Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
vünf num (416 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| dar chom Josue mit grozzem her und vacht mit den fuͤmf chuͤnigen. da wurden ir genunch erslagen mit den swerten, genuge | |
| sein hulde werbent mit guten werchen, mit rechtem leben. die fuͤnf chuͤnige daz sint die fuͤmf sinne des leibs die uns | |
| werchen, mit rechtem leben. die fuͤnf chuͤnige daz sint die fuͤmf sinne des leibs die uns gern irrten, das wir nach | |
| enstund er in niht, do enluht er in niht. die fuͤmf chuͤnig die sich verborgen heten in einem hol, daz sint | |
| die sich verborgen heten in einem hol, daz sint die fuͤmf sinne die sich an irdischeu dinch verlazzen habent und goͤtlicher | |
| heten, die ze helle gevarn waren von Adames ziten, die fuͤmf tausent jar suͤmlich da gewesen waren und warten siner chunft | |
| er in sines vater haus gieng, da het er inne fuͤmf bruͤder, das er die warnt, daz si in diu selben | |
| sant Lazarum in sines vater haus sant, daz er sein fuͤmf bruͤder warnt, daz si in die selben witze iht choͤmen. | |
| er Lazarum in sines vater haus sant, er hiet noch fuͤmf bruͤder, daz er die warnt, daz si in diu selben | |
| den boten daz er in entrete. einer sprach, er hiet fuͤmf joch rinder gechaufet, diu muͤst er versuchen, und pat den | |
| choͤmen welle ze der wirtschaft. der ander sprach, er hiet fuͤmf joch gechauffet, diu muͤst er versuchen. diu fuͤmf joch bezeichent | |
| er hiet fuͤmf joch gechauffet, diu muͤst er versuchen. diu fuͤmf joch bezeichent die fuͤmf sinne des menschen die den menschen | |
| gechauffet, diu muͤst er versuchen. diu fuͤmf joch bezeichent die fuͤmf sinne des menschen die den menschen zů den auzzeren dingen | |
| habent, die sint leider der ewigen genaden verteilet. der diu fuͤmf joch da chauft, der beduͤt alle die die ir eigen | |
| von luͤtzel vischen zwir voͤllichlich satte. er satte si von fuͤmf broten und von zwein vischen, fuͤmf tausent in der wuͤst. | |
| er satte si von fuͤmf broten und von zwein vischen, fuͤmf tausent in der wuͤst. er satte ze dem andern mol | |
| wirtscheft die unser herre der menig gab, die einen von fuͤmf broten und von zwein vischen, die andern von siben broten | |
| auch in der niwen e nach siner heiligen geburt. diu fuͤmf brot da mit er ze dem vodern male die menig | |
| ze dem vodern male die menig satt, daz sint diu fuͤmf buch dez herren Moysi da elliu diu gebot und elliu | |
| da unser herre so getan wirtschaft gab. ietwederiu, von den fuͤmf broten und auch von den siben broten, ir ietwederiu ergie | |
| puͤritor, diu in die selben stat gent, daz sint unser fuͤmf sinn, daz sint die augen, daz sint die oren, daz | |
| dienst gern gen und uͤppig genge vermiden. gehuͤten wir der fuͤmf sinne wol, so wirt unser sel wider lebentich, swo si | |
| balde gieng./ Die kele was im wiz als ein sne./ fvnf schillinge oder me/ Want er vil gewis han./ die axs | |
| Er wante han verlorn daz leben,/ sine kel was vmb fvnf schillige gegeben./ Reinhart sich niht sovmte,/ die herberge er rovmte,/ | |
| nach ime zů Ache,/ da gebiete er sine sprache./ mit uunf hundert helden,/ kůnen un(de) edelen,/ chumst du dare gewisse/ zu | |
| vingerin./ daz die botin mit samin./ hetin bracht den vrowen./ wnf dusint bovge./ die sie al geben wolden./ so sie widir | |
| ende erevin./ waren die eldesten sune min./ sowanne ich der vunuer virdage./ dise zvene nemach ich nimmir vir clagen./ Rother lieber herre | |
| gesen./ Vnde mochitiz mit gewoge geschen./ Vnbe den tuginthastin man./ Wnf bovge lossam./ Die mochte ein bote schire./ Vnbe mich uerdienen./ | |
| die recken./ In staline roche./ Sie wunnin eine herliche schare./ Vunf dusint wole gare./ Die woldin alle den lib geven./ Sene | |
| der stat na./ In was vffe daz velt ga./ Mit vunf dusint mannin./ In sne wizzen brunien./ Alse ymelot daz gesag./ Nu | |
| den sadel./ Da rach der helet sinin uader./ Ir wrdin uunve irhangen./ Iz was in ouele irgangin./ Sich hof der un cristine | |
| ein lant dar./ Do wart he koninc in grecia./ Die uonf dusint herren./ Die mit ime geriden waren./ Vz der burich | |
| dirre welte wunsche gar./ nû wâren von dem lande dar/ vünf und vünfzic meister komen,/ die alle wâren ûz genomen/ an | |
| sende in doch/ in jene welt, wan ich hân noch/ vünf bruoder, den er sage,/ daz sie sich von dirre klage/ | |
| junger megede leben./ der wâren âne wîsen sin/ die halben vünfe under in./ den andern vünfen was bereit/ hôher sin bî | |
| âne wîsen sin/ die halben vünfe under in./ den andern vünfen was bereit/ hôher sin bî wîsheit:/ die nâmen öle in | |
| diu iemer mêr ân endes zît/ endelôse vreude gît./ die vünf wîsen megede guot/ bezeichent den, des stæter muot/ ûf sînes | |
| unsern kranken herzen sint./ dirre welte tumbiu kint/ gelîchent den vünf megeden wol,/ den ir ölvaz wâren hol/ des öls der | |
| hât gegeben."/ "sô versinne ich mich vür wâr,/ ich habe vünf und vierzic jâr./ diu bin ich noch dâ her gewesen/ | |
| er hiez machen alle stunt/ die wîsen prophêten kunt,/ diu vünf buoch von Moysê,/ die alten und die niuwen ê,/ die | |
| und sîne unzuht niht stillet./ got sîne erwelten villet/ in vünf wîs und der welte kint./ der kestegunge vünve sint./ //Ein | |
| villet/ in vünf wîs und der welte kint./ der kestegunge vünve sint./ //Ein kestegunge alsus geschiht,/ als uns diu schrift der | |
| hundert jâr alt,/ der bin ich hie in Sennââr/ gewesen vünf und sibenzic jâr./ sô lange lebest dû doch hie niht:/ | |
| dô was er zweinzic jâr alt,/ dar über hâte er vünf jâr./ vünf und drîzic al vür wâr/ was der unwandelbære/ | |
| er zweinzic jâr alt,/ dar über hâte er vünf jâr./ vünf und drîzic al vür wâr/ was der unwandelbære/ gote ein | |
| di nature durch zcwei dinc. Einiz ist daz hirne vnde vunf sinne sehent. horen. vulen. smeckin. vnde richen. vnde vullechliche rurunge | |
| si. cehen dragme. nim amidi. vnde kuten samen. vnde purzeln samen islichs vunf dragme. nim curbiz samen vnde erdepfel samen. vnde pfedemen samen. vnde kumber samen. vnde | |
| nim eppe vnde venchil wurzel. calamente vnde ysopo. vnde capillum_ueneris. islichs vunf dragme. nim fenu_grecum vnde lin sat islichs dri dragme nim durre | |
| den nidern darmen. so mache ein salbe. Nim wizes wachses vunf dragme. rinderines markis dri dragme. $t vnde salbe di wunden. | |
| ist ouch gut daz stuppe. Nim samboumes. vnde eppe samen icweders funf dragmas. cassie. spice. wermute ichliches dri dragmas. $t squinati. uenchel samen | |
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