Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

bestie F. (28 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ  

StatDtOrd 45, 3 underwîlen durch die nôtdurfte ir ambehte oder zu bewarne ir bestien oder ir wâpen oder umme andere dinc, die in bevolhen
StatDtOrd 46,24 brûderen ist an den dingen, die zu ritterschefte gehôrent, an bestien, an wâpenen, an knehten unde an anderen dingen, die den
StatDtOrd 47, 4 oder die brûdere, dî den gewalt von dem meistere hânt, bestien und wâpen oder ander dinc, die den brûderen zu ir
StatDtOrd 47,12 waren. Uber daz setze wir, daz dekein brûder wâpen oder bestien benamen sunderlîchen iht eische. Ist, daz man eteliche dinc einem
StatDtOrd 58,12 Dekein brûder sal samenen oder heizen hûten vremedes vihes oder bestien mit unseren, âne des obersten urlop. /(l) Dekein brûder sal
StatDtOrd 58,22 schîreste mugen. /(n) Dekein brûder sol wizzentlîche oder gerne lîhen bestien oder andere helfe tûn deme, der ez wil vûren zu
StatDtOrd 98,26 hine geben âne des capiteles willen. 11. Von des meisters bestien unde sînem gesinde. /Der meister sol haben ein ros unde
StatDtOrd 98,29 sînem gesinde. /Der meister sol haben ein ros unde drî bestien, uber daz sô man urlouge hat, sô sal er hân
StatDtOrd 98,32 einen thurkeman, $t einen prîster unde einen schulere mit drîn bestien, einen heidenisschen schrîbere, einen turkopel, der sînen schilt unde sîn
StatDtOrd 99, 5 ouch hân einen koch, dirre igelich $t sal haben eine bestien, unde sô er des bedarf durch nôtdurft langes weges, sô
StatDtOrd 103,35 von deme marschalke. /Swanne der commendûr zu sîme tûne einer bestien bedarf, dî sal er an dem marschalke eischen, unde ist
StatDtOrd 105, 9 er lîhen ettelicheme werltlicheme manne zwêne tage oder einen, vier bestien vûter zu einer naht mac er geben etteweme heimelichen des
StatDtOrd 106, 5 ist von des marschalkes ambehte unde von der teilunge der bestien. /Ist daz mûle oder pfert kument, sô sie kument, die
StatDtOrd 110, 3 strigelen, stemmen unde bursten geben den brûderen unde vûter den bestien nâch der gewonheit mit gehûfeter mâze ungedrucket unde sal nimanne
StatDtOrd 110,26 von dem satelhûs antworten. 42. Von der zal der brûdere bestien nâch des meisteres willen. /Swanne dem meistere daz wol gevellet,
StatDtOrd 110,29 /Swanne dem meistere daz wol gevellet, daz die ritterbrûdere vier bestien haben, sô sulen die anderen brûdere, die der wâpene pflegent,
StatDtOrd 110,31 sô sulen die anderen brûdere, die der wâpene pflegent, zwô bestien hân von den selben gnâden; sô die conventesbrûdere zwô bestien
StatDtOrd 110,32 bestien hân von den selben gnâden; sô die conventesbrûdere zwô bestien hânt, sô sulen die brûdere von den grôzen ambehten, die
StatDtOrd 111, 9 vor oder nâch, dâ in wirt bescheiden. 45. Wie vil bestien haben sule der commendûr unde der marschalc unde die anderen
StatDtOrd 111,14 die anderen ambehtlûte, die sulen niht mêr hân dan vier bestien, doch mugen der commendûr unde der marschalc unde der turcopelîr
StatDtOrd 111,21 brûdere von deme convente rîten sulen, sô sal nieman sîne bestien heizen satelen noch trossen, ê dan ez wirt geheizen, unde
StatDtOrd 111,28 niht trossen, ê danne ez wirt geheizen. Unde sô die bestien gar getrosset sint, sô sulen die brûdere $t niht ûfsitzen,
StatDtOrd 111,43 in der rotte eine ledige stat, die ime unde sînen bestien gevûget, die mac er vâhen. Ez mac ouch ein brûder
StatDtOrd 112,31 man angest hat, dâ sulen die brûdere âne urlop ir bestien die zoume niht abenemen noch geben vûter, unde sô der
StatDtOrd 113, 7 nemen war, daz man die hutten alsô slâ, daz die bestien innewendic sîn, daz sî deste baz bewaret sîn unde daz
StatDtOrd 113,25 sô geherberget ist, sô sulen die brûdere âne urlop ir bestien nâch holze oder nâch grase oder nâch anderen dingen niht
StatDtOrd 118,15 hat die bûze, sô sal er ûfantwerten dem marschalke $t bestien unde wâpen, sô daz er dekeinen gewalt daran habe, ê
StatDtOrd 118,18 ime der marschalc $t des urlop gebe, daz er die bestien beware $t unde ir hûte unde ir doch dekeine wîs
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