Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
sabbat stM. (20 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| den zwain steten Archas und Papheneas, den haizent si den Sabath, daz ist den sibenden tag, dar umb, daz er sehs | |
| leiht. XII.capitel. In dem zit. aber gink ihesus in eim sabbato dvrch div sat. aber sin ivnger di hvngert. si begvnden | |
| din ivnger tvent daz in niht zimet ze tven des sabbatis. vnd er sprach zv in. habt ir niht gelesen waz | |
| oder habt ir niht gelesen in der ee. wan des sabbatis in dem tempel zebrachen di priester den sabbatvm. vnd si | |
| wan des sabbatis in dem tempel zebrachen di priester den sabbatvm. vnd si sint an sünde oder an laster. aber ich | |
| nie vertammet. wan des menschen svn ist avch herre des sabbates. Vnd do ihesus von dann fürgegink er chom in ir | |
| ein har,/ Wann ez wart uber al offenbar./ Da der sabbat fuͤr kam/ Und die vire ein ende nam,/ Maria Magdalene,/ | |
| guot si. aber die iuden virent den samʒtage, unde heiʒit sabbatum zuo latin, unde nach der iuden wisheit der sunnendag in | |
| tercia feria, quarta feria, quinta feria, sexta feria, unde danne sabbatum. dem tage sprechen wir als die iuden. wande sabbatum betutet | |
| danne sabbatum. dem tage sprechen wir als die iuden. wande sabbatum betutet ruowe. deʒ tages ruowete $t got von alleme dem | |
| //Alphâ et Ô, künec Sâbâôt,/ got, des gewaltes kraft gebôt/ leben ân urhap, dîn kunst/ | |
| des helf uns daz lebende brôt/ Alphâ et Ô, künec Sâbâôt./ | |
| gehorsam wol:/ Viel schiere wart sin wiger vol./ __An ainem sabbat das beschach,/ Und kam ain jude, der gesach/ Sin werkon | |
| im: ‘din gewonhait/ Ist das du niemer achtest nút/ Des sabbates als anderlút/ Noch kainer hande hochgezit/ Das ze vierende úns | |
| gar ervolt,/ Ihesus sprach: ‘tů das du solt,/ Behalte dinen sabbat wol/ Und anders das man halten sol:/ Wan alle die | |
| warent sú berait/ Und irs werkes vil gemait./ An ainem sabbat das beschach./ Ain vaiger jude das aber sach:/ Vil sere | |
| gar ain spot,/ Wan ir es widersprechent,/ Mit werk den sabbat brechent.’/ Nu straffet er och sunderbar/ Ihesum mit boͤsen worten | |
| Moyses gab Got:/ Wer an dem crúce hienge,/ So der sabbat an vienge,/ Den soͤlt man ab nemen von dan;/ Und | |
| sturbe tot/ Und man in dannan næme/ E das der sabbat kæme./ Da von die juden do gemain/ Hiessent brechen irú | |
| do giengent/ Und tatent nach gewonhait das,/ Wan in der sabbat nache was/ Und dú osterliche zit,/ Dú mit gebot in |