Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sage#’2 stF. (102 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

BdN 71, 12 lieht ist sam an den sternen nâch der alten maister sag, wann die wânten, daz die stern feurein wærn. diu flamm
BdN 343, 17 in dem laubapfel, sô kümt ain scharpfer winter nâch irr sag; wenn aber daz würmel an dem end ist, sô kümt
BdN 485, 31 wetzstain. /Nu habent die prunnen ain end nâch des puochs sag ze latein, und hât daz puoch niht mer, daz mir
EnikWchr 90 lêr./ sî ieman, dem ez missehag,/ der mach ein bezzer sag,/ daz wil ich lâzen âne zorn./ er sî edel oder
EnikWchr 339 als ich an dem buoche las,/ unde nâch des buoches sag/ gotes geist ûf dem wâg/ bî den zîten wære:/ sô
EnikWchr 17764 gesîn./ er gie mit grôzer klag/ zwâr nâch der bibel sag/ klagent für daz grôz hol,/ daz der lewen was vol./
EnikWchr 28442 dem land wît/ begêt pfingsten di vîrtag./ nâch mîner lêr sag/ sô sült ir anders niht pflegen,/ ir sült daz pfeitel
EnikWchr 28448 sin:/ ir sült an sant Steffans tag/ nâch mîner lêr sag/ an iu daz sweizic hemdel tragen./ noch wil ich iu
EnikWchr A II,501 als si lêrt ir sin./ dâ wart ein vil grôziu sag/ und ouch ein vil grôziu klag/ über di Beier herren./
EnikWchr A II,846 iu sagen, wie ez ergie,/ als ich daz mær mit sag gevie:/ ein bot was mit im kumen dar,/ der nam
Erz_III 36, 344 geschit./ wares schelten daz vertrage/ und wis biderbe nach wiser sage./ nach tugenden setze dinen mut,/ meit daz ubele, tu daz
EvStPaul 730 vnstede wip auch alle dage,/ die glaubten ym vnd siner sage./ so sahent ir mit augen an/ vnd keiner ruwen doch
EvStPaul 1264 man gekurzet siht die dage./ daz ist der rehten schrifte sage./ //Spricht ieman zu uch dan dyse wort:/ »sehnt, hie ist
EvStPaul 1595 trugene/ gefingen vnd mit lugene/ getoten yn. doch waz ir sage:/ ‘ez sol niht sin an herem dage,’/ daz iht des
EvStPaul 2228 hant vnd sint bereit/ vnd sinen Iungern kument bi/ mit sage, daz er erstanden si/ vnd wolle in Galileen gan/ vch
EvStPaul 3077 in din hus vnd zu den dinen./ laz yn mit sage daz erschinen,/ was dir geschuf got guter dat/ vnd sich
EvStPaul 4813 geswinde,/ vch drege vnd auch slafende finde./ daz ich mit sage uch hie beduden,/ daz sage ich uch vnd allen luden./
EvStPaul 5921 dingen,/ die sie gehorten vnd gesahen/ vnd mohten auch mit sage enphahen./ //Ewangelium an dem ahcenden nach dem Crist dag/ Als
EvStPaul 7538 daz sie godes riche sehent.’/ //Zu hant nach dirre worte sage/ nam er nahe uber ahte dage/ Petrum, Iacobum vnd Iohannem./
EvStPaul 7758 vnd Sydoni so sol/ ez baz ergan, daz ist min sage,/ dan vch an des gerihtes dage./ vnd du, Capharnaum, erhaben/
EvStPaul 7929 ym zu dische vor getrage.«/ enbinnen er git ym zu sage,/ antworte er sprichet: »niht endrag/ vnmut an mich. wan ich
EvStPaul 9195 glicher wiz an sime dage./ daz habent uch fur ware sage./ //Aber er muz verdolden e/ von geburte mychel we./ //Als
EvStPaul 10578 erstat an dem dritten dage.«’/ vnd da gedahten sie der sage./ //Nu gingen sie von dem grabe./ den eylfen kunten sie
EvStPaul 11530 er mit yn zwene dage./ da wurden ir von siner sage/ nu glaubinde an yn mychels me/ wan von des wibes
EvStPaul 12929 der selben stat der dage/ vnd det an sine Iungern sage:/ ‘gan wir hin in Iudeen lant/ vnd lant geschehen daz
EvStPaul 13361 Vor ostern an dem heren dage/ da wiste Ihesus sunder sage,/ das sin zit kumen was her zu,/ daz er vz
GTroj 4330 lip/ Dem frumpt er mit ainem schlag/ Nach der aventüre sag./ Da man den helm strikett,/ Dü ader ward entrikett/ Dü
GTroj 11637 sie solden wenden,/ Beginnen und vorenden/ An allen gescheffeden./ Dise wisheit waz an allen reden/ Einkuric und gliches mutes,/ Wen her
GTroj 15740 wolten oder wie./ __Lutter waren die tage./ Mitt manger seltzener sage/ Vertribend sy alle do die zitt./ [270#’r] Onne wandel sunder
GTroj 16445 mine blik im nach geschach ./ __Nach der waren geschrifte sage/ Fürtten sy in mitt umbehage/ Vil nach enmitten uff daz
GTroj 21656 Man gab ze spisse im alle tag/ Nach der aventurre sag/ Vier lebnde hobett./ Der rede mir gelobett!/ Diss wilde kind
HeslApk 8986 Das tütt üns an diere stund/ Das büch mit waren worten kund./ Abygall mitt fraysse/ Sprach: ‘werder held, din raysse/ Wirtt
HeslApk 16416 irwecke ich ame dritten tage.’/ Daz gloste nach mit warer sage/ Sente Matheus ewangelist,/ Daz iz Jhesus Cristes tempel ist,/ Den
HeslApk 20588 sicher also sin,/ Das sy wolffe ze walde in/ Trügen, der raine/ Neme ir war gar claine./ __Dis waz an Amolitten
HeslApk 21305 manlichen underschaid ,/ Des lobe du gar dinen Gott!/ Aber dissen grossen spott/ Mag ich kum vertragen./ Ich wil noch hütt
HvFreibTr 975 die er leit die nôt./ die hôchzît nâch des buoches sage/ in vröuden ganzer acht tage/ al umb und umbe werte./
HvFreibTr 2081 hin gein Karidol./ sunder rede konde ez wol/ und âne sage sâ zustunt/ der massenîe machen kunt/ âne wortlîch verjehen,/ waz
HvFreibTr 3742 //Nu vüegete ez sich an einem tage/ nâch diser âventiure sage,/ daz der herzoge Lovelîn/ und Karsîe die herzogîn/ und Kâedîn
HvNstAp 6594 Klage gie da wider klage./ Es wurd gar ain lange sage,/ Solt ich es alles schreiben:/ Da von wil ich lassen
HvNstAp 14858 gefangen/ Und an ain creutz erhangen./ So get gemayne di sage/ Er erstund an dem dritten tage./ Deß sind mer dann
HvNstGZ 3916 Du legte ir abe ir swester clage/ Mit diner zertlichen sage./ Wilent e do lobter dich,/ Da du, Maria, ruͤweclich/ Wusche
HvNstVis 400 An dem jůngsten tage/ (Ez ist war und nit ein sage)/ Und mit dir liden jamers not,/ Daz mir lieber were
Kreuzf 5465 almeist ich die selbe sach/ und hôrte die von wârer sage,/ wie er an wirde von tage zu tage/ uf wûhs
KvHeimUrst 1180 und quam in an dem phingestage/ nâch der wâren schrift sage/ der heilige geist ze trôste,/ der sie von sorgen lôste/
KvWTroj 17512 bâren/ von dem wunneclichen tage./ man dorfte nâch der schrifte sage/ nie venster baʒ gezieren./ von löubern und von tieren/ wâren
KvWTroj 17994 an ein gespræche z’eime tage./ si wurden nâch der schrifte sage/ vil samenthaft dâ funden/ und wolten bî den stunden/ des
KvWTroj 19642 dar in daʒ tempel wâren komen,/ daʒ hete si von sage vernomen/ ûf ir kastelle bî der stunt./ man seite ir
KvWTroj 20046 hôhem flîʒe sîne tage./ jô wirt noch hiute von ir sage,/ sô man si nennen hœret,/ sorg unde leit zerstœret/ eim
MF:Reinm 4: 1, 1 bî vrouwen ist gelegen./ /‘Ich lebte ie nâch der liute sage,/ wan daz si niht gelîche jehent./ alse ich ein hôhez
MF:Reinm 42: 1, 1 guotes niht,/ ich enversprechez ê./ /Ich welte ûf guoter liute sage/ und ouch durch mînes herzen rât/ ein wîp, von der

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