MNat 1, 1 //Deʒ menschin lip ist gemachet uʒ vier elementen. da von
→ ërde stswF.so wil ich dir sagen welhes siu sint. Daʒ erste ist diu erde. diu
ist kugeleht. daʒ mac man kiesin da bi. wan so der mane verleschit,
daʒ schinet uns an der ersten stunde der naht. aber die da sint in
MNat 1, 5 oriente, die sehint des manen gebresten umbe die dritten stunde der
naht. daʒ ist darumbe. wan eʒ ist in e naht dan uns. daʒ en mohte
niemer geschen, enwere daʒ ertriche niht kugeleht unde enmitten
hoch. da von so gat in diu sunne e uf danne uns. wonde si danne
→ breit Adj.also gar michel ist, da von schinet si sleht unde breit. unde daʒ
MNat 1, 10 mer hat dise welt in driu also geteilit: [Zeichnung] Daʒ minste heiʒit
→ AfricâEuropa, Daʒ ander affrica, Daʒ dritte asya. Von dem ertriche sprichet
$t ein phylosophus, alfraganus "Den minsten sternen den der
mensche mac gesehin, der ist groʒir danne daʒ ertriche
alle sament, unde ein sterne ist als ein punctel gein dem himel."
MNat 1, 15 Nu merke wie groʒ der himel si gein dem ertriche. Diu erde ist
der andern elemente reinate unde ein drussene. Unde diu erde ist
→ dürre Adj., Adv.von ir nature durre unde kalt. also der naturen sint och ein teil liute.
→ arten swV. → ërde stswF.den sprechint die arzate Melancolici. die artent nach der erden,
→ gërne Adv.unde sint sorghaft, gerne truric, gitic unde habende, ungetruwe,
MNat 1, 20 zahe unde swarzir varwe. Nu hest du ein element. daʒ ist
diu erde.
→ kugeleht Adj.