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SM:Go 1: 1, 1 //Sumer, der hât sîn gezelt

gerihtet uberal,

ûf die $p und ûf die sîne weide.

Wol gezieret stânt diu velt;

SM:Go 1: 1, 5 man hœret kleiner vogelîn schal:

schône singet lerche uber heide.

Ich lobe dich, meie, dîner kraft.

waz uns bringest süezzer morgentouwen!

tuost sumer sigehaft:

SM:Go 1: 1,10 dem Rîne gruonent werde und ouwen.

jârlang suln wir heiden, ouwen schouwen.

SM:Go 1: 2, 1 //Vil der brûnen klingen treit,

die verwettet hânt den tanz,

Fridebolt und al sîn cumpenîen:

Lengiu swert, ze mâzze breit,

SM:Go 1: 2, 5 sleht, ze beiden eggen ganz:

went sich vor allen fögten vrîen!

Otte, wilt du daz ôsterspil,

mih nach dînem râte sinnen:

Künze, diu hât fründe vil.

SM:Go 1: 2,10 ‘lâz an mich,’ er sprach, ‘nu stê mit minnen.