Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
vëlt stN. (430 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| Wol geloubet stât der walt,/ in grüener varwe sint diu velt,/ liehte bluommen entspringent ûf der haide./ Maie, ich fröwe mich | |
| der walt ist wol bedœnet:/ dâ hânt vogelîn fröiderîchen schal./ Velt und owe stênt geblüemet,/ manig sunder varwe ist dâ:/ wîz, | |
| gebrüeven kunne/ und die sumerwunne,/ wie der meie blüemet manig velt./ Diu zît wart nie baz gestalt!/ anger, walt, heid und | |
| hânt ir kleider und ir ors vil manigez gefüeret uber$/ velt./ //Ein niuwer mâne hât nach wunsche sich gestalt:/ er hât | |
| alt:/ winter kalt/ hinnen ist gescheiden./ schouwent an den walt!/ Velt und anger stêt bekleit,/ bluomen breit/ siht man ûf den | |
| man mit vil ſchonir wât unde ſetzit ſi an daz vêlt, da iz hin loͮfet; ſo iz danne dar chumit, ſo | |
| lilivm conuallivm. $t Er ſprach: ‘Ich bin ein bloͮme deſ ueldeſ unde ein lilie der teler.’ Daz uelt iſt div ungeroͮrte | |
| ein bloͮme deſ ueldeſ unde ein lilie der teler.’ Daz uelt iſt div ungeroͮrte erde, div ungeuurhte erde, div ganze erde. | |
| geschozze oder mit anderer were durch die welde unde uber velt varende dem wilde nâch îlen. Wir erlouben in ouch, daz sie | |
| er begraben, sô sal man in ûzgraben unde in daz velt legen zu eime zeichene der êwigen vertumnisse. /(5) Ob ein | |
| sende, den dritten zu eime kemerere, unde sô man zu velde liet oder vert mit den wâpenen, den vierden turkopel. $t | |
| einen anderen, sô man mit here vert oder liet zu velde. 30. Von der eintrêhtekeit des commendûres $t unde des marschalkes. | |
| ir niht gehaben mohte. Sie sulen ouch dâheime noch zu velde in der lûte herberge oder wonunge niht varen sî zu | |
| blîbet. Uber daz mugen sie obez unde crût von dem velde lesen unde nutzen. Gewinnen ouch die brûdere anders iht von | |
| enpfiengen/ oder uz den kirchen giengen/ und muͤsten an dem velde ligen./ sit daz die bebest habent verswigen,/ und bisschoͤffe und | |
| hûfen dar/ und tâtens alle mit gewalt/ ûz hin ze velde vür den walt./ hie huop sich ein michel ruoft,/ michel | |
| nâmen herberge sâ;/ und die von ir gesinde dâ/ ze velde lâgen erslagen,/ die hiezen si ze grabe tragen./ jene, die | |
| dem kiele vant./ ûf sînen wec reit er zehant/ über velt und über gevilde;/ er nam im in der wilde/ manege | |
| dort hin dan/ vier gewâfende man/ über ungeverte und über velt/ ein lützel balder danne enzelt/ vliehende galopieren,/ der einer von | |
| wider ir willen alle wîs;/ und alse ie man ze velde reit/ durch gelücke und durch manheit,/ sô was ouch der | |
| der alsô griulîch und sô grôz/ über walt und über velt dôz./ in sîn herze er allez las,/ reht alse ez | |
| müge gesîn,/ vür unser hâltürlîn,/ dâ der boumgarte/ hin ze velde warte!’/ nu diz was allez gereit,/ diu rotte saz ûf | |
| erslagen./ des begund er in sich vor tragen/ ûf dem velde an der wîte./ ir kein den andern nîte/ der gâbe | |
| der turnei dar geleit./ da ist aller slahte hübscheit./ daʒ velt ist breit unde sleht./ dar kumpt manic guot kneht/ durch | |
| schînen./ der künec Lôt mit den sînen/ der hete des veldes vil belegen/ unde het sich des bewegen,/ daʒ im nieman | |
| pflac./ ûf eime schœnen bühel er lac,/ einsît an dem velde./ eʒ schein an sîm gezelde/ sîn tugentlîchiu hôhvart./ swaʒ uns | |
| bejagete sich der küene/ mit sîme schilte grüene/ ûf dem velde in alle wîs,/ daʒ er êre unde prîs/ ze herbergen | |
| driten tage fruo/ dô reit manic banier zuo/ ûf daʒ velt ze Djoflê./ grâve Ritschart, von dem ich seit ê,/ der | |
| daʒ eʒ der vremde tæte baʒ/ dan ieman ûf dem velde,/ und vermârt in ouch Melde,/ daʒ eʒ alleʒ ein man | |
| der êrbære/ in des grâven zelde./ er enwolte von dem velde/ in die stat ê niht komen,/ ê daʒ er hæte | |
| truoc si dar./ dâ wurdens einer burc gewar/ an ebem velde stânde./ ein waʒʒer drumbe gânde,/ daʒ was geheiʒen Derkâl./ diu | |
| vogel mit ir süeʒen zal/ die vlugen ûf daʒ schœne velt./ da enmitten satzte sîn gezelt/ Lanzelet der milde./ daʒ gewürhte | |
| der rede sint si komen/ ze Plûrîs ûf daʒ schœne velt,/ dâ mit den schilten daʒ gezelt/ harte wol gezieret was./ | |
| zale, wan in zuo reit/ manec schœniu schar über diu velt./ swenne man diu gezelt/ durch herbergen ûf sluoc,/ sô was | |
| daz ich dem die chrôni abe ziehe/ unt ûz dem velde tûn geflîhen,/ sô muget ir mir chuniges namen geben/ alsô | |
| erde,/ diu der ie dehein solte werden./ //Dâ was daz velt vil wît,/ dâ hûb sich der bitteriste strît,/ dâ ich | |
| viel Mennes dernider./ Persi ne fuhten niweht sider,/ ûzer dem velde si fluhen:/ si ne getorsten in selben nieht getrûwen./ //Des | |
| die wol getorsten vehten,/ mit allen ir menegen/ in daz felt Mesopotamiam./ in der breiten owen/ dâ wolte er sîn her | |
| si ne mohten dar zû gelîchen niet./ dâ was daz felt vil breit/ mit ten tôten uberspreit./ dâ Alexander durch daz | |
| erden. er hiʒ dar ane werden. daʒ fihe an deme uelde. dev tîr in deme walde. dev er al bewarte. ʒe | |
| uil wole er bowen began. er ginc $t an daʒ uelt. ſlafen in ſin geʒelit. ſin ſame $t was inthecchet. halber | |
| dev gůte. dev iacobes můter. $t ſi livf hin ze uelde. ſi begunde eʒ allez melden. ſi uinc ein kizze. ſi | |
| daʒ dev wihe wart getan. do ilte er an daʒ uelt gan. Do ſtunt ez unlange. %;;eſau chom gegangen. $t er | |
| ʒe acker ſolde er gên. do uant er an deme uelde. ſehs phedemen pi eineme walde. $t ſi waren zitic unde | |
| wip. ſi was ime liber denne der lip. an deme uelde ze betlehem. $t da dvanc ſi daʒ totliche ſer. eines | |
| zîte. daz chom uon eineme ſtrite. ze ſichem an deme uelde. $t da uirlurn ſi gotes hulde. wande dina ir ſveſter. | |
| geborn uon yeſſes $t ſtamme. des gotes ſunes amme. des ueldes biſt du blůme. wer mohte $t ſich din genůge. Maria | |
| $t Do der ſelbe gůte man. uerre uz an daz uelt quam. an eines weges enge. $t der engel chom ime | |
| $t unde niht daʒ můt. er ſach nider an daz uelt. gedenet hete ſin gezelt. daz gute iſrl\abbr1ske here. geuarn was | |
| ſchare genoze. heten menige $t grôze. ſi habeten an daz ſelbe uelt. uf geſlagen manec gezelt. oſtenan zeſamene. mit pizeclicheme $t magene. | |
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