Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

einander prn (379 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Parz 740,4 triwen klagen,/ sît ein verch und ein bluot/ solch ungenâde ein_ander tuot./ si wârn doch bêde eins mannes kint,/ der geliutrten
Parz 742,19 ê für einen./ sus begunden siz ouch meinen,/ wærn se ein_ander baz bekant:/ sine satzten niht sô hôhiu pfant./ ir strît
Parz 748,11 understuonden haz:/ in zam ouch bêden friuntschaft baz/ dan gein ein_ander herzen nît./ triwe und liebe schiet ir strît./ ___der heiden
Parz 750,10 gein dem lande ûz dem mer/ lantveste nâmen,/ dâ si zein_ander quâmen./ ___anderstunt si nider sâzen,/ die bêde des niht vergâzen,/
Parz 750,13 si nider sâzen,/ die bêde des niht vergâzen,/ sine büten einander êre./ der heiden sprach dô mêre/ "ich wil lâzen dir
Parz 757,3 gebildet, snêvar./ dar_an stuont her unde dar/ tiwer steine gein ein_ander./ die würme salamander/ in worhten in dem fiure./ si liez
Parz 760,5 ruowen nâch./ sît aber strît von iu geschach,/ ir erkennt ein_ander deste baz./ nu kieset friwentschaft für den haz."/ ___Gâwân des
Parz 760,23 ich sagen)/ von pfell vier ruclachen/ mit rîlîchen sachen,/ gein ein_ander viersîte;/ darunde senfte plumîte,/ mit kultern verdecket,/ ruclachen drüber gestecket./
Parz 762,25 herzoge von Gôwerzîn/ unt Cundrîê daz wîp sîn/ über gein ein_ander sâzen./ ich wæn des, niht vergâzen/ Gâwân und Jofreit/ ir
Parz 762,29 vergâzen/ Gâwân und Jofreit/ ir alten gesellekeit:/ si âzen mit ein_ander./ diu herzogîn mit blicken glander/ //Mit der küneginne Arnîven az:/
Parz 763,4 Arnîven az:/ ir enwedriu dâ niht vergaz,/ ir gesellekeite/ wârns ein_ander vil bereite./ bî Gâwâne saz sîn ane,/ Orgelûse ûzerhalp her_dane./
Parz 790,21 gehêrt mit edelen steinen,/ unt anders enkeinen./ daz spanbette zôch zein_ander/ strangen von salamander:/ daz wârn undr im diu ricseil./ er
Parz 799,4 sehen, diech nie gesach/ inre fünf jâren./ dô wir bi ein_ander wâren,/ si was mir liep: als ist se ouch noch./
PrOberalt 85, 6 wol westen das si broͤde waren, do sprachen si zů ein ander: ‘wer welzet uns den stein von dem grab?’ do si
PrOberalt 87, 20 apostolus und ander hilig schrift. diu zwei urchund diu gehellent ein ander, ir ietweders daz seit daz Christ uns geborn wuͤrde, daz
PrOberalt 129, 17 tauffe unser suͤnte vergeben hat; also wil er daz wir ein ander vergeben und unser eigen suͤnte bedenchen. swenn wir den grozzen
PrOberalt 132, 11 wan disiu christenheit diu hat peidiu uͤbel und gůt under ein ander ungescheiden. die gůten sint in der eine, daz si gesundert
PrOberalt 133, 10 gab, – und sein wille ist daz wir brůderlich mit ein ander leben und die heiligen minne behalten, alz er uns selb
PrOberalt 133, 12 er spricht: ‘ich gib iu ein niwes gebot, daz ir ein ander minnet alz ich euch geminnet han.’ wie er uns geminnet
PrOberalt 169, 34 ze Jerusalem und verbranten daz tempel. do si also under ein ander gestriten, die juden und des chuͤniges Herodes læut, do samenoten
Rol 1729 ich si leider nimmir mere.’/ Dů sich die gelieben/ uone ein ander geschieden,/ der iamer tet in uile we./ weder sit noch
Rol 1754 leit./ si hůben churzwile,/ si sageten ir fauelie;/ si sagten ein ander under wegen/ manige seltsene rede;/ si lachten unde waren uro./ Genelun
Rol 3226 daz ich dich tagelichen sehe.’/ Do sich die gelieben/ uon ain ander schieden,/ der iamer wart uile groz;/ der woft uon in
Rol 3456 da:/ ‘wi groze in lonet min trechtin,/ di bruderlichen mit <ain> ander sin!/ er biutet in selbe sinen segen,/ si scůlen iemir
Rol 3973 tůt ir also ich uch gebit:/ cheret di ruche an ain ander,/ unt lebete der wundirliche Alexander,/ wolt er da durch dringen,/
Rol 4264 dine dró.’/ geliche huben si sich dó./ baide si sprancten,/ ain ander si an ranten./ Oliuir durch den haiden stach,/ zv der
Rol 4539 snel/ unt der haideniske chunc Amurafel/ die scar cherten an ain ander./ ich sage íu michel wunder:/ ain grabe was da inzwisken,/
Rol 4628 Samson,/ ‘du must des todes bechoren.’/ mit nide sie gesprancten,/ ain ander si an ranten;/ der haiden uermiste,/ Samson mit listen/ gegen
Rol 4818 mit uan uf gerichten/ heten si si bestanten./ di cristen ain ander wol manten:/ doh si waren umbe uangen/ mit angesten uil manigen,/
Rol 4934 si smideten ungefuge:/ si slugen iaspis unt smaragede/ alle uon ain ander./ da wart michel not unde wůft,/ den cristen ware helue
Rol 5780 antlaz./ daz wůcher der heilige gaist was./ zesamne si gingen,/ ain ander si umbe uingen./ si peswieffen ze den brusten,/ ain ander si chusten./
Rol 5782 si gingen,/ ain ander si umbe uingen./ si peswieffen ze den brusten,/ ain ander si chusten./ daz pace si ainander gaben,/ si #;ownsten in
Rol 5783 peswieffen ze den brusten,/ ain ander si chusten./ daz pace si ainander gaben,/ si #;ownsten in gnaden./ der biscof Turpin/ habete in mittin
Rol 6488 iane hast du mir nicht getan.’/ mit den houpten si ainander genigen;/ nicht langer si entsamt beliben,/ durch not musen si
Rol 6568 ich sage dir ze wunder:/ unser chom ni dehainer uon ain ander./ ich durrait daz wal,/ daz ich uber al/ nehain lebentigen
Rol 8436 sunnen wil ich an dich dingen,/ unz ich gereche Roͮlanten.’/ ain ander si do erkanten,/ der kaiser unt der chunc haiden:/ do
Rol 8440 haiden:/ do was iz ungescaiden./ Der kaiser unt Paligan/ ranten ain ander an;/ die #4+sc#4-efte si uerstachen./ di satele bede brachen,/ si
Rol 8448 da wolt got ersichern/ den sinin lieben dinist man./ si liefen ain ander an./ do was der chůnc Paligan/ michel unt fraissam:/ sine
Rol 8914 marhen./ do wiste man si zesamene,/ #4+d#4-i grizwarten si manten./ ain ander si anranten;/ di schefte brachen si ze$/ stuchen,/ di scharphen
Rol 8923 Binabel unt Tirrich/ mit swerten uersůchten si sich;/ si zehiwen ain ander di schilte./ der kaiser allez ze$/ gote diegete:/ er uorchte
Roth 237 int fenc man in$/ de ros./ Do luchte manic yachant./ uou en ander in daz gewant./ Der turlichir degen erwin./ Der hez die
Roth 3417 ist ein cristenlich dinc./ Daz beide brotere unde neuen./ Bit ein ander rechte leuin./ Sver den uront durch sin eines rat./ Verlazet
SM:Go 3: 1, 6 die dörpel vil ze leide,/ gewinnent si heggen/ hiure under einander vil gelîche./ Der ich iu viere nennen wil,/ die sint
SM:JvW 6: 1,10 mîn rât/ (der tag, der wil gerîchen),/ mit liebe von einander, sît diu naht ein ende hât.’/ //Ûz süezzem slâfe ein
SM:UvB 7: 1,10 Wechselt sie die berge als einen bal/ mit ir sange enander in widerstrît./ ê $s $s snê $s $s wê/ dæt
SM:UvS 7: 2, 4 daz ungemüete kranc,/ swa minneclicher minne kus so lieplîch liep anander tuot./ Refr.: Swer sich so wunneclicher wunne wol für
SM:UvS 11: 2, 6 Alten sitten, jungen liuten./ swer diu beidiu nû wil mit$/ einander triuten,/ der wirt gar ze spote, kan ers niht verkiuten./
Spec 70, 5 Ieruſalem ſiniſ geheizziſ bîtin, daz wir vridelichen unde gůtlihen mit anandir lebin, ſo ſentit er unſ ſpiritum ſanctum, unſirn trôſtare, daz
SuTheol 198 minni sulin han./ er gischuf an uns du gilit alli/ ein andir dininti./ du gilit, du dir sint ani di eri,/ der
TannhHofz 66 Der beide reden und ezzen wil,/ diu zwei werc mit einander tuon,/ und in dem slaf wil reden vil,/ der kan

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