1 /Mîn liep ich mir vil nâhe trage,

des ich zwâre nie vergaz,

des êre ich singe unde sage;

mit rehten triuwen tuon ich daz.

MF:Reinm 1: 2, 5 Si sol mir iemer sîn vor allen wîben;

an dem múote wil ich menegiu jâr belîben.

waz bedárf ich leides mêre,

wan swenn eht ich si mîden sol?

daz klage ich unde m%/üeg%\et mich sêre.

MF:Reinm 1: 3, 1 /Ez ist ein nît, den nieman kan

verhéln vór den liuten sich,