Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

Brabant (42 Belege) BMZ BMZ  

KvWSchwanr 204 guot gerihte næme/ nâch sîme rehten alzehant./ Diu herzogîn ze Brâbant,/ als si vernam diu mære,/ dô quam diu tugentbære/ mit
KvWSchwanr 224 gerihte,/ vor sîner angesihte/ begunde clagen alzehant/ diu herzogîn von Brâbant/ unde ir tohter junc diu maget./ ûf den von Sahsen
KvWSchwanr 413 dâ,/ dô stuont <eht> aber <ûf> iesâ/ diu herzogîn von Brâbant./ si nam ir tohter an ir hant,/ diu glanz was
KvWSchwanr 418 fleische noch von beine/ wart ein kint als ûzerkorn/ in Brâbanden nie geborn/ sô diu vil keiserlîche fruht./ an ir lag
KvWSchwanr 468 der fürste reine/ Gotfrit sîn lant besitzen hiez/ und uns Brâbant zeim erbe liez/ ê daz er fuor ûf gotes vart./
KvWSchwanr 496 wol, herre’, sprach er dô,/ ‘daz ich unrehtes niht enger./ Brâbant gefüeret hât <unz> her/ daz reht vil manec hundert jâr/
KvWSchwanr 509 von schulden ungebære,/ daz ieman für mich wære/ gewaltic in Brâbanden;/ ez sol in mînen handen/ belîben unde in mîner phliht./
KvWSchwanr 525 als ich./ warumbe solte ieman für mich/ gewaltic sîn ze Brâbant?/ joch muoz dâ dienen mîner hant/ alt unde junc, man
KvWSchwanr 596 des landes umberinc/ Gotfrit ze rehtem erbe liez,/ und uns Brâbant besitzen hiez,/ ob er niht wider quæme./ gebære und ouch
KvWSchwanr 634 guot/ mit fride lân und iuwer lant,/ daz fürstentuom ze Brâbant:/ dâ ruoche er sich zuo ziehen,/ unrehte sache fliehen/ sol
KvWSchwanr 668 ân alle schult,/ daz werde von im widertân./ sult ir Brâbant zeim erbe hân,/ daz lâze er iu, sô tuot er
KvWSchwanr 680 wan daz ich niht ûz mîner hant/ daz fürstentuom ze Brâbant/ als üppiclîche lâze./ ich hân wol in der mâze/ rehtes
KvWSchwanr 692 mich ûz mînem rehte wegen/ und von dem criege trîben./ Brâbant muoz mir belîben,/ oder ich darumbe ligen tôt./ man sol
KvWSchwanr 703 swer mit dem eide erziugen wil/ daz mîn niht heize Brâbant,/ dem wirt genomen ab sîn hant/ schier <unde> in kurzer
KvWSchwanr 725 / der habe daz lant ze rehte/ daz dâ <ze> Brâbant heizet/ und uns ze strîte reizet’./ /Diu frouwe von der
KvWSchwanr 1266 von ungemache/ uns hât enbunden iuwer hant,/ daz fürstentuom ze Brâbant/ zeim erbe enphâhent hiute,/ und nement zeiner briute/ die besten
KvWSchwanr 1628 baz,/ daz er ouch liez durch in geschehen/ daz in Brâbanden wart gesehen/ der werde ritter mit dem swanen./ ich wil
KvWTurn 504 künges schar/ Rîchardes dâ von Engellant./ Der fürste wert von Brâbant/ quam dar als im gezæme was./ man sach in kêren
KvWTurn 980 ir gnuoc gerennet/ zuo dem von Engellanden./ der herzog ûz Brâbanden/ begunde im ouch ze staten komen./ dâ wart ein turnei
Pelzb 121,27 Dy vumfte wise des pfroppin ist sam ich larte in Brabant. Wiltu machin eynen boumgartin, das her frucht brenge in dem
Pelzb 129,13 si suze. Vnd das larte ich von eyme bischoue in Brabant. Ouch sayte her mir das selbe, das her pflak vndir wilen
Roth 4835 riesen allent samtt/ Lech he die richen scotland./ Dorringin un̄ brabant./ Vriesen un̄ hollant./ Gaf he uier heren./ Die mit ime
SM:KvL 13: 2,11 kunt./ Diu vil süezze, reine, wandels vrîje/ zieret Swâbenlant./ Hanegöwe, Brabant,/ Flandern, Frankrîch, Picardîe/ hât so schœnes niht/ noh so lieblich
UvZLanz 9177 dâ reit sô manic wîgant/ sô wol, daʒ nie ze Brâbant/ ein ritter sich geschihte baʒ,/ swenne er ûffem rosse gesaz/
Wh 126,14 niht benennen gar./ dâ was von tiuschem lande/ Flaminge und Brâbande/ und der herzoge von Lahrein./ der marcrâve wart enein,/ dâ
Wh 169, 6 wîplîchen rât/ nû bevogten iuwer hant.’/ dâ stuont Bernart von Brubant/ und Buove von Kumarzî/ und Gybert, die drî;/ der vierde
Wh 170,23 des diu süeze Gyburc wol genôz./ dô sprach Bernart von Brubant:/ ‘ob ich helfeclîche hant/ mit gâbe oder in strîte/ ie
Wh 179,14 ander lêhen mîn,/ daz sî ledic iu benant.’/ Bernart von Brubant/ und der wîse Gybert/ und ander sîne bruoder wert/ sprungen
Wh 236,25 dô sagete:/ ‘dâ kumet der unverzagete,/ mîn bruoder Bernart von Brubant,/ des sun ich dicke bî mir vant,/ Berhtramen, der mînen
Wh 260,11 marhcrâven gehêret/ und ir sælekeit gemêret./ dô sprach Bernart von Brûbant:/ ‘mînen sun man bî den vîenden vant,/ den pfalzgrâven manlîch./
Wh 263,21 künege sitzen bî,/ und Buove von Kumarzî,/ und Bernart von Brubant./ die viere heten eine want./ die vürsten ûz Franchrîche/ er
Wh 269,26 den Burgunzoys, den Bertûn,/ den Flæminc und den Engeloys,/ den Brâbant und den Franzoys/ nam wunder waz er wolde tuon./ în
Wh 328,19 der rîche Buove von Kumarzî/ und der küene Bernart von Brûbant:/ die wâren genendic bêde erkant./ diu vierde schar ze herren
Wh 329, 9 was Narbôn,/ den vienden angestlîcher dôn./ diu dritte schar rief Brûbant./ Bernhards vanen an sîner hant/ vuorte der starke grâve Landrîs:/
Wh 372,19 von aller zageheite:/ hôch muot was ir geleite./ Bernart von Brubant,/ der ie genendic was bekant,/ und Buove von Kumarzî,/ die
Wh 397,11 was Narbôn;/ sus hal dâ der ander dôn/ durh koverunge, Brûbant;/ dô was der dritte ruof benant/ den Franzoysen, Rennewart/ (harte
Wh 409,13 kristen lîp,/ die dâ heime klageten werdiu wîp./ Bernarten von Brubant/ man noch bî Heimrîche vant./ bî sînem vater der beleip,/
Wh 410, 2 ob und unde./ //Sus kom mit hurte Clyboris./ Bernart von Brubant was gewis,/ er bræhte im sînen endes tac./ der getouften sô
Wh 410,18 vil bekennen./ der künec von Tananarke dranc/ an den von Brûbant: hin er swanc/ ims helmes breiter danne ein hant,/ daz
Wh 433,11 des rîches vane swebt enbor!/ als tet der vane von Brubant,/ den Landrîs vuorte an der hant;/ hôch was der Provenzâle
Wh 447, 1 sunder zelt,/ waz ieslîch hant dâ hât gewelt./ Bernart von Brubant/ blies ein horn, daz Olifant/ an Ruolandes munde/ nie ze
Wh 456,28 gephlegen/ daz ir zal was unbekant,/ dô kom Bernart von Brubant:/ der strâfte in und nam in abe/ von sîner grôzen
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