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StRAugsb 1, 1 @s.@g.#F+In nomine domini amen!#F-

Fride $t gnade unde diu minne des almaehtigen gotes si mit

allen gotes getriwen amen!

Wande elliu dinch unde diu geschaefde diu die lvͤte waerbent

StRAugsb 1, 5 $t dicke vergaezzen waerdent unde ouch verderbent, davon

so ist not, swaz man wirbet daz man daz guͤter gehugnusse enpfaelhe

$t mit der schrift, daz ez staete belibe. Daruber tun chunt

die ratgaeben die ze den ziten ratgaeben waren ze Auspurch,

do von gotes gebvͤrte waren tusent iar zwai hundert iar sehs

StRAugsb 1, 10 unde sibenzic iar unde bi kunch Růdolfes ziten der do gewalticlichen

$t roemisch kvͤnch was, daz die biderben burger die eltesten

unde auch die witzigsten ratgaeben von Auspurch durh ir triwe

unde durh ganze raehticheit ze unserm herren kunch Rudolfe

chomen unde im furleiten umbe sogetanen gebraesten unde

StRAugsb 1, 15 umbe elliu diu raeht diu disiu stat ze Auspurch von alten ziten

bi kaisern, bi kunigen unde bi bisschoefen herbraht hete, ez si

an des vogtes raehte oder ans burggrafen oder an der mvͤnze

oder an zollen unde eins ieglichen biderben mannes reht, er si

begnâden swV.

arm oder riche. Da begnate uns unser herre kunch Růdolf mit

bekennen swV.

StRAugsb 1, 20 unde bechante uns unserr raehte unde gab uns daruber sinen

brief versigelten mit sinem insigel unde mit unsers herren bisschof