Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

dâbî Adv. (308 Belege) MWB   Findeb.  

SM:Ro 4: 1, 5 den walt/ süezzez vogelsingen:/ ‘wol im, der nu lebt!’/ Und dabî verdringen/ manigvalt/ sorge mag des ringen./ gar in sælden swebt/
SM:Ro 8: 2, 3 //Ich hân versetzet/ daz mich fröiden letzet,/ sinne, hertz und dâbî muot ze pfande./ Daz hât diu guote/ sô frîlîch in
SM:Ro 8: 3, 6 gar in strike/ hânt ir ougen blike/ sinne, herz und dâbî muot beslützet./ Secht, alsust al durch daz jâr stêt mîn
SM:Ro 9: 2, 8 gruoz/ Baz dann in dien ouwen touwig fluz./ wurde mir dabî ein kus,/ herzeklichez sorgen ich verlus/ von dem houbt untz
SM:St 9: 2,10 schîn/ der frowen mîn/ schœne ich wol gelîche./ wirt mir dâbî güete erkant,/ seht, so bin ich rîche./ Refr.: Schœne,
SM:St 12: 2, 3 mag./ //Schœne und hôhen muot/ hât mîn frowe und êre,/ Dâbî so ist si guot./ noh hât si vil mêre:/ Wol
SM:Ta 1: 6, 3 iemer trûrig sîn!/ ich üebe $s trüebe $s sorge und dâbî arebeit,/ dîn wille $s stille $s danne mîniu sendiu leit./
SM:Ta 1: 7, 1 mîniu sendiu leit./ //Diu zît $s gît $s vröide und dâbî hôhen muot./ wâ? $s da $s schowent in des meien
SM:Ta 2: 1, 6 in den ouwen./ Hievon fröit sich al diu werlt gemeine./ dâbî kleine $s ist mîn fröide zaller zît,/ sît daz mir
SM:Ta 2: 4, 3 schaffent hunterttûsent$/ stunt $s mîn herze erkrachen./ Guot gebâren, $s dâbî wolgestalten lîb/ hât daz minnekliche wîb, $s diu mîn kan
SM:Te 9: 1, 4 ich einem wîbe/ stille und âne ir wizzent manige stunt./ Dâbî tuot mich kumberhaft/ an muote und an lîbe,/ daz ich
SM:Te 11: 1, 3 gebærde,/ fröiden schîn treit ûzzerthalb der welte vor mîn lîb./ Dâbî ringet mit beswærde/ tougen innerthalb daz herze durch ein sælig
SM:Te 13: 3,10 getwungen,/ ez ist doch vollen wît und breit/ und hât dabî mâzze und wârheit:/ daz solt du hân von mir vür
SM:Tu 6: 5, 6 sicht, sunder sînen dang,/ Vil rîcher wât,/ die meie hât./ dabî hœrt man der vogel sang./ //Von leide $s scheide, $s
SM:UvS 16: 2, 4 nôt des armen ruof,/ wolt er sîn iht bedurfen mêr./ Dabî gab er ime eine wal:/ ^+die welt: gilüste iuch hie
SM:UvS 20: 2, 3 minne gît/ dem, der si nâch ir minne kan geminnen!/ Dâbî sô vil wunneclicher wunne lît,/ daz sich des nieman zende
SM:UvS 20a:3, 3 fröide gît/ dem, der si nâch ir werde kan geminnen!/ Dâbî vil der minneklichen froide lît,/ daz sich des nieman zende
SM:UvS 21: 1, 4 So vil man danne mich vernam,/ so was mîn wort dabî, swa man si êrti./ Doch bin ich des noch âne
SM:We 2: 1, 2 habe der werde Klinger, dar gehûset hât/ triuwe, milte und dâbî zuht. die wil er wol behalten,/ Daz er si von
SM:Wi 6: 1, 9 rôsen,/ vîolvar die gleijen/ und ûf heiden/ mangerleije wunne fruot./ Dâbî sen ich nâch der lôsen,/ diu mir liebet sam diu
SM:WvH 4: 1, 8 mündel rôt, ir wengel schîn./ sol mir daz wesen wilde,/ dabî ir friuntlich gruoz,/ Ir kinne, ir kel, ir goltvar hâr,/
SM:WvK 1: 3, 2 an fröiden tôt./ //Frowe, mîn gebieterinne,/ minne $s hânt ir, dâbî reine sitte./ Hœhent, frowe, mîne sinne./ Minne, $s ich iuch
SM:WvK 5: 1, 5 vogel singent süezze dœne./ swie diu sumerwunne ist vil gemeit,/ Dâbi dulde ich sendiu leit./ swie der meie vogellîn frœne,/ ich
SM:WvK 6: 1, 7 trûren swinden./ lât si mich genâde vinden,/ ich bin vrô, dabî gemeit;/ wil diu liebe, ich hân ouch kumber unde leit./
SM:WvK 8: 3, 2 guotes niht./ //Wîb sint guot in mangen enden,/ schœne und dâbî tugenden vol./ Ez begreif nie man mit henden,/ daz dem
SM:WvT 1: 1, 9 reine frouwen,/ welh ein kleit/ treit $s heide und anger, dâbî schônent sumerouwen!/ //Nû sint frô!/ so $s wær ich gerne,
SM:WvT 2: 1, 5 winter kalt verdringen,/ er hât den anger sîner kraft beroubet./ Dabî hât mich entânet mîner sinne/ mîns herzen trôst und ouch
SM:WvT 3: 2, 1 brehent unde smierent./ iuch zierent,/ ir jungen, niht âne vlîz!/ //Dâbi hœrt man vogelsanc/ sunder wanc/ klingen in der ouwe:/ die
SM:WvT 3: 3, 8 daz muoz verdulden ich/ zühteklîch,/ wan si ist wandels eine,/ dâbî minneklich./ Wolgestalt $s und niht ze balt/ ist mîn trœsterinne:/
SM:WvT 5: 1, 1 gebunden./ //Ich minne in mînem muote ein ding und hazze dâbî zwei:/ des einen sol dur got mich nieman vrâgen,/ daz
SM:WvT 5: 1, 6 ein ei:/ swes herze mîn ze schaden doch wil lâgen,/ enkan mîn guoter wille volleklîchen niemer werden bî./ Mîn munt
Spec 116, 9 ſinen engelen: ‘Mit diſme gewande hat mich Martinuſ $t geuazzet.’ Dabî ſculn wir merchen, wie michele chraft daz almoͮſen $t habe,
SüklV 377 der wanet, daz er riche si;/ er gelit ze jungest der bi/ vil harte erbarmiclichen./ nach deme ewigen riche/ werven nu
Tannh 1, 45 manegen armen er beratet: ich hebe an mir selben an./ /Da bi schaffet er den besten fride übr elliu siniu lant,/
Tannh 5, 97 die von Trane/ und die von Bridamane!/ /Ein schampanje was da bi, $s ein fores stuont da nahen,/ da was manic
Tannh 6, 25 der künec erstorben/ und ist daz rich gar erben fri./ da bi ist vil verdorben,/ /Des besten lands ein michel teil./
Tannh 6, 56 /Des tugent wankte niht ein har,/ sist iemer staete, triuwe./ da bi nim ich eins herren war,/ der hat so ganze
Tannh 10, 11 get/ ze reste, so wil si mich wern./ ein sterne da bi nahe stet,/ des wil si von mir niht enbern./
Tannh 11, 54 ir vinger lanc als einer küniginne./ So ist si wolgeschaffen;/ da bi so kan si gemelliche klaffen./ gar ane missewende/ naeme
TannhHofz 30 Gedenket an die grozen not/ der weisen, swa die sin da bi;/ durch got so gebt in iuwer brot,/ so wert
TannhHofz 254 sele frumt!/ Ein man sol guot und arc vertragen/ und da bi zühteclichen leben,/ und sol da von niht gar verzagen,/
Tr 2225 den spangen/ vil schône und wol gezieret,/ ze wunsche gefeitieret./ bî hienc ein gesteine/ von edelem helfenbeine/ ergraben wol meisterlîche./
Tr 2806 vier quartiere/ dekeinez iht vil grœzer sî/ danne daz ander bî:/ diz ist in disem lande site./ kint, kanstû ihtes
Tr 3194 daz mir ze mâze sî,/ und sît ouch des gemant bî,/ swenn ich an hebe, sô hœret mir,/ und alse
Tr 3672 lêre/ niht vil manegen tac getriben/ und zwâre ich bin derbî beliben/ under mâlen kûme siben jâr/ oder lützel mêre, daz
Tr 7121 sîniu lant/ diu senden ime den prîsant/ unde enbieten ime bî:/ swennez an sînem willen sî,/ daz ers geruoche unde
Tr 7850 vil/ nâch den tagen und nâch der vrist,/ als si derbî gewesen ist./ und kanstû keiner lêre/ und keiner vuoge mêre/
Tr 8305 Îrlant,/ dâ nâch als ez im was erkant,/ swer dô bî dem mære was/ und ez rehte in sîn herze
Tr 9752 alse es danne zît sî,/ sô bin ich unde Îsôt bî:/ sô gebietet mirz, sô spriche ich/ vür iuch, vür
Tr 10185 ist sîn, nu sich ez an/ und sich die scharten dar bî/ und merke danne, ob erz sî./ ich sazte iezuo

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