Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

gebâren stN. (26 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

HvNstGZ 2733 wenig vor dage./ Alrerst hub sich jamers clage/ Und jemerlich gebaren/ Von den frauwen die da waren:/ Ez waren da Maria
KLD:BvH 11: 4, 4 den megden klâren./ zühteclich si kunden lôsen,/ minneclich was ir gebâren./ hôher muot was dâ mit schalle/ nâch bescheidenheite lêre./ wunderschœne
KLD:GvN 22: 3, 1 herze in ein und wendet kumberlîche dol./ //Wîp, dîn minnenclîch gebâren kan der senden herzen vâren:/ wîp, du bist ein süezer
Kreuzf 5109 vil rede von den irn vernumen./ doch menlich was ir gebâren;/ wie rîch sie gezieret wâren,/ dâ wêre û von zu
Kreuzf 8000 sich/ die fursten, als sie dâ wâren,/ unfrô was ir gebâren,/ und sprâchen: wie swêre/ in sîn abe wesen wêre,/ doch
Ottok 2856 enphiengen si vil gerne/ alle die dâ wâren,/ vil frôlich gebâren/ erzeigten si den gesten,/ wand si sich selben westen/ an
RvEAlex 7674 dannoch harnasch an./ dô sie erbeizet wâren,/ dô wart daz gebâren/ von den vrouwen jæmerlich,/ sie versâhen alle sich/ sie müesten
RvEAlex 21138 ander./ die mit Alexander/ ûf dem velde wâren,/ der vîentlich gebâren/ was gegen den andern ritterlich./ ouch kunden wol die andern
RvEBarl 14347 an dem selben tage/ von Jôsaphâte grôziu klage,/ und jæmerlîch gebâren/ von allen, die dâ wâren./ mit kristenlîchem rehte/ wart von
RvEWchr 23432 und von dén alben,/ da si virborgen waren./ ir sigelih gebaren/ ze fluht alda die heidin twanc,/ das si vluhin an
SHort 1618 wol gelingen./ du solt och wilunt varen/ der můter sin gebaren,/ wie die súezze, raine/ ir liehten ogen zaine,/ lip und
SM:HvF 2: 2, 7 schaffet zewâre,/ daz ich ir vergezzen niht mag./ Ir guot gebâren,/ ir lîp wolgestalt,/ die kunnen mîn vâren:/ und sol ez
SM:KvL 14: 4, 6 si reine, sælig wîb,/ sî hât zuht bî hôhgemüete:/ daz gebâren ir vil wol an stât./ Got, der was vil wolgemuot,/
Tr 2852 baz,/ die dâ zem baste wâren:/ sîn gelâz und sîn gebâren/ daz nâmens alle in ir muot/ und dûhte si daz
UvZLanz 3732 gienc er dô/ dâ die gevangen wâren/ und marht ir gebâren,/ beidiu herze unde muot./ dô barc sich unser helt guot,/
UvZLanz 6593 fünf man./ der wirt sich schiere versan/ an allem ir gebâren,/ daʒ si müede wâren./ dô schuof er in gemaches vil./
UvZLanz 7191 diu maget gruoʒte si zehant,/ wan siu sach an ir gebâren,/ daʒ si alle fürsten wâren./ dar zuo merkent einen list,/
Wernh A 2924 mit fleizze,/ daz si ir iteweizze/ mvͤsten bewæren./ vil wulfein gebaren/ trůgen si gemaine/ ovf die vrowen raine;/ si sahen sei
WernhMl 633 erzaigte/ Zegebette andæchteclichen:/ Das wunderte mænigklichen./ So gůt was sin gebaren/ Das alle die da waren,/ Gewunnent michel wunder/ Und sprachend
WernhMl 1624 tugenden lobesan/ Fúr alle die da warend,/ Mit sitten und gebaren,/ Kúnsch und rain ainvaltige,/ Demuͤtig, warhaft, milte:/ Ze Got allaine
WernhMl 4378 dem wunder/ Ob er in jungen jaren/ Welt haben alt gebaren;/ So spræch man och: ‘was mag dis sin?/ Es ist
WernhMl 4529 uf ir vart,/ Dar umb mænig truren wart/ Und rúweklich gebaren/ Von allen die da waren:/ Also wart inen laiden/ Des
WernhMl 4627 michel wunder/ Des kindes schoͤni sunder/ Und umb sin wise gebaren/ Inso klainen jaren./ An im es achte jar alter hett/
WernhMl 5373 alles mitte gieng,/ Das kint er wirdeklich enphieng/ Mit frúntlichem gebaren,/ Und alle die da waren,/ Ain loͤwen her mit grosser
WernhMl 12758 Wie gehass im die juden warent/ Umb alles sin gůt gebaren;/ Und wie er drisig jar minneklich/ Was mit ir also
WernhMl 14520 eren underschait/ Fúr alle die da waren./ Froͤlich was sin gebaren:/ Vil wirdeklich er gegen ir gieng,/ Mit lob und eren
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