Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
  Kontextlänge: Wortformen  

  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

epitafum stN. (7 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Minneb 2638 begraben./ Dar zu, du werde frawe, kum/ Und schrib daz epitaphum:/ ‘Hie ligt tot durch mynne/ Und von getruwem synne/ Mines
Parz 107,30 was an im sîhte./ ___In sînen helm, den adamas,/ ein epitafum ergraben was,/ //versigelt ûfz kriuze obeme grabe./ sus sagent die
Parz 470,24 werdent bekant./ zende an des steines drum/ von karacten ein epitafum/ sagt sînen namen und sînen art,/ swer dar tuon sol
Parz 781,15 wol dich des hôhen teiles,/ du krône menschen heiles!/ daz epitafjum ist gelesen:/ du solt des grâles hêrre wesen./ Condwîr_âmûrs daz
Wh 73,27 dâ er den lîp durh in verlôs,/ wie sprach sîn eppitafîum,/ daz was ze jâmers siten vrum;/ wie was gehêrt sîn
Wh 464,20 namen sint unverswigen:/ ze ende ieslîcher bâre drum/ hât ir eppitafîum/ an breiten tavelen, die sint golt./ ich geloube im wol,
Wig 8256 mit guldînen buochstaben / gesmelzet ûf den jâchant / ein êpitâfîum man vant / gebrievet von ir tôde hie, / heidenisch
Seite drucken