Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schric stM. (29 Belege) Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Athis C 135 wíle’,/ Sprach der kůnínc uon bíle,/ ’Daz uolc uon eíme scrícke/ Vírzagít harte dícke/ Vn̄ irscamít sich uoR leide/ Vn̄ írmannít
GTroj 8070 volke ungehüre/ Nitt müssen me anne bliken./ Ze grossen jomers schriken/ [138#’v] Ceme ich,’ sprach ir mund so rott,/ ‘Daz mir
GTroj 24552 Gelegen waz ir wunne./ Ach jemerlichen anneblik!/ Owe l%:ihter ougen schrik!/ Hertzen sendes trurren/ Begonde da behurren/ Baide man unde wib/
Hiob 7283 machet der gewonheit bant./ #s+In der erden iſt im#s- der ſcrik/ #s+Verborgen#s- und des tuvels #s+ſtrik.#s-/ Wan der ſunder ungerut/ Alleine
KLD:BvH 4: 2,12 $s worgen:/ daz tuont wachende gedanke $s unde in slâfe schricke./ //Minne, wer hât dich gelêret daz dîn vil tugenthafter rât/
NvJer 3252 wer/ kegintuginde in rechtir kêr,/ swî er bûtit dir den schric,/ sô gewinnestû den sic/ Dî #s+vîrde#s- sache ist vride,/ durch
NvJer 23011 want dô hinzû dî cristen/ sturmende begondin gân,/ dî burcluite schrickis ân/ wurfen ûf ir burgetor/ unde machten sich hin vor/
Parz 103,27 mitten tac/ eins angestlîchen slâfes pflac./ ir kom ein forhtlîcher schric./ si dûhte wie ein sternen blic/ si gein den lüften
Parz 360,20 zorn er wart enpfangen./ Gâwâns ougen blicke/ in lêrten herzen schricke:/ der garzûn sô verzagte/ daz ern vrâgte noch ensagte/ al
Parz 597,27 hie kom des künec Lôtes suon/ manlîch unde ân herzen schric./ wâ hât diu helmsnuor ir stric?/ des turkoyten tjost in
Pass_I/II_(HSW) 1215 kumen./ si hete ein wort hi vernumen,/ daz ir den schric brachte./ des sweic si und gedachte/ wa der gruz wolde
Pass_I/II_(HSW) 4243 der esel icht missetrete,/ dar abe di vrouwe hete/ diheines schrickes ungemach,/ daz er mit vlize vor besach./ Joseph geliches hin
Pass_I/II_(HSW) 8519 brust./ so was ir idoch ein gelust/ bi alle disme schricke,/ daz si dicke und dicke/ muste schouwen so hin ab/
Pass_I/II_(HSW) 8572 lutzel trost/ ir gesicht, und ir blic/ enmochte ir leitlichen schric/ mit nichte an ir verbrechen,/ als ob si solde sprechen:/
Pass_I/II_(HSW) 11482 menscheit,/ daz dir des ubeln geistes blic/ solde brengen leiden schric?/ owi leider und owe,/ so muge wir uns wol vorchten
Pass_I/II_(HSW) 22807 groze ungute/ so starc ein gemute,/ daz er entsaz dikeinen schric./ di wile er machte sinen stric,/ so sprach er steteclich
RvEBarl 1182 mê/ gesach sô leiden aneblic./ des hât mir einen grôzen schric/ mit vorhte ir ungetânez leben/ von ir angesiht gegeben./ sie
RvEBarl 1221 vrâge Jôsaphât gesweic./ daz houbet im dô nider seic./ der schric was im ze herzen komen,/ dâ von im vreude wart
RvEBarl 7609 alsô sêre erkam,/ daz im die hœhsten vreude nam/ der schric der leiden mære./ er kom in solhe swære,/ daz er
RvEWchr 23880 das er dú trugebilde sach/ mit leidin aneblicken./ von vorhtlichin schricken/ krifter swas er da wapen vant,/ und fůr uf tobinde
RvEWchr 25840 drólih ungewin/ Saule also den sin benam/ das er von schrichin darzů kam,/ das im von vorhten sa zehant/ der sin
RvEWh 4690 tatent,/ Si wainotont dik und dike/ Swen in die laiden srike/ Kament dar ze m#;eare/ Wie zwivellic es wære/ Das er
RvEWh 9195 strit iht s#;eahe,/ Das ir iht gesch#;eahe/ Ze$~laide von den schriken/ Und von den anbliken/ Der er von strite sich versach./
RvEWh 9639 tode wunt,/ Ir wart so vil jamers kunt/ Von j#;eamerlichen sriken,/ Von laiden anbeliken/ Und von schamelicher vorhte,/ Das sich so
RvEWh 12498 gevangen braht alher./ Owe der laiden blike,/ #;vOwe der laiden schrike,/ #;vOwe des jamers, oͮwe ach,/ Wie mir do was, do
RvEWh 12534 kraft begeben/ Von der ich lebe und leben sol,/ Von schriken ich die unmaht dol/ Das al die kraft an mir
Vät 39294 si geschen.’/ __Sus clageten sie vil dicke/ An maniges herzen scricke/ Den hellt still und uberlawt,/ Vater, muter und prawt;/ Vrunde
Vät 39735 im warten/ Jemerliches wunder,/ Das er traib darunder./ Des hertzen schrik, der augen regen/ Hulfen im mit ser wegen/ Betrublich geperd./
WhvÖst 14634 wagt,/ so gab ez solhe blicke/ daz hertz můt vro schrick/ diu phin roͤte braht./ daz man sin gedaht/ zu der
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