Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
garte swM. (250 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| der zecke us muͤste; das meine ich so: wenne ein garte oder ein acker geeget wurt von dem unkrute, so blibet | |
| dem paradeis //Es waz ein chaiſer reich und geſlacht./ einez garten er im erdacht/ nehen hin zu einem wald./ do ſand | |
| wald./ do ſand er zwen huter pald/ zu dem ſelben garten weit./ do hin chom ein wurm ſeyt/ und paiz dw | |
| wil haben,/ daz wiͤrt aus der wueſt gegraben,/ in einen garten geſetzt durich huͤt./ alſo iſt dez menſchen muͤt/ wild in | |
| daz unchauſch leben/ allew gutew werch hin dan./ in gotez garten vindet man/ chainer lauͤt ſo vil gepawen/ als chauſcher prieſter | |
| ein ander ſagen./ alſo wirt der wein getragen/ aus dem garten von in paiden./ dennoch pin ich mer beſchaiden,/ da vil | |
| mir,/ wâ slâfet si diu künigîn?’/ si wîsten in zem garten în;/ und Marke kêrte hin zehant,/ dâ er sîn herzeleit | |
| den ôren de[r] christinhait alsô wîrouch. Dû bist ein beslozzener garte mîn suester. dû bist ein wol beslozzener garte mîn gemahele. | |
| ein beslozzener garte mîn suester. dû bist ein wol beslozzener garte mîn gemahele. unde bist ein bisigelter brunne. Daz chît uon | |
| bist ein bisigelter brunne. Daz chît uon unserre froͮwun. nehain garte nemach beslozzen sîn, erne sî ê bezûnet odir bemûrôt. diu | |
| newart. der heilige geist der buewete mit christe in deme garten ainen sô getânen wůch#p+%{{e#p-r unde einin sô sůzzen (40#’r) wůcher | |
| wirt der guote můtwill#p+%{{e#p-.] alse sulin [wir] gotis chint den garten puewen: wir sulin in tu[n]gen mit der geloube, (40#’v) wir | |
| w[i]derbruhtigen $t uaste touben: sô sol gotes gemahele ir herren garten puewen. sô wahset der wůcher der minne. der groͮnet iemmir | |
| uon diu sprichit er hernâch: cyprus cum nardo. In dîneme gartin sint gewahsen aromatice arbores unde allir slate poume die ûff[in] | |
| daz ist diu minne. Mirra unde aloe ist in dîneme garten gewahsen. $t gesach den got der diu ziuhet in der | |
| dar nâch: Hebe dich northwint unde [durch wâ] mînen $t garten unde chum su[nd]erwint unde [durch wâ] mînen garten. deste baz | |
| mînen $t garten unde chum su[nd]erwint unde [durch wâ] mînen garten. deste baz [stinchent] sîne bimende. nu uernement wie der wint | |
| nu uernement wie der wint spulge wâgin in [den] gotes garten, daz ist gaistlich l[e]ben in (44#’r) der saminunge. iz ist | |
| brût alsus: Ich gere daz mîn [wine] chome in sînen garthen $t [daz] er ezze den wůcher sînes eigenes obezzes. ich | |
| da[z] bezelen sîner genâde. Er sprichet: ich chom in mînen garten mîn svester, mîn gemahele. ich snait dâ mirren mit mînen | |
| chom in die wambe mîner můter, daz was der beste garte. iz was ouch diu christinhait. ich snait dâ mirren mit | |
| dirre welte irlait. Er snîdit ouch noch mirren in sîneme garten, $t daz chît: die ubelen m[e]nn[i]sken diu in der same[n]unge | |
| behaben můze, als ez chît: Dû dâ bûwest in den garten dîner friunde der hôrichait. des lâ mich dîne stimme uerne[m]in, | |
| der hant/ wurfen: hie waz dez todes pfat./ in lebens garten der tot iat,/ da die helde hvrten hin./ Gavters, Tschermes | |
| der hant:/ hie wart gebanet des iamers pfat./ in lebens garten der tot nu iat,/ da die helde hurten hin./ Scherines | |
| finften harm ſchare. do chomen hovſcrekken dare. ſi namen $t in garten unde chorn. daz was den heidenen zorn. daz bezeichenet ze | |
| inrúwen./ Eines tages gieng sy an ir gebett/ In ain garten, als sy dike tett,/ Und sach wie frúntlichen was/ Gezieret | |
| da bi:/ Ze Betphaie hies ain doͤrfeli;/ Da was ain garte wol getan,/ Inden pflag Ihesus dike gan/ Mit sinen jungern, | |
| Vil balde er ilte mit in zehant/ Hin ze dem garten indem Ihesus/ Was fúr die stat gegangen us./ __E das | |
| sú nu kæmint dar,/ Ihesus lie siner junger schar/ Indem garten und sprach ze in:/ ‘Siczent hie úncz ich da hin/ | |
| frúnde irs lieben herren fri./ Nu was da nach ain garte bi,/ Dar inne ain vels erhoͤchet wol,/ Under dem was | |
| maisterlich gehowen ain/ Grab, schone, vil wol gemacht,/ Als des garten herre im hette gedacht/ Nach sim tode es selber han./ | |
| sú mit laide/ Ihesum, indas selbe grab,/ Das in des garten herre gab./ Maria mit in wainent gie/ Vil klæglichen sechen | |
| si und wande das/ Er wære der herre des der garte was,/ Und sprach: ‘hest du in genomen,/ Sag mir war | |
| die vrechen/ des kuͤnges zaichen warten,/ ez si velt, stet, garten,/ swar ez wirt gestecket,/ daz dar umm werd zerflecket/ daz | |
| / mit der er dar komen was. / in einen garten ûf ein gras / vuort in der truhsæz bî der | |
| uice orationum. qu%;;e per thus figurantvr. /Du bíst uuóle slózhafter gárto suéster mîn gemáhela. gárto slózhafter. brúnno besígeleter. Uuante áller sláhto | |
| thus figurantvr. /Du bíst uuóle slózhafter gárto suéster mîn gemáhela. gárto slózhafter. brúnno besígeleter. Uuante áller sláhto $t túgede an dír | |
| áller sláhto $t túgede an dír quékkent. álso in démo gárten áller $[*4*bechicchent$] sláhto krût grûonent. uon dannen hábo íh díh | |
| nîe ne múgen tollere semen uerbi de cordibus electorum. Der gárto ist álliz ána $t gefûihtet mít démo besígeleten brúnnen. uuanta díu | |
| bôm gárto rôter épfelo. mít áller sláhto óbeze. Der dîn uuêneger gárto. der in iud%;;ea uuás. der hât mânige gárton gemáchot: uuánte | |
| dîn uuêneger gárto. der in iud%;;ea uuás. der hât mânige gárton gemáchot: uuánte do dú dîe apostolos secundum meam pr%;;edestinationem disseminasti. | |
| uuérdent. sámo in démo bômgárten áller sláhto óbaz. /In dînemo gárten sínt geuuáhsan aromatic%;;e arbores: unte áller sláhto bôuma. dîe ûffen | |
| uuált holz mit íro scône. unte mít íro hôhe. /In dînemo gárten ist mírra unte aloé. mít állen den hêresten sálbon. In | |
| dích nórt vuint. únte kúm du súndene uuínt. dúrch uuâie mînen gárton. dés de drâhor stínkent sîne pîmenton. %/Ir persecutores mînere %;;ecclesi%;;e. îeuueren | |
| túgede. $[*7*stâtero$] /%/Ih géron. daz mîn uuíne kúme in sînen gárton. dáz ér da ézze dáz uuôcher sînes êiginen óbezes. %/Ih | |
| béran scál maturitatem pr%;;emiorum. /%/Ih bín díccho kúman in minen gárton suéster mîn gemáhela: íh snêit da mîne mírron mít mînen | |
| ad illius reditum. /Mîn trût íst níder gegángan ze$/ sínemo gárten. ze démo vuúrz bette. daz ér uuêidene in den gárten. únt/ | |
| sínemo gárten. ze démo vuúrz bette. daz ér uuêidene in den gárten. únt/ er dîe lílion zesámene lése; Mîn sponsus. dóh ér | |
| únte ad iusticiam erudiunt mvltos. /D%/v dâ búiuvest in dén gárten: dîne frîunt hórechent $[*9*lósent$] dés lâ míh dîne stímma uernéman. | |
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