Springe zur Referenz:

SM:HvF 1: 1, 1 //Gegen dem morgen

suozze ein wahter lûte sank,

er sach den oriôn.

verborgen

SM:HvF 1: 1, 5 wîbes bilde zuo zim drank,

$p durh minnen lôn:

‘Frouwe hêre,

ja sult ir wachen:

ich sihe des nahtes krefte balde swachen,

SM:HvF 1: 1,10 in singe nihi mêre.’

SM:HvF 1: 2, 1 //‘Wahter, schouwe,’

sprach daz minnekliche wîb,

‘ob der leide tag ûf gê!’

Er sprach: ‘frouwe,

SM:HvF 1: 2, 5 swer wol soldet mir den lîp,

swenne ez taget, ich singe iu mê.

Ist der ritter

hie inne, frouwe,

vermîde ich danne mîner ougen schouwe,

bitter Adj.

SM:HvF 1: 2,10 so wirt iuwer frœde bitter.’

SM:HvF 1: 3, 1 //‘Hôhem solde