Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

lilje swF. (132 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Spec 96, 32 uz gerunnen iſt, daz iſt der heilige Chriſt, unde ein lilie der teler, daz ſint die deumoͮte ire uorderen. Von der
Tannh 3, 13 sumerlaten, gamandre,/ die werden zitelosen;/ ostergloien vant ich da, die liljen und die rosen./ do wunschte ich, daz ich sant miner
Tauler 358,29 die unvernúnftige vogele des himels und sprichet: ‘sehent an die lylyen des ackers, die spinnent nút noch enneient, wan Salomon in
Tr 12230 wir sæjen bilsensâmen dar/ und wellen danne, daz uns der/ liljen unde rôsen ber./ entriuwen des mac niht gewesen;/ wir müezen
TrudHL 27,15 daz kît: mîne erweltin sêle sint in dirre welte alse lilie under dornen. want aber si si nieht uirtruche[n] (18#’v) nemůgin
TrudHL 91,12 wurzpetten, daz er waidenôte in den garten unde er die lilige zesamine lese. daz chît: dô got allir êrest nidere gie
VMos 70, 14 blumen ſolte ſi tragen. tivre unde gůte. edele unde frůte. lilie iſt er genennet. ſo wol in der in irkennet. $t
VMos 71, 28 Maria maria. edelev $t libev frowe. uon dir iſt geborn lilium. blůme conualliu(m). der devmůte $t ere. criſt got unſer herre.
VMos 72, 8 du biſt inneclichen $t gůt. uon dir iſt irrunnen. der lilie iſt aller wunne. Wilent was ein richer man. balach was
VMos 82, 7 ſo waren ir dri beuollen erlich. ir ſehet ovh da lilium. geworht uone golde blůmen. $t Wir ne mugen ez niht
VMos 83, 17 iſt nu bedecchet. daʒ trinken wole ſmekket. Da nah wahſet lilium. daz ſint wize blůmen. daʒ ſint unſculde. di gebent unſ
VMos 83, 26 manege gahen. daz ſi gewinnen diſen ſmach. ſo iſt dev lilie berehaft. manegev wellet ſi in ein. ſam zebrůchen ez $t bein.
WernhMl 942 zebrait, ze male recht./ __Zart und fin ir wængelin/ Fúr lylien und fúr rosen schin,/ Weder zemager noch zevaiss;/ An schoͤni
WernhMl 946 gelichet sich enkains/ Ir húfeln, roten rosen glich/ Bi den lylien wunneklich:/ Ain fines rotes rosen blat/ An fine lylien ges#;vat/
WernhMl 948 den lylien wunneklich:/ Ain fines rotes rosen blat/ An fine lylien ges#;vat/ Ist dennoch nút so rechte vin/ Als ierú liechten
WernhMl 5767 Ze gelicheit nach der besten zúge!/ __Sin hut was vinen lylien glich,/ Núvallem schnewe und milch:/ Nút wais ich das wisser
WernhMl 5834 gar./ Das wisse inbaiden ogen sin/ Was schoͤner vil den lylien fin./ __Sin oglit wol gerecht,/ Vil beringe und da bi
WernhMl 13693 Du werde frowe here,/ Der welte schacz und ere,/ Du lylie, viol, rose,/ Du blůme, zitelose,/ Du Gottes ainige paradys,/ Der
WernhMl 14404 Du turteltube an alles main,/ Du rose von paradyse,/ Du lylie inallem prise,/ Du liechter morgensterne,/ Du suͤsser mandelkerne,/ Du klarú
WhvÖst 17023 selbe lachen kostrich,/ dar in gestræwet was gelich/ manic guldin lylye:/ ich wæn, nie gæn Marsylie/ also richs clainoͤde kan/ als
WhvÖst 19518 goͤtlich minne/ daz an der sel tylje./ du zucker suͤzziu lylye,/ Maria, suͤnderkempf!/ in din kuͤsch ich stempf/ nach gnade min
Will 26, 1 uirtutibus $[*6*manigfaltigen]$] $t dîn hûs zîerent. /%/Ih bin uéltblûoma. unte lília dero télero; Also daz uélt únge áran bírit dîe blûomon: sámo
Will 27, 1 ôuh habitator humilium mentium. qu%;;e per conualles figurantur. /Álso díu lilia ist únter den dórnon. sámo bist du frîuntin mîn unter
Will 27, 3 frîuntin mîn unter ánderen tóhteron. Dîe dórna ne múgen dîe lílion bedûhan. sîu nevuáhse unte blûoie $[*4*betrucchen$] unter ín: íetemer múgin
Will 46, 2 íst mir hóld. unt íh ímo. unte ér uuêidenot unter lílion. únze der tág cúme. únte dîe náht scáta híne uuîchen. Uuánt
Will 59, 2 zuêi zuílene zíkken dér réion. dîe der uuêidenent únter den lílion. únze der $[*1*rêhegêizze rekeize$] tág ûf gê. unte der náht scato
Will 59, 18 proximi. $t Sîe uuêidenent ôuh in dírro uuérlt uínstre únter den lílion. daz sínt dîe lûteron únte dîe scône sínne. déro hêiligon
Will 91, 1 annunciauerunt opera eius. et facta eius intellexerunt. /Sîne léfsa. sínt lílion. dîe de quékkeston mýrron tróffezent. Díu uuórt mînes sponsi. sínt
Will 91, 3 quékkeston mýrron tróffezent. Díu uuórt mînes sponsi. sínt scône sámo lílion: uuánte sîe candorem %;;eternorum pr%;;emiorum gehêizent. $t Ûzen dén sélben
Will 99, 3 vuúrz bette. daz ér uuêidene in den gárten. únt/ er dîe lílion zesámene lése; Mîn sponsus. dóh ér post consummatam $t passionem
Will 100, 2 uuíne lêistet mír gnâda. dér da îe uuêidenet unter dén lilion. %/Ir $[*6*uuêidota$] frâgetot míh. uuâ mîn trût uuâre: nu hábon
Will 114, 2 íst sámo uvêizzes hûffo: dér der úmbestécchet $t íst mít lílion. So dîe auditores uón den doctoribus getrénket uvérdent mit poculo

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