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TrudHL 1, 1 (1#’r) Wir wellen kôsen uon deme oberôsten liebe,

der meisten gnâde, der râwecklikesten sůzi. dc

ist der heilige geist. wir geistlichen mennisken

spreken mit rehte uon deme geiste. der orthabere

TrudHL 1, 5 $t ist des unseren namen, der sî ein h[oͮ]bet

unserre worte. der heilige geist ist ein lieb.

der tieuil zeigit dir oͮch sîn lieb. der tieuil hât

mandunge trôst minne. der heilige geist ist dc

uiur. der tieuil ist alsame. [i]edoch der heilige

TrudHL 1,10 geist emphahet unde eitet, brennet unde zerlât

dc golt odir dc silbir. der tieuil inphahet dc sa[f]lôse

$t holtz unde swerzet ez zem êrsten mit suggestione.

$t sô brinnet ez uon delectatione. sô glůt

ez als ein zandere uon [consensu]. sô wirt ez ein

TrudHL 1,15 ualwiske uon opere. der aske genazzet uon

consuetu[d]ine. sô wirt der menniske ein alt hore.

der heilige geist der brennet die memoriam. er

erglüejen swV.

erglůt die rationem. er zirlât die uoluntatem.

nû b[ie]te[n] uns ime unde z[ie]hen ubir uns niht

TrudHL 1,20 den suâren leim uon deme der wîssage sprekit:

TrudHL 2, 1 [w]arumbe svârestû vbir dich dc dike hor#p+%{{e#p-? bistû