Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
nœten swV. (89 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| sere./ Der herre san wole gesach/ daz die hinde harte genotet was./ ouch clagete sie iz an der stunde/ mit den | |
| uncrefte."/ Unser herre iz uberhorte, $s die zwelf poten in noten,/ daz er umbe sahe $s unde des wibes pete vername./ | |
| brut uns sus votet?/ sint daz mich din libe sus notet,/ so sage ich also ich nu jach e:/ plenitudo omnis | |
| daz der tot hete getodet./ wie kleine man mich des nodet,/ vrunt, doch wil ich sagen di,/ waz bezeichent daz wort | |
| her an dem cruze wart gerotet/ und mit slegen also genotet,/ daz di engele sprachen sider,/ do her zu hemele vur | |
| not,/ alsus saltu durch mich toten/ din vleisch mit karinen noten/ und di werlet durch mich vorsmen./ wiltu nach minen werken | |
| daz her mit sime tode todete/ den tot der Adam nodete./ sich ditz ist der vogel pellicanus,/ der sines selbes lib | |
| sprach Naaman: #.,Ez ist bezzer, du næmest zwei pfunt,#.’ unde nôte in, daz ez zwei pfunt nam, unde bant si im | |
| got über si. Die herren suln auch die knehte niht nœten deheines dienstes der wider got ist. Unde nœtet ein herre | |
| knehte niht nœten deheines dienstes der wider got ist. Unde nœtet ein herre einen kneht dienstes der wider got ist, der | |
| erden die durch Got/ Liden martir unde spot,/ Mit herwekeit genœtet,/ Zu jungest ouch irtœtet/ An dem libe, dar nach vort/ | |
| Cristus der juden schar/ Geantwurtet zu tœten./ Sie begunden en nœten/ Swerlich mit eime trame,/ Wand sie im waren grame./ Uf | |
| ‘wir süln in hie niht tœten/ noch in des tôdes nœten./ wir werden an der sêl verlorn/ und müezen dulden gotes | |
| strebt,/ den hiez ich wærlîch tœten/ und in der marter nœten,/ wan ich bin künic al ein./ mit mir sol nieman | |
| wil,/ ich heiz di würm tœten/ und heiz di knappen nœten,/ daz si daz bluot gemein/ in glas, in köpf, in | |
| lâz in hie niht tœten./ wil du in iht anders nœten/ hie, den beschorn man,/ der mir sô wol hât getân,/ | |
| sele chonde toten./ mit also mangen noten/ wirt jener niht genotet/ den sin erste schulde ertotet./ 153./ Der Juden Abgott./ #s+Ditz#s- | |
| hingingen. do erpot er sich verrer ze gan. vnd si nötten in sprechend. bleib mit vns. wan ez ist abent vnd | |
| Von dir einburtiger Crist,/ Daz (din vater der meiste/ Mit dir unde deme geiste/ Drivaldic) ein war got bist,/ Geborn dorch | |
| Der künne ritter vil fro./ __Die ungetrüwen rotten/ Den begunde notten/ Uff den ritter ellenthaft./ Doch schüff sin inliche craft/ Daz | |
| ruwe han,/ Vurbaz me die sunde lan./ Dir wirt Got vil genedic./ Nu muzen vor den anblic/ Des kuniges von Babylon/ | |
| vaste,/ Glicher wiz als imme taste/ Das golt und silber notet,/ Daz man uf sporn da lotet./ __Die seligen uf der | |
| vastene, mit wachen,/ Mit anderen ungemachen,/ Und suln iz vleisch noten/ Und die sunde toten/ Und doch daz vleisch nicht sterben,/ | |
| Baide gar zornnenklichen an./ Der frowen ritter waz ain man/ Unvertregenlichen genüg./ Er wond daz sin ungefüg/ Im da den sig | |
| wider Gote/ Von des slangen gebote/ Dort in des obezes note./ Diz tuen wart Adames rote/ Und der unbewollen erden./ Sint | |
| er dolt, daz man in retotit,/ e man in des genotte,/ daz er wantele sin sinne./ so becaihenet got den sunnen,/ | |
| sîner ungedult/ sie wolde haben getœtet/ und daz er sie genœtet/ hête alsô lesterlîche./ dô sprach die tugentrîche/ Isôt, die blunde | |
| die wil er vor mir tœten/ und mich dâ mite nœten/ daz ich im ir swester gebe./ got welle niht daz | |
| möhte ich einen man verjagen./ sich, der wil mich fröide nœten/ und doch sorge niht erlân:/ jô mües er mich niun$/ | |
| sant Stepfan bat umb die in stainten. in den groͤzzen noͤten da ein iglich mensch siner liben freund wol moͤcht vergezzen, | |
| der keiſer des innen wart, das er criſten was, do noͤt er in, das er die apgoter ane bete. Do der | |
| gevangen $t vnd wart fur den kæiſer Domicianum praht. Da not er in, das er gotes verlovgenote vnd von ime niene | |
| hieʒ Hylas vnd was ein edeler herre vnd riche; der note den ſvn, das er div apgot ane pete. Des ne | |
| fur mich pringen!#.’ Do er fur in praht wart, do not er in, das er diu apgot ane pete. Do er | |
| striten;/ waz sie dem zu leide tâten/ und die sînen genôtet hâten,/ mit vollem strîte manicvalt/ in der lantgrâve nu daz | |
| crîe sô/ was die. waz ie zwêne man/ in strîte genôtet ein ander hân,/ dâ man ir beider manheit nu/ wege | |
| die mir da sanfte wâren bî./ nu muoz ich vröiden noeten mich,/ dur daz ich bî der welte sî./ /Der ie | |
| kruter und die edeln stein,/ Der kraft mag man wol noten,/ Daz sie einen menschen toͤten/ Und im sinen atem stillen:/ | |
| So daz sie starker mynnen kraft/ Und rechte lieb kunde noͤten,/ [162#’v] Daz sie in sulhen roten,/ Als salmander ist gevar,/ | |
| sehe vor im toten:/ [179#’v] Waz sich der jamers kuͤnde noten/ Und leides umb den sun do hette,/ Also waz cleglichen | |
| würd ich doch gerochen an dem kremer arg,/ der mich genötet hat mit manchem slage stark./ der müste dann die meste | |
| von Cyrus wart getötet,/ zu Rom mit gift künig Mitridax genötet,/ bloß an ein krüz gelötet/ Cresus der künig trank todes | |
| künste dache/ Nectanabus der beste ist./ Wie man mit hitze nöt / den menschen und mit schossen töt / und wie | |
| klaen/ im naen $s und in verblenden gar;/ den pellicanus nötet/ undank und rechter zorn,/ das er die kindel tötet./ sus | |
| sî einin dâ zuhant/ slûgin unde tôttin,/ den andrin sî nôttin/ mit drouwe unde bandin,/ unz daz er bekand in/ wî | |
| zuspent;/ dî prîstir er dâ tôtte,/ dî munche er mortlîch nôtte,/ und ân andrin schadin grôz/ dâmitte der hundisgenôz/ Masouwen dô | |
| die man muoz verklagen./ aber ditze tœten/ muoz immer jâmers nœten/ allez unser kunne./ man hât uns grôze wunne/ nâch ungenâden | |
| daz er in müeste tœten;/ des liez er sich niht nœten,/ er vergap im guotlich./ nû prüeft ein dinc jæmerlich./ die | |
| füeren hin/ und hiez si balde tœten./ ein Walch begunde nœten/ ein hôhen grâven frechen,/ ob er im vor solt sprechen/ | |
| ein wîp,/ daz si mich heizet tœten/ balt, soltû si nœten./ dû tuo, swaz ir liep sî,/ daz ich belîb des | |
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