Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

sinneclich Adj. (9 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

HvNstAp 2081 Sy nam ain wachs taffelein/ Und schraib dar an ir wyderpott/ Synniclich und ane spot/ Mit vil schonen̄ spruchen:/ ’Ich will den
MF:Reinm 60: 3, 5 unde heln,/ sô müeste ich ze diebe/ werden unde steln./ Sinneclîch ich daz bewar./ mîn gewerbe ist anderswar,/ ich gê dannân
PrOberalt 52, 2 sinem hiligen gelauben enpfangen hat, nu schuͤln wir in vil sinnechlichen biten und gar innechlich, daz er unser hertz mit sinen
RvEBarl 93 sage ich dir/ lop der gnâden, daz dû mir/ geruochtest sinneclîche geben/ gelouben unde kristen leben,/ daz ich von sinnen mich
RvEWh 13402 werden bůz!/ Wilhelm, ich wil dich bitten/ Das du mit sinneclichen sitten/ Stumben vůre brechest/ Und nach gewonhait sprechest,/ Sit ich
RvEWh 13670 riet ane missetat/ Den besten rat der da geschach,/ Mit sinneclichem můt er sprach/ ,Herre lieber herre gůt,/ Ich wil iu
Tr 3092 ahte./ diz nam in sîne trahte/ der sinnesame Tristan./ vil sinneclîche er aber began/ sîn âventiure vinden./ sîn rede diun was
Tr 3096 diun was kinden/ niht gelîch noch sus noch sô./ vil sinneclîche sprach er dô:/ ‘jensît Britanje lît ein lant,/ deist Parmenîe
Tr 5682 der stât dar zuo./ //Tristan der sinnerîche/ der kam vil sinneclîche/ sînes willen über ein,/ daz er sich sînen vetern zwein/
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