Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ërde F. (1414 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

Parz 254,26 sælden krône/ hôhe ob den werden:/ den wunsch ûf der erden/ hâstu volleclîche:/ niemen ist sô rîche,/ der gein dir koste
Parz 280,6 sus reit er mit den werden/ sîns lands und anderr erden,/ diz mære giht, den ahten tac/ sô daz er suochens
Parz 291,10 tuot?/ daz smæhe unt daz werde,/ und swaz ûf der erde/ gein iu decheines strîtes pfligt,/ dem habt ir schiere an
Parz 293,2 türnen wert:/ //ir sît gewaldec ob der wer./ bêde ûf erde unt in dem mer/ waz entrinnet iwerm kriege,/ ez flieze
Parz 308,3 junge Parzivâl/ âne flügel engels mâl/ sus geblüet ûf der erden./ Artûs mit den werden/ enpfieng in minneclîche./ guots willen wâren
Parz 316,9 himele vor der hôhsten hant:/ als sît ir ûf der erden,/ versinnent sich die werden./ ir heiles pan, ir sælden fluoch,/
Parz 317,1 iu vrâgen mite,/ in heidenschaft ze Tabronite/ //Diu stat hât erden wunsches solt:/ hie het iu vrâgen mêr erholt./ jenes landes
Parz 328,8 stêt vorhteclîche in sîner pflege/ ûf dem wazzer und der erden wege./ Azagouc und Zazamanc,/ diu lant sint kreftec, ninder kranc./
Parz 340,14 gesehen./ des sol doch guot rât werden."/ do erbeizter zer erden,/ reht als er habete einen stal./ die rotte wâren âne
Parz 378,2 zindâl/ //Dâ wær ze swachem werde,/ vor Bêârosche ûf der erde:/ man sach dâ wâpenrocke vil/ hôher an der koste zil./
Parz 381,26 harte schiere/ von Jâmor den werden./ dô wart ûf die erden/ ritter vil gevellet./ geloubetz, ob ir wellet:/ geziuge sint mir
Parz 426,3 grôze nôt/ und muoz nu kêren in den tôt./ swaz erden hât umbslagenz mer,/ dane gelac nie hûs sô wol ze
Parz 441,8 da ich krône truoc,/ dar zuo dez minneclîchste wîp:/ ûf erde nie sô schœner lîp/ wart geborn von menneschlîcher fruht./ ich
Parz 445,14 der grâl./ ___Parzivâl her wider steic./ der zügel gein der erden seic:/ dâ hete daz ors durch getreten,/ als ob ez
Parz 454,24 inme gestirne, wie der hiez./ "ein schar in ûf der erden liez:/ diu fuor ûf über die sterne hôch./ op die
Parz 463,17 schâr ein mensche nâch im wart./ got worhte ûz der erden/ Adâmen den werden:/ von Adâms verhe er Even brach,/ diu
Parz 464,11 die wârheit,/ sô lât iu sîn mîn triegen leit./ diu erde Adâmes muoter was:/ von erden fruht Adâm genas./ dannoch was
Parz 464,12 sîn mîn triegen leit./ diu erde Adâmes muoter was:/ von erden fruht Adâm genas./ dannoch was diu erde ein magt:/ noch
Parz 464,13 muoter was:/ von erden fruht Adâm genas./ dannoch was diu erde ein magt:/ noch hân ich iu niht gesagt/ wer ir
Parz 464,18 der sluoc Abeln umb krankez guot./ dô ûf die reinen erdenz bluot/ viel, ir magetuom was vervarn:/ den nam ir Adâmes
Parz 467,28 ist umben grâl;/ dâ nâch umb mîn selbes wîp:/ ûf erde nie schœner lîp/ gesouc an keiner muoter brust./ nâch den
Parz 470,12 i’u sage,/ dâ von der stein enpfæhet/ swaz guots ûf erden dræhet/ von trinken unt von spîse,/ als den wunsch von
Parz 470,15 von spîse,/ als den wunsch von pardîse:/ ich mein swaz d’erde mac gebern./ der stein si fürbaz mêr sol wern/ swaz
Parz 471,20 engel was,/ die edelen unt die werden/ muosen ûf die erden/ zuo dem selben steine./ der stein ist immer reine./ ich
Parz 496,2 pflac ichs durch die werden/ ûf den drîn teiln der erden,/ ze Eurôpâ unt in Asîâ/ unde verre in Affricâ./ so
Parz 502,13 du muost zen pfaffen haben muot./ swaz dîn ouge ûf erden siht,/ daz glîchet sich dem priester niht./ sîn munt die
Parz 516,26 wunden helfe jach./ do rebeizte der werde/ nider zuo der erde:/ er gruop se, wider ûf er saz./ diu frouwe ir
Parz 519,11 wilden mâl./ dô sagete man ir umben grâl,/ daz ûf erde niht sô rîches was,/ unt des pflæge ein künec hiez
Parz 520,9 von leme an allen vieren hanc./ ez strûchte dicke ûf d’erde./ frou Jeschût diu werde/ iedoch ein bezzer pfärt reit/ des
Parz 523,16 hân,/ diu wær mir lieber danne iht./ ez enwont ûf erde nihtes niht,/ sunder krône und al die krône tragent,/ unt
Parz 605,12 ein gras/ der künec ein mantel fuorte,/ daz vaste ûf d’erden ruorte/ iewederthalb die orte sîn:/ diu veder was lieht härmîn./
Parz 606,30 klagt./ diu ist des künec Lôtes kint./ alle die ûf erden sint,/ //Die getwungen mich sô sêre nie./ ich hân ir
Parz 645,29 wîp/ unt ân Orgelûsen lîp/ sone erkenne ich ûf der erde/ bî toufe kein sô werde./ //Daz Gâwân von Artûse reit,/
Parz 658,29 unde bêâ schent,/ die zwischen dem firmament/ wonent unt der erden zil;/ niht wan die got beschermen wil./ //___hêr, sît iwer
Parz 659,12 gâbe wonte mite./ swaz er gesach der werden/ ûf kristenlîcher erden,/ ez wære magt wîp oder man,/ der ist iu hie
Parz 674,20 zir hûs/ sande nâch den werden./ ich wæne ûf der erden/ nie schœner samnunge wart./ gein herbergen sîner vart/ Gâwân urloubes
Parz 706,8 gestanden:/ dô striten sus die werden/ ze fuoz ûf der erden/ einen herten strît scharpf erkant./ diu swert ûf hôhe ûz
Parz 722,22 op si mir mêr genâde tuot,/ al irdischiu rîcheit,/ op d’erde wær noch alsô breit,/ dâ für næm ich si einen./
Parz 737,22 kiusche lember wâren/ und lewen an der vrecheit./ ôwê, sît d’erde was sô breit,/ daz si ein_ander niht vermiten,/ die dâ
Parz 769,7 dich diens wizzen lân,/ daz selten grœzer ist getân/ ûf erde decheinem wîbe,/ ir wünneclîchem lîbe./ ich mein die herzoginne,/ diu
Pelzb 122, 3 das stucke mit syme struche wo du wilt in di erde. Dy sechste wyse ist: Wiltu pfroppin boume, di in dem
Pelzb 122,25 pfroppin. Man nympt eyn ris vnd czuhit is vs der erdin mit der wurczil vnde seczt das andirs wo als kirsboum. Vnd
Pelzb 122,35 eyn iclich boum, der do wirt gepfropt odir in dy erde gesaczt an sente Lambrechtis tage, der gedigit. //Eyne andir wise
Pelzb 123,26 eynen kil vnd bedeckin dy wurcziln als vor mit der erdin. Jch han ouch vornomen von gertener, das man durch borte rebut,
Pelzb 124,12 wise wydine stange vnd lege si in eyne vurch der erdin, vnd stich mit eyme starkin messir di stange in di
Pelzb 124,16 vor gesprochin ist. Ouch bedecke di stange wol mit der erdin. Ouch sagite mir eyn gertener, das der ris keynis vorturbe.
Pelzb 124,18 von den andir, vnde secze wo du wilt in di erde mit syme stamme. //Hi lert her pfroppin mandil boume. Wiltu pfroppin
Pelzb 124,22 wilt, in wassir dry tage. Dorno seye si in di erde bi den andir oder von den andir. Vnd wen di
Pelzb 125,21 pfirsk kerne $t mit der schalin vnd secze yn in di erde vnd bedecke yn. Vnd noch sechs tagin odir lenger, wen
Pelzb 125,35 Wiltu eynen quiddem boum andirs wo seczin, so grab yn vs der erdin mit siner wurczeln. //Wiltu ouch, das di eppil der quiddin

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