Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

gebërn stV. (307 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

GTroj 2454 __Hie ward er von in offenbar/ Gelobtt, und die in gebar,/ Gerümett ward für alle wib./ Das sy so kürlichen lib,/
GTroj 3318 du iz nicht enweist/ Und so vaste geloubes doch,/ Des wirt din lon so michel noch/ Zu der jungesten zit.’/ Als
GTroj 16599 brot/ Daz amme cruce leit den tot:/ Diz lac den patriarken/ Vorborgen in der arken/ Und heizet vorborgen manne;/ Diz ougete
GTroj 17888 zur werlde genas./ //__Do Lucifer durch hochvart/ Von himle geworfen wart,/ [135#’r#’b] Do vorriet der mortwise/ Den menschen an dem rise./
Herb 13853 daz kint./ Funfzehen iar ez sint,/ Daz ez sin mvter gebar./ Ez ist rechte geuar/ Vnd als achilles gestalt/ Vn2de ist
Herb 14039 sprach: "hute si mi1n ende!/ Daz mich min mvter ie gebar!/ Stirp lib, sele var!/ Ich en=ruche rechte war,/ Daz du
HeslApk 1826 kertzenstadel hie/ Sines heiligen liechtes weren/ Und der werlde liecht geberen/ Unde Cristes bilde trugen/ Mit zuchticlichen vugen/ Der werlde vur,
HeslApk 4343 der Got sante/ //(Sardis man sie do nante),/ Von louft gebirt sie senfte leben;/ Si dutet: #.:vursten schonheit eben#.;/ Und dutet:
HeslApk 4370 Tragen, swen her gevromet wirt,/ Und wen her veichen nicht gebirt,/ Des bat Got sunder sunde/ Sich kussen sine vrunde/ Und
HeslApk 6489 Ich fürcht daz von blütte nasz/ Werde, her, üwer claid.’ –/ ‘Daz ist ain senfte arbaitt/ Daz uns zwölff keren an:/
HeslApk 7079 den cley gesass,/ [122#’r] Ir l%:ichtes klaid von towe nas/ Ward. sy des nitt betraugen/ Und begunde sy do fragen/ All
HeslApk 7953 dem heil unser selden hienc,/ Wen her den sun vor gebar/ Und sante in Marien dar,/ Daz sie den sun gebere,/
HeslApk 7955 gebar/ Und sante in Marien dar,/ Daz sie den sun gebere,/ [61#’r#’b] Der von dem vater were/ Vor dem beginne geborn,/
HeslApk 7957 gebere,/ [61#’r#’b] Der von dem vater were/ Vor dem beginne geborn,/ Do von daz her menschen zorn/ Kegen dem vater vorsuenete./
HeslApk 21461 gesant/ Wirt in den ewigen brant,/ Da nimmer vur liecht gebirt,/ Und die stat beslozzen wirt/ Und also tief besoffen/ Daz
HeslApk 22771 unser trechten/ [173#’v#’a] Den menschlichen geslechten/ So volle gnade dan gebirt/ Daz nimmer zwivel me enwirt,/ Ungeloube noch obermut,/ Noch nichtesnicht
HeslApk 23019 Liz Got e di sintvlut werden./ Die sunde sulchen stanck gebirt/ Davon die luft entreynet wirt./ Di sunde ist genennet stum,/
Hiob 1554 zit verterbe und vervar/ In der ich in di werlt gebar!’/ Set, uz den worten, als ſy ſtan,/ Beſluzt Elyphas von
Hiob 2089 (In dem dritten capitulo)/ Min leben und daz ich ie gebar./ Von Elypham quam daz dar,/ In des ſinne durch ungemach/
Hiob 7462 ‘der tag verterbe gar/ In dem ich von erſt menſch gebar!’/ Ouch ſine vrunt han wider in/ Vumfſtunt geredet iren ſin,/
Hiob 13031 «Der tac verterbe ſunder wan,/ Di zyt inder ich menſch gebar»,/ Der ſelbe ſpruch iſt, Job, verwar/ Di urſache und der
Hiob 14329 machen #s+ys,#s-/ Das ſo blank iſt und grys?/ Saga, #s+wer gebar den vroſt#s-/ #s+Von dem hymele#s- ſunder roſt?/ #s+Wazzer verharſchet ſteynen
Hiob 14680 grundeloſe hab/ Aller gerechtekeit verwar./ Er iſt der di werlt gebar/ Und der alle ding von nicht/ Gemachet hat zu ichte./
Hiob 15557 ſi gelobet daz lebende wort/ Mit der muter, di iz gebar:/ Maria, reyne maget clar,/ Eyn urſpring der barmherzekeit,/ Du balſam
Hochz 351 diu treffent an daz wenige chint,/ daz diu muotir da gebirt/ unde ez got gemahelet wirt./ so bezeichent daz vingerlin/ den
Hochz 821 tuot,/ der ist ime also gemuot:/ so er sin jungide gebirt/ unde daz boslich wirt,/ hoi, wie leide im danne geschihet,/
Hochz 833 guote/ mit sin selbes bluote,/ unz er iz andir stunt gebirt,/ daz ez schonir wirt/ danne ez wære,/ do erz e
HvBurg 552 doch nicht zebrechen das;/ Pas mocht den waren sunne schein/ Geperen dew kewsche mueter sein/ Und peleiben maget pew#;aert;/ Gotte nymant
HvBurg 6507 solt du wunne schawen/ An der himlischen frawen/ Dew uns gepar Jhesum Crist,/ An der alle tugent ist;/ Der volgent weisse
HvNstAp 4173 stym hal als ain horen:/ ’Got gruß ew, heren wol geporen’/ Sprach zu im der alde./ Deß danckten sy im palde./
HvNstAp 18808 im hal,/ Mit seinem krumpen horen/ Furt der herre wol geporen./ Do er an die pane kam,/ Das roß er mit
HvNstAp 19102 Sein roß unmassen groß was./ Er was von hoher art geporen./ Er furt ain ungefuges horen,/ Zwayr dawm elen langk/ (Der mor
HvNstAp 20362 Anthiochius./ Im prachte Elanicus/ Ain achtperes wisenthoren./ Er sprach ’kunig hochgeporen,/ Got musse dein glucke meren!/ Ditz pringe ich dir zu
JPhys 20, 9 giſunt. Der uorſage eſaiaſ der ſprichit ſuſ uon gote. ich gebar chint unt irbrůte diu. ſi uermaneten mich. Vnſer trehtin giſcůf
JPhys 23, 3 uorſage ieremiaſ ſprichit. Perdix růfet. unt ſamenot diu ſi niene gebar. So diu halpzogen ſint. dei ſi geſaminot habet ſo uerlazzent
Kchr 4452 wîp/ vor mir sô harte niht loben./ mîniu ist baz geborn./ unde ist ouh vil baz getân:/ daz erziuge ih mit
KLD:Kzl 2:12, 7 ir gelîch./ wâ wart ie fruht sô frühtic/ daz sie gebar ân mannes lîp?/ wâ wart ie zuht sô zühtic?/ wâ
KLD:Kzl 2:14,10 dannoch ân erge,/ daz sie kein sünde nie begie:/ alsô gebar si Krist./ sît aller welte missetât/ von ir wart abe
Konr 8,16 mvͤter werdeſt, wan den ſoltu an diſe werlt tragen vnd geberen vnd ſolt in heiʒen Jeſum, hailanten aller dirre werlt. Wan
Konr 8,23 vnter dinen bruſten ʒe menniſcleichen bilde, vone diu den du gebiͤrſt von dem heiligen geiſt, der iſt heilich vnd heiʒet von
Konr 16,42 das er ir chunt tete, das ſi den gotes ſvn geberen ſolte, do vant er ſi beſparte in eime gademe, da
Konr 16,48 geiſtlich leben vil vollecliche. Do ſi den heiligen gotes ſvn gebar, do erfulte ſi das ander leben. Iren herren, den ſi
Kreuzf 379 wol mohte sich des fröuwen er./ Sibilla wart swanger und gebar/ einen sun schônen gar,/ Wilhalm man ouch toufte in./ der
Kreuzf 395 bewart/ mit Reimunde. da was von hôher art/ von Lilingen geborn ein ritter gût,/ des lîbes schône, menlich gemût,/ des gûtes
Kreuzf 1495 als man zur tjost ersprengens phlît,/ die grâven beide wol geborn,/ die ors sie nâmen uf die sporn,/ mit craft sie
KvHeimHinv 282 selbe bewarn,/ des chintamme dû wære,/ den dû muoter maget gebære./ er hât dir, vrouwe, diz gewant/ und disen palmen gesant,/
KvHeimHinv 759 dâ vienget/ und âne schulde hienget,/ den disiu vrouwe maget gebar.’/ ‘jâ, herre, jâ geloube ichz gar,/ wan daz ez uns
KvHeimUrst 405 sô daz wir zwîvelen dar an/ ob si von im gebære./ swer halt sîn vater wære,/ ern quam von guoter arte
KvHeimUrst 434 man in gote geborn wirt,/ sô der touf in wider gebirt,/ der ê von sünden was geborn./ ‘swer die geburt niht
KvHeimUrst 440 rîche niht,/ des nieman teilnümftic wirt/ wan er, den anderstunt gebirt/ wazzer und der heilige geist./ an dem stât ez aller

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