Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ach Interj. (259 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

SM:KvL 9: 4, 5 niht verderben/ beidiu fröide und mînen sang./ Hilf, genâderîcher lîb,/ ah, hilf, lâ mich trôst erwerben,/ ald ich bin an fröiden
SM:KvL 11: 3, 4 in dem herzen alle stunde,/ diu ist wandel vor behuot./ Ah, si ist lieb, sist wolgetân!/ an ir rôsevarwem munde/ wære
SM:KvL 11: 4,10 alsô,/ daz diu reine/ mich als ich si lieblîch meine:/ ah, so wird ich liebes frô./ //Ach, genâde, ein sælig wîb,/
SM:KvL 11: 5, 1 ich si lieblîch meine:/ ah, so wird ich liebes frô./ //Ach, genâde, ein sælig wîb,/ ah, mîns herzen küniginne,/ ah, tuo
SM:KvL 11: 5, 2 so wird ich liebes frô./ //Ach, genâde, ein sælig wîb,/ ah, mîns herzen küniginne,/ ah, tuo noch genâde mir!/ Ah, genâde,
SM:KvL 11: 5, 3 frô./ //Ach, genâde, ein sælig wîb,/ ah, mîns herzen küniginne,/ ah, tuo noch genâde mir!/ Ah, genâde, lieber lîb,/ hilf, daz
SM:KvL 11: 5, 4 wîb,/ ah, mîns herzen küniginne,/ ah, tuo noch genâde mir!/ Ah, genâde, lieber lîb,/ hilf, daz ich noch lieb gewinne:/ herzeliebe
SM:KvL 14: 5, 1 wunne, schœne an lîbe/ und vor allem wandel gar behuot./ //Ach, genâde, ein sælig wîb,/ ach, genâde, ein küniginne,/ ach, genâde,
SM:KvL 14: 5, 2 vor allem wandel gar behuot./ //Ach, genâde, ein sælig wîb,/ ach, genâde, ein küniginne,/ ach, genâde, ein süezze frowe mîn!/ Ach,
SM:KvL 14: 5, 3 behuot./ //Ach, genâde, ein sælig wîb,/ ach, genâde, ein küniginne,/ ach, genâde, ein süezze frowe mîn!/ Ach, genâde, ein süezzer lîb,/
SM:KvL 14: 5, 4 ach, genâde, ein küniginne,/ ach, genâde, ein süezze frowe mîn!/ Ach, genâde, ein süezzer lîb,/ lieb mîns herzen, trôst der sinne,/
SM:KvL 14: 5, 8 in dînen hulden sîn!/ Frowe, hilf, êst an der nôt,/ ach, hilf, lâ mich niht verderben!/ sol ich niht genâde erwerben/
SM:KvL 15: 4, 7 vunt/ an der minneklichen, süezzen:/ gienge ez mir so sæleclîh!/ Ach, daz diu vil guote/ solte bî mir sîn,/ tougen nâch
SM:St 4: 3, 5 mîn ougen schrîen wâfen,/ die von êrst si sâhen an./ Ach, do was so schœn ir schîn,/ daz er kam dur
SM:St 6: 3, 7 ir ougen sach:/ von ir schœne ich niht ensprach./ Refr.: Ach, der nôt!/ in gesehe vil schiere mîn lieb, alder ich
SM:St 11: 1, 4 sumerzît/ hât gelâzzen gar den strît/ dem ungeslahten winter lang./ Ach, ach, kleiniu vogellîn/ müezzen jârlang trûrig sîn,/ geswigen ist ir
SM:St 11: 1, 4 hât gelâzzen gar den strît/ dem ungeslahten winter lang./ Ach, ach, kleiniu vogellîn/ müezzen jârlang trûrig sîn,/ geswigen ist ir süezzer
SM:Ta 1: 9, 4 hân./ //Ir ist der munt/ tusentstunt/ rôter danne ein rœselîn./ ach und ach!/ dô ich sach/ und si sprach:/ ‘dû solt
SM:Ta 1: 9, 4 ist der munt/ tusentstunt/ rôter danne ein rœselîn./ ach und ach!/ dô ich sach/ und si sprach:/ ‘dû solt willekomen sîn!’/
SM:Te 2: 2, 1 ir ungenâde ist sunder schulde gegen mir al ze grôz./ //Ach, herter muot,/ waz hât dîn diu güetlich gestalte, züchte rîche!/
SM:Te 10: 1, 8 lange habe vermitten,/ Daz ich ir davon nie nicht gewuog./ ach, ich tôre tumber,/ daz ich disen kumber/ ie so lange
SM:Tu 2: 1, 1 wîb, dîn güete/ vor im, der werdekeit den ruggen kêret./ //Ach, Welt, dîn hôhste wunne/ gît doch vil sender nœte./ Dîn
SM:Tu 2: 1, 6 ir mundes rœte/ Gewald an senden, die diu minne twinget./ ach, got, hæt ich für sterben/ mit einem rôtem munde doch
SM:Tu 2: 7, 1 die klâren/ so wandels frî, daz sî nie meil beruote./ //Ach, got, wie hât dîn güete/ geleit so hôhe stiure/ An
SM:Tu 5: 2, 1 ze vrœden. $s mîn gœden $s ist gar hin getân./ //Ach, wie sol mir gelingen? $s ir twingen $s mich tuot/
SM:Tu 6: 3, 5 hât verwunt/ mir daz sende hertze mîn/ Durch gantzen lîb./ ach, sælig wîb,/ tuo mir dîner helfe schîn!/ //Sîd wîblich zucht/
SM:Tu 6: 6, 4 ich in sorgen brinne,/ lâ mich dîn güete machen heil./ Ach, reine, $s meine, $s daz ich dich/ für alle vrouwen
SM:Tu 6: 9, 1 sneit/ mir sorgen kleit,/ diu machent mich vil senden alt./ //Ach, sælig wîb,/ dur dînen lîb/ muoz ich tragen sende nôt:/
SM:UvB 3: 2, 9 von ir,/ Diu von manigen jâren/ mir noh lônen sol,/ ach, hæt ich erworben die süezen, die clâren,/ sô wart einem
SM:Wi 9:13, 1 daz gelükes rat,/ dem sî da wil, den rechten pfat./ //Ach, Minne, $s möcht ich gedienen sô,/ daz sî mir noch
SM:Wi 9:14, 1 rechte vrô:/ ich weiz wol, daz mich niemer dâ verdruzze./ //Ach, rîcher got, und wær daz wâr,/ so wolt ich noch
SM:WvH 5: 1, 9 muoz ir eigen sîn,/ swie si wil, diu frouwe mîn./ ach, rîcher got,/ hât si Minne den zouber gelêret?/ möcht ich
SM:WvK 1: 2, 1 ir sult mich fröide lêren,/ ald ich muoz verdorben sîn./ //Ach, ich sach ein güetlich lachen/ machen $s minneklîch ein mündel
SM:WvK 1: 3, 7 Teilent mir die minne mitte,/ der ich fröide noch gewinne./ ach, die minne ich sanfte litte!/ //Frowe, ir sint so wol
SM:WvK 2: 2, 7 gît./ Diu vil liebe, diu gît mir/ fröidebernde minne gir./ ach, ir süzze ich sender man embir!/ //Elliu fröide kumt von
SM:WvK 2: 5, 3 ich gerne schowe,/ dast ein wîb, diu mich ungerne siht./ Ach, si ungenædig frowe,/ warumbe trœstet sî mich senden niht?/ Si
SM:WvK 4: 5, 1 die lieben vinde aleine:/ sô schât uns ir hüeten kleine./ //Ach, got, wie brinnet mir mîn herze/ nâch der lieben frowen
SM:WvK 4: 5, 4 nâch der lieben frowen mîn/ Noh mêre danne tûsent kerze:/ ach, got, wan solde ich bî ir sîn!/ Si ist so
Tannh 11, 49 ich niht daz ieman tuo $s in allen tiutschen richen./ /Ach si ist so schoene,/ daz ich ir lop mit minem
Tr 752 des rehtes unverzigen,/ des ich an iuch ze redene hân.’/ ‘ach süeze, waz hân ich getân?’/ sprach aber der höfsche Riwalîn./
Tr 788 ersûfte in an/ vil tougenlîchen unde sprach/ ûz inneclîchem herzen: ‘ach,/ vriunt lieber, got gesegen dich!’/ dô alêrste huob ez sich/
Tr 1215 hende si zesamene vielt,/ vlêhlîche si die vür sich hielt:/ ‘ach mînes lîbes!’ si dô sprach/ ‘ach’ sprach si ‘mînes lîbes
Tr 1216 die vür sich hielt:/ ‘ach mînes lîbes!’ si dô sprach/ ‘ach’ sprach si ‘mînes lîbes ach!/ ach herzeliebiu meisterîn,/ nu tuo
Tr 1216 mînes lîbes!’ si dô sprach/ ‘ach’ sprach si ‘mînes lîbes ach!/ ach herzeliebiu meisterîn,/ nu tuo mir dîner triuwe schîn,/ der
Tr 1217 lîbes!’ si dô sprach/ ‘ach’ sprach si ‘mînes lîbes ach!/ ach herzeliebiu meisterîn,/ nu tuo mir dîner triuwe schîn,/ der vil
Tr 1284 schœne, diu gie hin/ und dô sim under ougen sach,/ ‘ach’ sprach si ‘hiute und iemer ach!/ ôwê daz ich ie
Tr 1284 sim under ougen sach,/ ‘ach’ sprach si ‘hiute und iemer ach!/ ôwê daz ich ie wart geborn:/ wie ist mîn trôst
Tr 1454 aber ir vriundes war genam,/ si sach in jæmerlîchen an:/ ‘ach’ sprach si ‘sæliger man,/ wiest mir sô leide an iu
Tr 1742 hin./ diu schœne enclagete dô niemê:/ sin sprach dô weder ach noch wê;/ si seic et nider unde lac/ quelende unz
Tr 2325 rehte leidegen als in:/ ûf spranger und stuont under in;/ ‘ach’ sprach er ‘edelen koufman,/ durch got waz gât ir mit

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