Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

âder F. (265 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

SalArz 110, 17 drinne ist uz dem magen in di leber durch di ader di da gent uon dem magen in di leber. dar
SalArz 112, 52 bezeichent er daz zwo terciane. oder eine cotidiane innerhalp der ader ist. vnde ist di terciane uzerhalp $t an einem iungelinge
SalArz 113, 11 kinde hinder uirzehen bezeichent ez ein fiuer daz in den adern ist. Der selbe harn bezeichen in dem herbeste. vnde in
SalArz 114, 36 ist zwei fiuer. einez uon dem fleumate daz uzerhalp der ader ist. daz ander uon der colera di innerhalp der ader
SalArz 114, 37 ader ist. daz ander uon der colera di innerhalp der ader ist. Den selben emitriceum bezeichent $t der selbe harn swenne
SalArz 114, 54 heizet kaynos so di oben ascher uarbe ist. bezeichent daz di ader in den lenden. oder in der leber zebrochen ist. beide
SalArz 115, 4 er der wibe sichtum. An den mannen bezeichent ez daz di adern in den lenden zebrochen sint. //Di uarbe bezeichent an der
SM:Wi 9:10, 5 nie man in langer frist/ so krank, dem sî die âdern wolte begrîffen,/ des dörfte niemer arzât mê gehüeten./ //War sî
SpitEich 15, 3 swester ain anders. Vnd swenne si siech sint oder ze ader hawent gelazen, so sol man ir flizlichen vnd milticlichen phlegen.
Tr 15117 ir tougenheite/ lâge unde ursuoche leite./ //In einem tage er zâder liez,/ als in sîn valscher rât gehiez,/ und mit im
Tr 15191 bette/ und verlôs ouch an dem wette,/ wan ime sîn âder ûf brach,/ daz ime sît michel ungemach/ und leit begunde
Tr 15216 mære sîn?/ von wannen kam diz bluot her an?’/ ‘mîn âder brast, dâ giengez van:/ diust kûme iezuo verstanden.’/ nu begunder
VEzzo 45 nist zwivil nehein),/ von den wurcen gab er ime di adren,/ von dem grase gab er ime daz har,/ von dem
Wh 25,28 gevienc/ und gurtez geweide wider în,/ als ob in ninder âder sîn/ von deheinem strîte swære:/ der junge lobesbære/ //Hurte vürbaz
Wh 449, 3 //Die die wirtschaft dâ besâzen,/ den was almeistic lâzen/ zer adern oder sus zem verhe./ vant man dâ rede twerhe,/ diu

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