Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kristenlîche Adv. (28 Belege)  

EnikWchr 3390 got unser schepfær/ den kristen hât wan zwelf gegeben,/ di kristenlîchen solden leben./ und ist daz di zwelf zungen reht/ lebent,
EnikWchr 24787 Philippus./ nâch got lebt er mit êren sus/ vil gar kristenlîchen./ er wolt von got niht entwîchen/ rehtes gelouben unde muot./
EnikWchr 24851 wart geseit,/ daz diu sælig kristenheit/ bæt an got vil kristenlîch,/ zehant stôrten si diu rîch,/ da die kristen inne wâren./
EnikWchr 25619 er mit strît/ zwâr an der selben zît./ die muosten kristenlîchen leben./ der bâbst begund in ir schuld vergeben./ //__Nâch gotes
Erz_III 178, 487 wort niht/ daz des din tumber munt giht/ du geloubest kristenliche./ daz sprichet Krist der riche/ der geloube si an die
HeslApk 2285 mit irre lere./ Den sprichet Got zu sere/ Daz sie cristenlichen leben/ Und der werlde gut bilde geben/ Unde sie den
Hochz 501 dar zuo schulen gestan,/ sinen zehenten willichlichen geben,/ er selbe christenlichen leben,/ der werlde guotes gunnen,/ deheinen meineit sol er swerigen,/
Konr 14,11 dicʒe cʒoͮber geleret? Vnd freiſent es die keiſere, das du chriſtenliche lebeſt, ſo verliuſeſtu dinen liͤp.#.’ Do beualh in ſin vater
Konr 22,73 heilige Chriſte. Die bruͤte ſint alle die, die rehte vnd chriſtenlichen in diſem leib gelebet habent; die fuͤret vnſer herre haim
Litan 1387 uater,/ di wile dv uns ablazis wilt gestaten./ ujrlie uns so cristinliche ze lebene,/ daz wir mit dem uaterlichen segene/ uns dem
Mechth 7: 18, 42 muͤsse inne vroͤwen und die mit mir, vúr die ich cristanlich bitten můs und wil. Amen. <UB>Ze complete zit</UB> O heligú
Mechth 7: 41, 5 hinnan gevaren. Do bat ich únseren herren vúr sine sele cristanliche, eb einig schult an ime were, das got ime das
Mechth 7: 54, 2 vollebringen. <KAP><N>LIV</N>. Von vier <FOLIO>(158#’v)</FOLIO> dingen des geloͮben</KAP> Das man cristanliche geloͮbet an got und das man got heilekliche minnet und
Mechth 7: 54, 5 in disen vier dingen das ewige leben vinde. Wir geloͮben cristanliche, nit alse juden noch als ungeloͮbige cristan lúte. Si wellent geloͮben
Parz 818,13 durh dîner muomen got heiz toufen mich."/ ___man begund sîn kristenlîche pflegn/ und sprach ob im den toufes segn./ dô der
PrOberalt 11, 15 herren nicht fuͤrchtent und irre christenheit nicht huͤtent. die aver christenlich lebent und dem almæchtigen got vorchtlich dinent, die hat er
PrOberalt 77, 35 in der selben christenhait bir wir daz haus, alle die christenlich lebent, daz haus daz unser herre mit dem hiligen gelauben
PrOberalt 147, 33 hilf noch der fluͤchte nimmer wan die eine, ob wir christenlich leben, daz wir denn sineu lit sein, da ze dem
Rol 903 min uia(n)t/ hat sine boten da here gesant./ er biutet cristinliche ze lebene,/ uile goldes ze gebene,/ ze gisele sinin sun./
RvEBarl 3078 uns gebant daz rehte phat/ gên dem himelrîche./ sie lêrten kristenlîche/ den touf in den namen drin/ und des gelouben begin/
RvEBarl 6854 gotes gnâden, ob der touf/ an dich nâch der kristenheit/ kristenlîche wirt geleit?"/ "jâ, und mîner sünden wesen/ mit des toufes
RvEBarl 13612 diu kristenheit erkant/ vil wîte in dem rîche./ den liuten kristenlîche/ von dem künege in daz lant/ wart guoter phafheit vil
RvEBarl 14180 wuohs daz kristenlîche leben/ über al daz künicrîche/ mit gote kristenlîche./ sus wuohs mit geistlîcher zuht,/ dâ ê der sünden was
Seuse 190,25 grunde und uss der heiligen schrift, als gar kuntlich und cristanlich von der togenheit der blossen gotheit, von des geistes usgeflossenheit
StrAmis 1154 hâstû wol gesehen/ daz dû wider got strebest/ und niht kristenlîchen lebest.”/ “vrouwe, hilf mir dâ zuo/ durch got daz ichz
StrKD 4, 487 wort niht,/ daz des din tumber munt giht,/ du geloubest kristenliche./ daz sprichet krist, der riche,/ der geloube si an die
StrKD 108, 2 den chinden ist bechant./ Got hat den leien gigeben,/ die christenlichen wellent leben,/ driu buch, dar an si suln sehen,/ waz
VRechte 23 selben wellen haben,/ daz solten wir ein andir geben,/ wolden wir christenlichen leben./ //Wir solten sin gewære,/ daz wære michil ere./ der
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