Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

lëdiclich Adj. (25 Belege) MWB   Lexer Findeb.  

Eckh 5:208, 6 des bildes zemâle ledic und des anedenkennes; sô schrîbet er lediclîchen und vrîlîchen - oder $t ez sî videln oder deheiniu
Eckh 5:248, 2 dâ mite genüege dir alle zît. Ouch ie dû in lediclîcher meinest und einvelticlîcher, sô ie alliu dîniu werk eigenlîcher alle
Eckh 5:271, 7 der geist sol sich mit ganzer kraft erheben $t und lediclîchen in sînen got versenken. Mêr: diu lîdunge der sinne und
Eckh 5:278, 8 mac er danne gewærlîche alliu sîniu werk würken und der lediclîche gebrûchen $t und enbern âne alle hindernisse. Mêr: swaz der
Eckh 5:291, 7 würklicheit înleite in die innicheit und daz man alsô gewone lediclîche ze würkenne. Wan man sol daz ouge ze disem $t
HeslApk 19910 hat mit schanden/ Wider sinen schepfer vorbost,/ Der in hat lediclich irlost/ Aller schulde wen der einen:/ Ob her sich wil
Iw 1711 daz was im alsô mære,/ wan ob ietweder porte wære/ ledeclîchen ûf getân,/ und wærer dâ zuo ledec lân/ aller sîner
JvFrst 5400 jach dô mêre: «ir lât ouch mich/ nicht von ûch lediclich,/ wan ir gedenkt ze nôten,/ mich martern unde tôten./ des
MF:Reinm 3: 3, 1 harte unmaere./ mîn hérz%\e reht hôhe stât./ /Ich hân vil ledeclîche brâht/ in ir gnâde mînen lîp./ und ist mir noch
MF:Reinm 31: 1, 8 mêr getraeten./ nu wellent si aber ir willen hân/ und ledeclîche varn als ê./ diu sorge diu ist mîn eines niet,/
NibB 315,1 Sîvrit: $s »daz wære vil übele getân./ Ir sult si ledeclîchen $s hinnen lâzen varn,/ und daz die recken edele $s
NibB 2338,4 noch sô werlîche $s gewâfent gegen dir stânt/ und noch ledeclîche $s vor ir vîanden gânt.«/ »Ir ensult iz niht versprechen«,
Parz 323,12 niht ergên/ daz hôher prîs geneiget sî,/ der Gâwân ist ledeclîche bî."/ ___er kêrte aldâ sîn bruoder saz,/ fuozvallens er dâ
Parz 421,17 der mirz hie gæbe als siz hânt dâ,/ der mirz ledeclîche bræhte,/ ich liezez ê daz ich væhte./ nu behaldet prîs
Parz 429,11 von swelhen landen si [komen] sint,/ die brâhte man dô ledeclîchen/ Gâwâne dem ellens_rîchen./ dô in diu kint ersâhen,/ dâ wart
Parz 440,7 handen warp,/ unz er in mîme dienste erstarp./ magetuom ich ledeclîche hân:/ er ist iedoch vor gote mîn man./ ob gedanke
Parz 545,24 ze wê,/ solt diz ors iwer sîn:/ daz was sô ledeclîche mîn/ dennoch hiute morgen fruo./ wolt ir gemaches grîfen zuo,/
Parz 545,28 zuo,/ sô ritet ir sanfter einen stap./ diz ors mir ledeclîchen gap/ Orilus der Burgunjoys:/ Urjâns der fürste ûz Punturtoys/ //Eine
PrOberalt 149, 34 eu zwar daz der suͤndær da mit schied von dann, ledichlich aller siner suͤnde’. die red diu ir nu vernomen habet
Seuse 127,7 dik hast andren lúten froͤlich geliept, wie man sich gote lidklich súl lassen und uf niht beliben?» Dez entwúrt er vil
Seuse 232,14 an diser vrage! Wan du meinest, daz ich mich halte ledklich und gelazenlich an luste, und din lob allein sůche in
Seuse 290,1 gegenwúrtklich mane und spreche: «min kint, halte dich inrlich, luterlich, ledklich und ufgezogenlich!» Sich, so wirst du schier innan miner worten,
SpdtL 213, 13 guote tuot, daz sol man bezzern dem der ez in lediclîcher gewer hât und in grôzer gewer, und anders niht. /Ob
StRAugsb 113, 15 als gut reht han als die lute hant die selbe lediclichen furchoment, unde sol si furbaz nihtes noeten. #.! 3. Man
StRAugsb 204, 17 gaebe, in beziuge danne der clager, daz er ez im lediklichen gaebe.<kongge>[II.]</E> <E>Swer hie von dem andern, er sy burger oder
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