Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

name swM. (733 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

MarlbRh 15, 1 müg bekennen,/ din suͤʒen namen, hilp mir in nennen!/ dins namen bed#;iutnis lere mich,/ wis můder, maget süverlich!/ //Maria, din nam
MarlbRh 15, 3 namen bed#;iutnis lere mich,/ wis můder, maget süverlich!/ //Maria, din nam is lovesam,/ bed#;iutnis$’ vol ind minnesam./ ler mich loven dinen
MarlbRh 15, 5 is lovesam,/ bed#;iutnis$’ vol ind minnesam./ ler mich loven dinen namen,/ dat ich mich $’s lofs niͤt $’n muͤʒe schamen!/ //Ich
MarlbRh 16, 1 kündich,/ dat du mich mins ind ich dich./ ////Maria, din nam he l#;iuchtet sere,/ wand als uns lerent diͤ wise lerere,/
MarlbRh 16, 6 #.,erl#;iucht#.’ zed#;iude./ //Maria spricht zed#;iud #.,erl#;iuchtet#.’,/ ei, wiͤ schin din nam nu l#;iuchtet!/ in himel ind erden is $’n gein hol,/
MarlbRh 16, 8 ind erden is $’n gein hol,/ it ensi dins heilgen namen vol./ //Din namen bekent de himelsch hof,/ de al zit
MarlbRh 16, 9 $’n gein hol,/ it ensi dins heilgen namen vol./ //Din namen bekent de himelsch hof,/ de al zit singt din suͤʒen
MarlbRh 19, 10 entbunden,/ wand du has vür god genade vunden./ ////Maria, din nam is gůt ind suͤʒe./ des suͤʒicheit ich vuͤlen muͤʒe!/ de
MarlbRh 19, 12 is gůt ind suͤʒe./ des suͤʒicheit ich vuͤlen muͤʒe!/ de nam is bed#;iudet bittercheit./ mangen des wunder anegeit,/ warümb du sis
MarlbRh 52, 12 maget reine!/ //De erste chor he is engel genant,/ de name is uns wal bekant./ ir ambacht is, dat si behuͤden/
MarlbRh 57, 27 edelcheit/ dis viͤr chore üvergeit,/ alein hat he der vürsten namen/ ind ouch diͤ edelcheit alsamen./ //He enis doch niͤt als
MarlbRh 60, 34 //Wa wart iͤ creature so erhaven,/ dat si den herlichen namen můst haven,/ dat si godes můder hiͤʒ ind were/ ind
MarlbRh 70, 6 witze./ im is offenbar gods heimlicheit,/ drümb he Cherubin den namen entfeit./ de chor is an wisheit vollekumen./ ler mich, vrow,
MarlbRh 75, 18 bis!/ sprich: #.,Wand de alein is geweldich/ ind de, des nam is heilich,/ groʒe dinc hat bit mir gedan:/ ich sal
MarlbRh 114, 32 werdicheit./ //Diͤ himelsch varf bezeichent diͤ düget,/ der de d#;iusche name niͤt envuͤget;/ si heiʒt contemplatio in latin,/ dat mach end#;iuschen
MarlbRh 120, 22 der zwelef orden ambt alsamen,/ diͤ al sunderliche hant ir namen,/ schinent an diner werdcheit kronen,/ damit din sun dir wolde
MarseqM 63 menischeit,/ sehe an meniscliche not./ //Unde daz er dur die namin drie/ sinir cristenlichir hantgitat/ gnadich in den sundin si./ //Hilf
Mechth 3: 21, 3 helfe. Von Lucifers cleide</KAP> Ich habe gesehen ein stat, ir namme ist der ewige has; si ist gebuwen in dem nidersten
Mechth 4: 18, 100 die man erhebet hie us von der erden. Dis tieres name sprichet ze túte: Alles Nútze. Wol im, das er ie
Mechth 4: 27, 58 erheben, das sol des kúnges sun von Rome wesen. Sin namme sprichet vor gotte ze túte Alleluia. Dem sol der babest
Mechth 5: Reg. 15 <N>X</N>. Wie dú súnde si gelich gottes groͤssi <N>XI</N>. Geistlich namme sol gehoͤhet werden. Von der swestern gelas, wie si betten
Mechth 5: Reg. 43 túfels <N>XXX</N>. Von zwenzig kreften gottes minne und von manigvaltigen nammen <N>XXXI</N>. Von zehen kreften der minne, und das kein creature
Mechth 5: 11, 1 so gelich so dú súndige groͤssi miner bosheit. <KAP><N>XI</N>. Geistlich namme sol gehoͤhet werden. Von der swestern gelas, wie si betten
Mechth 5: 11, 3 wie si betten und arbeiten soͤnt mit gotte</KAP> O geistlich namme, was du edel bist úber allen irdenschen nammen. Darumbe $t
Mechth 5: 11, 3 O geistlich namme, was du edel bist úber allen irdenschen nammen. Darumbe $t wolte dich Jhesus_Christus selbe in allem sinem lebende
Mechth 5: 11, 5 in allem sinem lebende also getrúwelich tragen, das alle hohe nammen, kúnge, keyser, graven und alle namen, die da nach edel
Mechth 5: 11, 7 sint genant, die namen muͤssent <FOLIO>(83#’r)</FOLIO> alle vervulen; mere geistlich name alleine, der sol erhoͤhet werden, dar nach das er hie
Mechth 5: 11, 10 bi swester Marien, die die allerersten waren, die ie geistlichen nammen getrůgen in so grosser verdampnisse ussewendig und in so warer
Mechth 5: 30, 2 herzeleit.» <KAP><N>XXX</N>. Von zwenzig kreften gottes minne und von manigvaltigen nammen</KAP> Eya liebú gottes minne, behalse ie die sele min, wan es
Mechth 6: 37, 4 gegenwúrtig bist, war got und war mensche! In dem selben nammen bitte ich dich, herre, hútte an, als minen got und
MF:Reinm 14: 3, 1 niemer guoten tac?/ /Sô wol dir, wîp, wie rein ein nam!/ wie sanfte er doch z$’erkennen und ze nennen ist!/ ez
MNat 12, 8 er enzundet wirt, so sprichit man im coniunctio. unde die namen het der mane nah einander, also du kiesen maht an
MNat 15, 35 hetent. Do nante romulus den anderen $t manden aprilem. den namen gab er im von dem worte aperire. wan in der
MNat 17, 20 kalende. wan so hantgiftet ein friunt dem andern in dem namen daʒ im gelucke unde guot davon volgete. $t Non daʒ
Mügeln 281,5 ste versert / von sprüchen, die nicht regeln han. / nam, fürnam, wort, darnach/ zuwort, teilfang, zufug ich sach,/ vorsatz, inwurf
Mühlh 107, 5 Hi vindit min notnumpht. Liet ein man bi einimi wiebis$/ namin an urin danc undi widir urin willin^. is uri dan
Mühlh 108, 19 ſu iz ubirzugit mit drin urin naciburin, iz ſin mannis$/ namin edir wiebis$/ namin, die uri truwi undi uri eri bihaldin
Mühlh 108, 20 mit drin urin naciburin, iz ſin mannis$/ namin edir wiebis$/ namin, die uri truwi undi uri eri bihaldin habin, den ſal
Mühlh 109, 20 iz ubirzugit von dir vroiwi ſelbi dirti, iz werin mannis$/ namin edir wiebis$/ namin, di uri truwi undi uri eri bihaldin
Mühlh 109, 21 dir vroiwi ſelbi dirti, iz werin mannis$/ namin edir wiebis$/ namin, di uri truwi undi uri eri bihaldin hettin^. min ſoldi
Mühlh 113, 15 mit enir duibi vur din richteri bracht, iz weri wibis$/ nami edir mannis$/ nami^. heit die ſieni truwi undi ſiene eri
Mühlh 113, 16 vur din richteri bracht, iz weri wibis$/ nami edir mannis$/ nami^. heit die ſieni truwi undi ſiene eri bihaldin^. undi ſprichit
Mühlh 131, 11 recht an demi guti alſi diz andiri^. iz ſie wiebis$/ nami edir mannis$/ nami^. beidi an egini undi an erbi unde
Mühlh 131, 11 guti alſi diz andiri^. iz ſie wiebis$/ nami edir mannis$/ nami^. beidi an egini undi an erbi unde och an varndir
Mühlh 131, 15 leini alſi min hie biſceidit^. Is dan daz die mannis$/ namin urin ſueſtirin rechti wollin mieti vari unde teili, ſo ſulin
Mühlh 131, 27 luiti dunkit daz iz mugilich ſie^. Habin dan die mannis$/ namin unde die ſuini uris leinis gumutit bin eimi iari undi
Mühlh 140, 24 ſelbir virſte cunnin^. Suilichir iz dan mutit, iz ſi mannis$/ nami edir wibis$/ nami^. deme ſal he gebi ſin erbiteil mit
Mühlh 140, 24 Suilichir iz dan mutit, iz ſi mannis$/ nami edir wibis$/ nami^. deme ſal he gebi ſin erbiteil mit cuntſcaph, daz umi
Mühlh 166, 3 dis kindis^. Iz in=mac och nichein kint, iz ſi mannis$/ nami edir wibis$/ nami, nimini nicheini ewi globi, iz in=ſi zu
Mühlh 166, 3 in=mac och nichein kint, iz ſi mannis$/ nami edir wibis$/ nami, nimini nicheini ewi globi, iz in=ſi zu ſinin iarin cumin^.

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