Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

naht stfm (1894 Belege) BMZ BMZ Lexer Lexer Findeb. Findeb.  

Ägidius 259 andirs in manigen notin,/ da mite her sich kestigote./ beide nacht vn̄ tac/ her an sineme gebete lac/ vn̄ wegete siner
Ägidius 431 der tac./ do giengen sie hiene widere/ intgegen iegeren./ die nacht risin began:/ do můsten die weide man/ mit den můden hunden/
Ägidius 470 sie ne were ie fluchtic/ den tac biz an die nacht./ daz waren ungnade:/ des wart sie uil mude./ gerne si
Ägidius 758 libe,/ da die da ce stete/ gotis dienist teten/ immer nacht vn̄ tac./ Flauius der kuninc sprah,/ her tetiz uil gerne,/
Ägidius 1025 immer inne/ ureisliche brinnet/ daz nimmer irleschen nemac:/ daz wellit nacht vn̄ tac./ her bat daz sie sich des wereten/ vn̄
Ägidius 1181 sanctus Egidius der herre/ Karlin den kivninc bat/ daz her nacht vn̄ tac/ gote innecliche ulehite/ vn̄ her ze gůte tete/
Ägidius 1511 die unde in den mere,/ sie ne uluzzen tac vn̄ nacht,/ als iz gebot die gotis kraft/ die manic wunder hat
Ägidius 1729 niene můsten haben:/ des heten sie iamir vn̄ clage./ Des nachtis do der gůte man/ sin ende genam,/ do horten die
ÄPhys 7, 4 zuelf ſtunt nâhteſ. dar mag$/ min ana uuizzen. daz denne nâht. únde tâc ebinlanc ſínt. Ter ónager bezéichenet tén fîent der
ÄPhys 7, 6 ſínt. Ter ónager bezéichenet tén fîent der tac un$/ diu naht bezeichenet di$/ dir rêhto uuerchon ſulin. tágeſ unde náhteſ. Só
ÄPhys 11, 13 íro daz giſûne. ſo uaſtâd ſiu uêrcég dágo. unde uîercég náhtô ſo loſét ſih alliu íre hût ábo. ſo ſuôhchét ſiu
AHeinr 470 gar,/ si enkam von ir herzen nie/ unz si des nahtes slâfen gie/ zir vater vüezen, da si lac,/ und ouch
AHeinr 510 müese unsern vluoch hân.#.;/ alsus gesweicten si si dô./ die naht beleip si unvrô/ und morgen allen den tac./ swes iemen
AHeinr 514 diz enkam von ir herzen nie,/ unz si des andern nahtes gie/ slâfen nâch gewonheit./ dô si sich hâte geleit/ an
AHeinr 542 und ir vater wart erwaht/ als ouch an der vordern naht./ si rihten sich ûf zuo ir/ und sprâchen: #.:sich, waz
Albert 408 ich mache bereit/ daz mich iht strafe min bosheit/ Des nahtes er an dem bette lac/ gar ůrweche vnze an den
Albert 410 dem bette lac/ gar ůrweche vnze an den tac./ Des nahtes brahte er ze oppher sich/ des tages ůf den altare
Albert 417 schefph%;;#;aeere./ Des tages dienet er gote mit Marthen;/ Marien des nahtes wolte er warten/ da sie bi den fůzen saz/ Ihesu
Albert 608 vnmêre hat./ Do steic er uf der tůgende grat./ Eines nahtes vor dem antlaz tage/ <45#’r> ein stimme zů ime sprach
Albert 653 #(MPU) noch kůnden solten./ Do div messe gesungen wart/ des nahtes erz niht langer spart/ er ladete sie in sine heimlicheit./
Albert 659 geschach ez aber ze einer zit/ do er in der naht lac růwen sit/ daz sente Afra wol gevar/ mit rocke
Albert 1013 ir gebet./ Als er disen heiligen tet/ wand ime ein nahtes sente Afra irschein/ <58#’v> vnd zeigete ir heiligez gebein./ Ouch
Albert 1181 ir bi der gehorsam./ Des enuolgete sie niht #(MPU) des nahtes sie slief/ ein stimme sie strafende alsus rief:/ «Wande dů
Albrant 1,18 daz eysen ab und pint imz auf den fuez uber nacht: so macht du iz dez morgens beslahen und reiten wo
Albrant 1,19 imz auf dy wunden: so zeucht iz den pheil uber nacht aus. //Swelich ros hagen huof ist, so mach ein chalchez von
Albrant 2,9 rosse uf den schos. so czuͤt ys den pfyͤle ubir nacht uz. //Welch ros vorbellyt ist, deme brich daz ysen abe
Albrant 3,22 temperunge dor obir: zo wirstu seen, daz daz geschos obir nacht us wellit. //VElch ros won wasser czu rehe ist, daz sal
Albrant 3,32 daz dor uf byndyn: zo heylit is wedir in eynir nacht. //Welch ros dy kelsuͤcht hot, zo salt du nemyn daz
Albrant 3,40 alle tage czwer dor in is heylt im tag unde nacht. unde eynis dumen breyt so is geheylit, zo laz is
Albrant 3,50 daz crut dor uf: zo worswyndit is ym in eynir nacht. wer dez nicht habe, der neme encian, zo her allir grunist
Albrant 3,50 ist, unde mache dy beynwachs vrat unde laz is eyn nacht dor uffe legen. dor noch nym eyn plastir won eyme
Aneg 213 teilte er daz lieht,/ daz ist der tac und diu naht./ dem wazzer gab er sîne maht,/ den sternen und dem
Athis A 164 den dríttín moRgín./ Do der drítte moRgín quam/ Vn̄ die nacht abe nam,/ Daz uolc al zů houe gíenc./ Eín ieclích
Athis A* 74 Queme, noch an sine macht./ In disin dingin wart iz nacht,/ Und giengin die lute slafin./ Do griffin sie zun wafin/
Athis D 39 Vn̄ hiez sie sich cleídín./ Prophilias gab ín beídín/ Gůte nacht un̄ gíenc dar uvͦre./ Eín urowe besloz die tvͦre/ Vn̄
AvaLJ 27, 1 daz was ergangen iesa./ Do si do gebeteten, $s eine naht si sich enthabeten,/ ein sconer engel in erscein, $s er
AvaLJ 29, 3 getageten, $s als iz diu e habete,/ vierzech tage unde naht, $s Josep ire mit triuwen phlach./ do fuort er si
AvaLJ 35, 2 $s mit der engelisken huote./ si huoben sich beidiu eines nahtes ensamt $s und fuorten daz chint in Egiptenlant./ wolten wir
AvaLJ 107, 1 swa man mine martyr iemer erchennet."/ Da getwalt er die naht $s unze an den anderen tach./ du sante unser herre
AvaLJ 140, 1 daz muose allez uber in gan./ Sie cholten in die naht $s unze an den tach./ do hiezen si in binden,
AvaLJ 167, 5 trahen tet si daz, $s vil chume gelebete si die naht./ Nu wil ich iu zellen $s die iz vernemen wellen,/
Barth 128, 22 sol ouch daz harn nimmer gevâhen, ê der mensch des nahtes wol geslâffe, wan daz harn gewinnet nimmer rehte varwe unze
Barth 128, 24 wan daz harn gewinnet nimmer rehte varwe unze nâh mitter naht. Daz glas sol man danne decken unde sol ez schowen,
Barth 131, 5 wesen lieht unde louter. Daz harn sô der man des nahtes bî dem wîbe lît, daz sol wesen truobe unde lieht,
Barth 135, 21 sô nim daz harn, daz er geharnet habe vor mitter naht, unde giuz daz an ein grüene nezel unde schowe die
Barth 136, 22 unde zetrîp diu driu under einander unde lâ si uber naht in dem souge ligen und iz danne der erzenîe drî
Barth 145, 10 ein êrîn vezelîn unde setze ez an den luft drî naht, dar nâh salbe die brâ dâ mit, sô werdent sie
Barth 148, 29 gip imz alsô lâwez ze trinchen des morgens unde des nahtes, sô er slâfen sule gên, sô muoz der stein bresten.
Barth 149, 16 zwei über die wurzen der wercen: si verswindet twerhes uber naht unde wehset nimer. //Swem daz hâr ouz rîset, | ezne
Barth 150, 23 unde dich got beschaffen hât unde gezieret, Âmen.#.’ Des selben nahtes solt dû lâzen ligen bî der wurz silber unde golt

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