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SM:Ta 1: 1, 1 //Die bluomen entspringent, $s diu vogeliu singent $s aber als ê.

diu heide $s hât vil kleide, $s bluomen unde klê.

zît schœne! $s süezzer dœne $s ist aber vol der walt.

diu zît $s vil fröiden gît: $s si ist wunneklîch gestalt.

SM:Ta 1: 1, 5 Wir müezzen $s grüezzen $s aber die wunneklichen zît.

die heiden $s kleiden $s wen sich schône widerstrît.

diu bluot $s tuot $s in den ougen und in herzen wol.

der walt $s gestalt $s ze fröiden ist der dœne vol.

SM:Ta 1: 2, 1 //Ich schowe, $s frouwe, $s dich vür al der bluomen schîn.

dîn minne $s sinne $s roubet mir, daz herze mîn.

ich meine, $s reine $s frowe, dînen rôten munt.

liuhten swV.

dîn ougen $s tougen $s liuhtent in mîs herzen grunt.

SM:Ta 1: 2, 5 von leiden $s scheiden $s muoz mich noh diu frowe mîn:

2krœnen swV.

ich krœne $s ir schœne $s vür des liehten meien schîn.

SM:Ta 1: 3, 1 //In mag niht lân $s den lieben wân,

den muoz ich an mîn ende hân.

Dîn munt $s verwunt $s wol tûsentstunt

hât mich, des bin ich ungesunt.

SM:Ta 1: 4, 1 //Ich wil $s vil $s gerne dienen ûf genâde dir:

des lône $s schône, $s frowe, dur dîn tugende mir.

ein lachen $s machen $s kan dîn liehter munt so rôt,