Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
umbehalsunge stF. (7 Belege) Lexer Findeb.
| siͤn/ ind al din sinne in in ziͤn,/ in sin ümbhalsungen al zit resten,/ des allerliͤfsten ind des besten,/ ind al | |
| und lobet</KAP> Eya vroͤlichú anschowunge! Eya liepliche grůs! Eya minnenklichú umbehalsunge! $t Herre, din wunder hat mich verwunden, din gnade hat | |
| brutloft groͤsser wirt./ Ie das minnebet enger wirt, ie die umbehalsunge naher gat./ Ie das muntkússen suͤsser smekket, ie si sich | |
| <FOLIO>(62#’v)</FOLIO> botte siest, und so wil ich ir geben min umbehalsunge $t und min herzeeinunge.» Do sprach dú pine alsust: «Herre, | |
| goͤtliche hochgezit, und also wart ir sin sele in got<FOLIO>(69#’r)</FOLIO>tes umbehalsunge in grosser ere bewiset. Do sach si wol, das sin | |
| der langen minne und also unmehtig worden ist in der umbehalsunge der heligen drivaltekeit, so beginnet si ze sinkende und ze | |
| selber ist; er voͤrhtet oͮch sin selbes in der suͤssen umbehalsunge also sere, das im niht erkant ist denne alleine gottes |