SM:WvT 1: 1, 1 //Lieben kint,
sint $s frœlîch vrô engegen der lieben sumerzît!
Nahtegal
schal $s ist so süezze, daz er hôhgemüete gît.
SM:WvT 1: 1, 5 Schouwent an,
stolzen man
unde reine frouwen,
welh ein kleit
treit $s heide und anger, dâbî schônent sumerouwen!
SM:WvT 1: 2, 1 //Nû sint frô!
so $s wær ich gerne, trôste mich diu frouwe mîn,
Der ich wol
sol $s sprechen, swie si mich doch lât in sorgen sîn.
Minneklich,
tugende rîch
ist diu liebe, guote.
sî was ie
hie $s lieb vor allem liebe mir in mînem muote.
SM:WvT 1: 3, 1 //Lieblîch var
gar $s sint der lieben wengel, der mîn herze sank.
Si ist so guot,
→ genâde stF.