Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ruowiclîche Adv. (6 Belege) Lexer BMZ Findeb.
| sâ,/ undertænic machen dâ/ mîn halbeʒ künicrîche,/ sô daʒ vil ruoweclîche/ Pirrus sîn gewaltic sî/ und ich sîn dâ müeʒe vrî/ | |
| abgrúnd undergrúndet. Der si hat, der gat gewerlich und schlaffet růwklich und lept sicherlich.» Do er dis schoͤn rede also hort | |
| luter als ein kristalle, und sah enmiten in dem herzen ruweklich sizen die ewigen wisheit in minneklicher gestalt, und bi dem | |
| von dem gerihte gevarn ist, und sol dirre sin gůt ruwechlichen haben hinnanfuͤr.<kongge>[III.]</E> Art. LXXII. #.! 1. Ist daz ein man | |
| Der wunnen die der heilige geist do anrichtet riliche und ruͤwelichen und dem wol bereiten geiste do schencket und zů bruchende | |
| sî[n]. der antluth[e] $t ist allezane f[rô]lich, ir herze lît rauweclîche zallen zîten, wan ezzent siu slâffent siu sprechent siu swîgent | |
| widerstê $t disen âchusten. wande swer uihtet der nemach nieht rauweclîche gewar[th]en. uon diu sô nist nehain herze raine ê iz |