Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
| willen/ Bite1n niht mere./ Sie da1ncten im sere/ Vm sine volleiste./ Achilles ouch leiste,/ Als er hette gesproche1n./ In der leste1n | |
| Vn2de pluto die helle./ Swelicher welle,/ Der gebe mir die volleist,/ Daz er neme mine1n geist./ Die vogele min fleisch ezzen,/ | |
| Durch der willen aller maist’/ Er sprach ’ich pin sein vollaist,/ Ich will gern sein ritter sein,/ Der hochgeporen frawen mein.’/ | |
| moͤge volle enden,/ Mir wolle dann senden/ Got der gnaden volleist,/ Daz mir der heilige geist/ Uz siner minne fuͤre/ Mir | |
| din weinen?’/ Sie sach daz din sußer geist,/ Aller selden volleist,/ Schiet von dinem libe:/ Da sprech du zu dem wibe/ | |
| nach wil ich uch bewarn/ Zu sture und auch zu volleist/ Mit dem heiligen geist/ Den uch min vater senden sol:/ | |
| geschiht:/ Paraclitus, der warheit geist,/ Den sende ich uch zu volleist,/ Der uch alle warheit/ Lere und bescheidenheit./ Der ist ein | |
| den sun,/ und daz der heilige gaist/ wære der zwaier vollaist,/ und daz er die drî namen/ ze ainem wâren got | |
| misse sang er dô/ dem hailigen gaiste ze êren,/ ze volleist dem hêrren./ da enphiench er den gotes lîchnâmen./ alle die | |
| diu frîe./ daz sach Jôhannes aller meist/ in der gotheit volleist./ //Er sach sô vil der wunder, wie sich die himel | |
| drîvaltic:/ genædic, wîse, gewaltic/ vater, sun, heiliger geist;/ aller güete volleist,/ nû hâst dû wol an mir getân./ mit vreude ich | |
| uorsihtige wistum./ daz was din ebinewiger sun,/ der dir gab uolleist vnde rat/ vnde manigerslahte namen hat./ der woldih ein teil | |
| ne ujnde,/ alser tete an deme uerwohten kinde./ des si uolleist da zu himele/ de gute sancte cecilie,/ di sih uzene | |
| not vnde unse angist weist./ an dir stet alzos din uolleist,/ swes wir di heiligen han gebeten,/ daz sal din gnade | |
| gruͤssen die lúte in dem heligen geiste mit siner goͤtlichen volleiste, $t und wir soͤllen danken irer erbarmherzigen gabe. Wir soͤllen | |
| und wir moͤgen des nit enberen, er gebe úns sine volleist und sine gnade zů allem dem, was wir tůn, #.[liden | |
| menscheit und haben si vollebraht $t mit des heligen geistes volleist; sust koment únsrú werk und únser leben <FOLIO>(147#’r)</FOLIO> wider in | |
| kind/ und wie der heilge geist/ begüßt das herze mit volleist/ genade, das zu buße reist,/ und wie man wege der | |
| sich/ und in strîte sterbin,/ wen alsô vorterbin/ in lebelîchir volleist./ Nû quam der starke gotis geist/ in dî brûdere dâ | |
| nune hât sis niht, noch fürspan:/ wer gæbe ir sölhen volleist/ so der frouwen in dem fôreist?/ diu het etswen von | |
| der hêrre mîn./ daz die vertriben geiste/ mit der gotes volleiste/ bî dem grâle wæren,/ kom iu von mir ze mæren,/ | |
| gelîche geêret sint,/ eben hêre sîme geiste,/ mit der drîer volleiste/ wert iu diz wazzer heidenschaft,/ mit der Trinitâte kraft./ ime | |
| slůgen,/ Oliuiren den snellen/ unde andere ir gesellen/ mit Genelunes uol leiste,/ wande in sineme geiste/ was ne hein truwe:/ uon ime chom | |
| dusint lufsam./ Der salt du watin rothere./ Von mir ze uolleist ouer merre./ Ich geloue dir an die truwe min./ Wider uert | |
| namen sint:/ vater, sun, heiliger geist,/ dû hâst in wîser volleist/ allen herzen gegeben/ sin, verstân, vernunstlîch leben/ mit mislîches teiles | |
| leben hât behuot/ dîn vil heiliger geist/ nâch ir sinne volleist./ //Swie kleine doch sîn wîser rât/ der künste mir geteilet | |
| aller himele kraft/ und ungeborner engel geist/ ze sînes amptes volleist./ dar nâch geschuof diu witze sîn/ sternen, mânen, sunnenschîn/ ze | |
| süezer bluome wirt,/ dar ûffe der heilige geist/ in sibenvalter volleist/ mit siben tugenden ruowen sol,/ der sîn name sîn lêre | |
| werken geben./ //Dar nâch santer sînen geist/ zuo des glouben volleist/ allen den jungern sîn/ in zungen, wâren viurîn,/ dâ von | |
| gewæren Krist/ und an den heiligen geist./ nâch ir gelouben volleist/ geloubet vesteclîche ir sin,/ daz den gewæren namen drin/ ein | |
| hœhet die/ mit rehter dêmuot wâren ie./ //Ze wîser sinne volleist/ sante er den heiligen geist/ den zwelfboten ze lêre,/ die | |
| dort geschriben stât:/ "daz gotes wort gevestent hât/ der himeltugende volleist/ und sînes mundes süezer geist."/ daz wort ist Krist, daz | |
| daz er si getrôste/ und ir tohter lôste/ mit sîner volleiste/ von den ubilen geiste./ dâ gewerte si unser hêre/ durh | |
| ich der werlte widersage/ und ich mit dîner süezen muoter volleist noh/ den iemer werenden lôn bejage./ //Wol im, der denket, | |
| dem herzen und von dem geiste/ und von der tugende volleiste/ niht ist genat#;uawert,/ dem bittert und s#;uawert/ beide ir rat | |
| kint,/ und der vil heiliger geist./ dennoch habent si einen volleist;/ daz ist ir tugende gebot./ sinen gebent nu niht wan | |
| des git ouch in der heilige geist/ <zuo+1>50</zuo+1>des ewigen lones volleist./ Daz enmach der messe niht geschaden,/ ob der mit sunden | |
| meisterschaft/ und mit dem heiligen geiste/ und mit des gelouben volleist/ ––swer si verchoufet, der verchoufet got––;/ sit er zebrichet gotes | |
| den sunden/ mit dem heiligen geiste/ und mit des glouben volleist,/ die het got in siner hant,/ do si wurden christen | |
| willen nim,/ daz wizze got, deist allermeist/ mîn selbes herzen volleist./ ich sach dâ manegen man und in:/ waz mag er | |
| die Tristan an si leite,/ sô was ie daz diu volleist,/ diu ir herze allermeist/ an Tristandes liebe twanc,/ daz er | |
| jungen wîgant/ durch den ermel in die want/ mit starker volleiste./ ein wênic er sîn vleiste,/ daʒ er daʒ bluot rêrte./ | |
| swaʒ sie gerieten,/ des heten si die meisten/ volge mit volleisten/ von ir lantliuten gar./ nu wâren si worden gewar/ und | |
| in dan/ mit vil rittern, unde Lanzelet,/ der in guote volleist tet,/ schône ichn weiʒ wie manegen tac:/ wan sô sich | |
| ze diute/ sagen unde schrîben,/ mannen unde wîben/ mit der volleiste/ des heiligen geistes./ ich weiz des tieveles strît/ diche winthalsen$(D:wanthalsen) | |
| die chumftigen êre:/ daz was der heilige geist,/ rehter dinge volleist,/ der alle froude chundet:/ der hête si ouch enzundet./ sâ | |
| $p zestôren/ des swarzen vâlandes nît,/ nu si uns die volleiste gît?/ eine rede wil ich breiten/ fur alle die christenheite:/ | |
| der himilische segen/ vn̄ der heilige geist/ wirt des chindes volleist./ die tugende oberiste/ zeigent dir die liste,/ wie ez mugelich | |
| auch waz,/ daz vnanimitas,/ aller fride maiste,/ mit des kaisers vollaiste/ wart so gesworn/ daz der herre ovz erchorn,/ der Augustus | |
| cem ersten enpfie,/ daz brûefte der heilige geist/ ane suntliche uolleist./ uon schulden sie niht enswar,/ do sie Christum gebar,/ der | |
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