Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

rücken swV. (83 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Brun 1019 daz an dru stucke./ daz erste ich an den vater rucke,/ daz andir stucke an den sun,/ wil ich der warheit
Brun 9731 ich uch, also ich las,/ wen ich wil zur warheit rucken:/ daz cruze was von vir stucken./ in cruce sunt palma
Brun 10429 vollenbracht daz vunfte stucke,/ mit vrouden ich an das sechste rucke./ und bitte mit alle minen sinnen/ vrouwe Lachtasim di gotinne,/
Daniel 2444 der sunden swengel/ Nicht niderwert gedrucken;/ Uz bosheit sie en rucken,/ Er mac mit nichte vallen./ Suze der engel schallen/ Wonet
Daniel 4886 vint/ Der die sie uber drucken./ Er wil die selben rucken/ Uz vreuden in jamerkeit,/ En wirt die helle bereit/ Dort
Daniel 8169 im des zu gebote./ Wand er hat uz dem mote/ Gerucket der vil vreisen/ Lewen, die drinne reisen,/ Den guten Danyelen.’/
EnikWchr 18093 daz dûht in vil swære,/ wan er hiez den tôten rücken./ er sprach: ‘slach in ze stücken,/ disen lîchnamen!’/ des begund
EvBerl 71 also furten sy en gevangen./ Petro dem waz bange./ her ructe eyn swert, daz waz clar,/ Malchyo sluk her abe daz
Gen 188 obene./ //Duo got zeinitzen stucchen $s den man zesamene wolte rucchen,/ duo nam er, sôs ich wâne, $s einen leim zâhe,/
GTroj 11170 nesten da nest./ Swa du die zwo minnen lest,/ Mensche, da bist du vorlorn./ Und daz dru maz daz gersten korn/
GTroj 14081 – – – – –/ Haiss dü gezeltt so lobelich/ Ruken an ain andren bas,/ Den rautt gib ich dir one
GTroj 22839 mit manlicher wer/ Söltt ir verwegenlich daz her/ Haissen nacher ruken bas/ Gegen ainer portten one has,/ Da ist von erre
Herb 11024 phile1n v3nde mit boge1n/ Treip er die criche1n hi1nderwert./ Menelaus ructe sin swert/ Vn2de ayax, thelamonis son,/ Vn2de sin vater thelamo1n/
Herb 13898 de1n zene1n,/ Swa er in treffe mochte./ Ayax sin swer rochte;/ Also tet ouch paris/ Vnd philomenis./ An dem selbe1n wille1n
HeslApk 1034 irkant/ Dem kunge hie vorgenant./ Dritte capitel diz ist./ Hilf uns, herre Jhesu Crist!/ __Nabuchodonosor nu/ Machen liez ein sule zu/
HeslApk 4388 hat diz beschriben./ __Owe, so wirt dir geschen/ Als wir in den worten spen/ Gotis mit einer glichnis./ Sie hat Lucas
HeslApk 15941 zur werlde in gebar/ Lutter und ane vlecken gar,/ Also rucket Antecristes lip/ Vome tuvel in ein bose wip/ Und von
HeslApk 18901 den anderen morgen frü./ Uff zwain rossen sy zü/ Ain ander aber do geritten:/ Geton in kampfflichen sitten/ Ward von in
HvFreibTr 4168 bî in was./ //Der stein wart ûf dem brete entwer/ gerücket hin unde her,/ er rückete in her; hin rückete in
HvFreibTr 4169 wart ûf dem brete entwer/ gerücket hin unde her,/ er rückete in her; hin rückete in sie./ inredes was Tinas hie,/
HvFreibTr 4169 entwer/ gerücket hin unde her,/ er rückete in her; hin rückete in sie./ inredes was Tinas hie,/ der getriuwe von Litan,/
HvFreibTr 4948 slâfes pflac,/ und legten sie an den armen sîn/ und ructen im daz küsselîn/ ûz dem houbet endelîchen her;/ und alzuhant
HvNstAp 14228 ward Tyrus inne/ Das er pey der schwartzen lag./ Er ruckte hin dan und erschrack,/ Si hieng an im als ain
Kchr 6905 daz herze si im enzucte,/ ir wec si dâ mit ructe./ $sAlse der man wider chom,/ sîn gejac geviel im aller
Kchr 13809 sînen ebenhait –/ dô frowete sich diu cristenhait –/ er ructe hin nâher baz./ vur wâr wizzet daz:/ im volgent alle
KLD:BvH 1: 2, 4 sô vâhen ze sange,/ respen den swanz:/ sô sun wir rucken $s und zocken und zucken, $s daz êret den tanz./
Kreuzf 3506 sie./ des vallen sie dô verzucte ,/ zusamne geworht sie ructe:/ ûz ir starken roten zwein/ wolden sie nu haben ein./
Kreuzf 5149 sîn.»/ her Gebehart sprach: «sô sî der mîn!»/ vor sich ructe er den schilt;/ den er wolde, uf in er hielt./
Kreuzf 6175 doch mit nôt geschach im daz./ Sêron sîn swert nu ructe./ der lantgrâve voldructe/ sîn banier nâch, die werden mite./ wie
KvHeimHinv 831 bischof ergie,/ vernâmen, dô begunden sie/ sich von dem wege rucken/ und in die winchel smucken./ si wincten unde burgen sich:/
KvMSph 10, 30 sei, daz wirt hin nach kunt. Auch der erst lauf rukt von seiner ungestuͤm mit im alle die undern himel in
KvWTroj 5568 er trûric und enpfienc/ vorht unde zagelichen sin./ het er gerücket iender hin/ und umb ein hâr gerüeret sich,/ daʒ swert
Lanc 566, 9 sere das er ligende die hende beid daran slug und ruckt es so sere nach im das es off fúre, und
Lanc 583, 34 schenckel abslagen; er vermiste sin mit dem das er furter ruckt, und sin schwert qwam so swind off @@s@ein trappensteyn das
Litan 654 fridehus/ daz di wolue dar uz/ die scaf nit ne rachten./ din lere konde si wol uerdruckin./ mit samelicher gnade/ noh
MF:Wolfr 5: 3, 11 der unverzagete/ an ir bejagete/ daz sorge in vlôch./ unvrömedez rucken,/ gar heinlîch smucken,/ ir brüstel drucken/ und mê dannoch/ urloup
Minneb 5143 must mit miner varbe schin/ Her nider ser und vaste rucken./ Sust flog ich uz in tumheit flucken/ Her und dar
Mügeln 225,10 meister weiß:/ Appollo nam zu wib Venus die schone/ und ruckte sie uf bi sich in den trone./ Saturnus ließ die
NibB 587,3 Prünhilden $s unt ir gesinde enpfie./ man sach dâ schapel rucken $s mit liehten henden dan,/ dâ si sich kusten beide:
NibB 970,2 twanc des durstes nôt./ den tisch er deste zîter $s rucken dan gebôt./ er wolde für die berge $s zuo dem
NibB 1938,3 sît beweinen $s vil maneges heldes wîp./ den schilt den ruht er hôher, $s den vezzel nider baz;/ dô frumt er
NibB 2063,2 Îrinc $s der wunden enpfant,/ den schilt er baz dô ruhte $s über diu helmbant./ des schaden in dûhte der volle,
NibB 2290,4 der beste hergeselle, $s den ich ie gewan.«/ den schilt ruht$’ er hôher: $s dô gie er houwende dan./ Helpfrich der
NvJer 1597 sî irbolgin,/ daz sî sî tôtten mit der vrucht./ Sî ructin vreislîch mit unzucht/ den mûtren den vil armen/ dî kindir
NvJer 3307 dî gewaldigin iz zuckin,/ daz sint, dî tugint an sich ruckin,/ und besitzin iz êwiclîch.‹ —/ In dise rede mischit sich/
NvJer 22641 crankheit, dî sîn pflac,/ was er eins intnuckit;/ dô quâmen hergeruckit/ im benebbin zwêne man;/ der eine gînc zur zeswen stân,/
Ottok 20531 ist unergangen,/ ob ich mac,’ sprach er./ an den einen ruct er her/ und viel im in daz swert./ sêre er
Ottok 21171 die sînen begunden tragen/ mit triwen, swaz im gewar./ nû ructen aber dar/ sîne liep dienære,/ von Brezlâ die burgære:/ si
Ottok 41916 mit dem kinne die krucken,/ hin und her begund er rucken/ mit dem lîbe ûf der banc./ dô sprach er über
Ottok 62899 hant/ und wold imz haben gezuct:/ die hant er balde ruct,/ in den buosem er si stiez./ übel ez im gehiez./

Ergebnis-Seite: 1 2 >>
Seite drucken