Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
einander prn (379 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| triwen klagen,/ sît ein verch und ein bluot/ solch ungenâde ein_ander tuot./ si wârn doch bêde eins mannes kint,/ der geliutrten | |
| ê für einen./ sus begunden siz ouch meinen,/ wærn se ein_ander baz bekant:/ sine satzten niht sô hôhiu pfant./ ir strît | |
| understuonden haz:/ in zam ouch bêden friuntschaft baz/ dan gein ein_ander herzen nît./ triwe und liebe schiet ir strît./ ___der heiden | |
| gein dem lande ûz dem mer/ lantveste nâmen,/ dâ si zein_ander quâmen./ ___anderstunt si nider sâzen,/ die bêde des niht vergâzen,/ | |
| si nider sâzen,/ die bêde des niht vergâzen,/ sine büten einander êre./ der heiden sprach dô mêre/ "ich wil lâzen dir | |
| gebildet, snêvar./ dar_an stuont her unde dar/ tiwer steine gein ein_ander./ die würme salamander/ in worhten in dem fiure./ si liez | |
| ruowen nâch./ sît aber strît von iu geschach,/ ir erkennt ein_ander deste baz./ nu kieset friwentschaft für den haz."/ ___Gâwân des | |
| ich sagen)/ von pfell vier ruclachen/ mit rîlîchen sachen,/ gein ein_ander viersîte;/ darunde senfte plumîte,/ mit kultern verdecket,/ ruclachen drüber gestecket./ | |
| herzoge von Gôwerzîn/ unt Cundrîê daz wîp sîn/ über gein ein_ander sâzen./ ich wæn des, niht vergâzen/ Gâwân und Jofreit/ ir | |
| vergâzen/ Gâwân und Jofreit/ ir alten gesellekeit:/ si âzen mit ein_ander./ diu herzogîn mit blicken glander/ //Mit der küneginne Arnîven az:/ | |
| Arnîven az:/ ir enwedriu dâ niht vergaz,/ ir gesellekeite/ wârns ein_ander vil bereite./ bî Gâwâne saz sîn ane,/ Orgelûse ûzerhalp her_dane./ | |
| gehêrt mit edelen steinen,/ unt anders enkeinen./ daz spanbette zôch zein_ander/ strangen von salamander:/ daz wârn undr im diu ricseil./ er | |
| sehen, diech nie gesach/ inre fünf jâren./ dô wir bi ein_ander wâren,/ si was mir liep: als ist se ouch noch./ | |
| wol westen das si broͤde waren, do sprachen si zů ein ander: ‘wer welzet uns den stein von dem grab?’ do si | |
| apostolus und ander hilig schrift. diu zwei urchund diu gehellent ein ander, ir ietweders daz seit daz Christ uns geborn wuͤrde, daz | |
| tauffe unser suͤnte vergeben hat; also wil er daz wir ein ander vergeben und unser eigen suͤnte bedenchen. swenn wir den grozzen | |
| wan disiu christenheit diu hat peidiu uͤbel und gůt under ein ander ungescheiden. die gůten sint in der eine, daz si gesundert | |
| gab, – und sein wille ist daz wir brůderlich mit ein ander leben und die heiligen minne behalten, alz er uns selb | |
| er spricht: ‘ich gib iu ein niwes gebot, daz ir ein ander minnet alz ich euch geminnet han.’ wie er uns geminnet | |
| ze Jerusalem und verbranten daz tempel. do si also under ein ander gestriten, die juden und des chuͤniges Herodes læut, do samenoten | |
| ich si leider nimmir mere.’/ Dů sich die gelieben/ uone ein ander geschieden,/ der iamer tet in uile we./ weder sit noch | |
| leit./ si hůben churzwile,/ si sageten ir fauelie;/ si sagten ein ander under wegen/ manige seltsene rede;/ si lachten unde waren uro./ Genelun | |
| daz ich dich tagelichen sehe.’/ Do sich die gelieben/ uon ain ander schieden,/ der iamer wart uile groz;/ der woft uon in | |
| da:/ ‘wi groze in lonet min trechtin,/ di bruderlichen mit <ain> ander sin!/ er biutet in selbe sinen segen,/ si scůlen iemir | |
| tůt ir also ich uch gebit:/ cheret di ruche an ain ander,/ unt lebete der wundirliche Alexander,/ wolt er da durch dringen,/ | |
| dine dró.’/ geliche huben si sich dó./ baide si sprancten,/ ain ander si an ranten./ Oliuir durch den haiden stach,/ zv der | |
| snel/ unt der haideniske chunc Amurafel/ die scar cherten an ain ander./ ich sage íu michel wunder:/ ain grabe was da inzwisken,/ | |
| Samson,/ ‘du must des todes bechoren.’/ mit nide sie gesprancten,/ ain ander si an ranten;/ der haiden uermiste,/ Samson mit listen/ gegen | |
| mit uan uf gerichten/ heten si si bestanten./ di cristen ain ander wol manten:/ doh si waren umbe uangen/ mit angesten uil manigen,/ | |
| si smideten ungefuge:/ si slugen iaspis unt smaragede/ alle uon ain ander./ da wart michel not unde wůft,/ den cristen ware helue | |
| antlaz./ daz wůcher der heilige gaist was./ zesamne si gingen,/ ain ander si umbe uingen./ si peswieffen ze den brusten,/ ain ander si chusten./ | |
| si gingen,/ ain ander si umbe uingen./ si peswieffen ze den brusten,/ ain ander si chusten./ daz pace si ainander gaben,/ si #;ownsten in | |
| peswieffen ze den brusten,/ ain ander si chusten./ daz pace si ainander gaben,/ si #;ownsten in gnaden./ der biscof Turpin/ habete in mittin | |
| iane hast du mir nicht getan.’/ mit den houpten si ainander genigen;/ nicht langer si entsamt beliben,/ durch not musen si | |
| ich sage dir ze wunder:/ unser chom ni dehainer uon ain ander./ ich durrait daz wal,/ daz ich uber al/ nehain lebentigen | |
| sunnen wil ich an dich dingen,/ unz ich gereche Roͮlanten.’/ ain ander si do erkanten,/ der kaiser unt der chunc haiden:/ do | |
| haiden:/ do was iz ungescaiden./ Der kaiser unt Paligan/ ranten ain ander an;/ die #4+sc#4-efte si uerstachen./ di satele bede brachen,/ si | |
| da wolt got ersichern/ den sinin lieben dinist man./ si liefen ain ander an./ do was der chůnc Paligan/ michel unt fraissam:/ sine | |
| marhen./ do wiste man si zesamene,/ #4+d#4-i grizwarten si manten./ ain ander si anranten;/ di schefte brachen si ze$/ stuchen,/ di scharphen | |
| Binabel unt Tirrich/ mit swerten uersůchten si sich;/ si zehiwen ain ander di schilte./ der kaiser allez ze$/ gote diegete:/ er uorchte | |
| int fenc man in$/ de ros./ Do luchte manic yachant./ uou en ander in daz gewant./ Der turlichir degen erwin./ Der hez die | |
| ist ein cristenlich dinc./ Daz beide brotere unde neuen./ Bit ein ander rechte leuin./ Sver den uront durch sin eines rat./ Verlazet | |
| die dörpel vil ze leide,/ gewinnent si heggen/ hiure under einander vil gelîche./ Der ich iu viere nennen wil,/ die sint | |
| mîn rât/ (der tag, der wil gerîchen),/ mit liebe von einander, sît diu naht ein ende hât.’/ //Ûz süezzem slâfe ein | |
| Wechselt sie die berge als einen bal/ mit ir sange enander in widerstrît./ ê $s $s snê $s $s wê/ dæt | |
| daz ungemüete kranc,/ swa minneclicher minne kus so lieplîch liep anander tuot./ Refr.: Swer sich so wunneclicher wunne wol für | |
| Alten sitten, jungen liuten./ swer diu beidiu nû wil mit$/ einander triuten,/ der wirt gar ze spote, kan ers niht verkiuten./ | |
| Ieruſalem ſiniſ geheizziſ bîtin, daz wir vridelichen unde gůtlihen mit anandir lebin, ſo ſentit er unſ ſpiritum ſanctum, unſirn trôſtare, daz | |
| minni sulin han./ er gischuf an uns du gilit alli/ ein andir dininti./ du gilit, du dir sint ani di eri,/ der | |
| Der beide reden und ezzen wil,/ diu zwei werc mit einander tuon,/ und in dem slaf wil reden vil,/ der kan | |
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