Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

gebrësten stV. (136 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

MNat 16, 33 dem solte er ein unde driʒic tage han gegebin, unde gebrast im eines tages. den nam er dem februario unde ervollete
NibB 105,2 gast,/ daz in an ir zühten $s vil wênec iht gebrast./ des begund$’ in nîgen $s der wætlîche man,/ daz si
NibB 327,4 wanc/ driu spil an gewinnen $s der frouwen wol geborn./ gebrast im an dem einen, $s er hete daz houbet sîn
NibB 605,3 geseit./ des si dâ haben solden, $s wie wênec des gebrast!/ dô sach man bî dem künege $s vil manigen hêrlîchen
NibB 766,3 den gap man, swaz si wolden, $s daz in niht gebrast./ dô brâht$’ er sînen vriunden $s vil manigen hêrlîchen gast./
NibB 1317,4 wol het gehandelt Rüedegêr, $s daz in dâ wênic iht gebrast./ Diu venster an den mûren $s sah man offen stân,/
NibB 1618,3 Tronege Hagene: $s »helde, ir sult besehen,/ wes uns hie gebreste $s oder wen wir hân verlorn/ hie in disem strîte
Parz 22,26 bring ich iu den werden gast,/ dem süezer tugende nie gebrast."/ ___harte wênic des verdarp:/ vil behendeclîchen warp/ der marschalc sîner
Parz 57,13 tuot./ diu het ie denselben muot:/ swenne ir an trûtscheft gebrast,/ ir triwe kôs den dürren ast./ ___diu frouwe an rehter
Parz 214,23 fünfzehn hundert sarjant/ (gewâpent ich se in strîte vant:/ den gebrast niht wan der schilte)./ sîns heres mich bevilte:/ ir kom
Parz 248,2 betrâget."/ //___Nâch den mæren schrei der gast:/ gegenrede im gar gebrast./ swie vil er nâch geriefe,/ reht alser gênde sliefe/ warp
Parz 325,16 vernomn,/ die lîhte erwanden einen gast/ daz wirtes gruozes im gebrast./ ___von Cundrîen man och innen wart/ Parzivâls namn und sîner
Parz 361,28 er "hêrre, ir sît ein gast:/ guoter witze uns gar gebrast,/ sît ir niht herberge hât./ nu prüevetz uns für missetât./
Parz 388,12 wîs./ ___dô des ûzern hers gast/ innen wart daz im gebrast/ dienstdankes von dem meister sîn/ (der was gevangen hin_în),/ er
Parz 405,24 zühte rîch/ saz der wol_geborne gast./ süezer rede in niht gebrast/ bêdenthalp mit triuwen./ si kunden wol geniuwen,/ er sîne bete,
Parz 688,24 unwert/ bin ich," sprach der weinde gast./ "aller sælden mir gebrast,/ daz mîner gunêrten hant/ dirre strît ie wart bekant./ des
Parz 775,30 Artûs was des landes gast:/ sîner koste iedoch dâ niht gebrast./ //___Ez ist selten worden naht,/ wan deiz der sunnen ist
Parz 811,6 minnen stric/ Feirefîz der werde gast./ sîner êrsten friuntschaft im gebrast/ mit vergezzenlîchem willen./ waz half dô Secundillen/ ir minne, ir
PrOberalt 33, 21 des hiligen eweingelium; alz im denne an dem wege icht gebrist, so schenchet man im aller tæglichen daz trinchen der hiligen
PrOberalt 67, 18 behalten von miner chintheit’. $t do sprach unser herre: ‘dir gebristet noch eins. wildu durnæchtich $t sein, wildu auf den berkch
PrOberalt 97, 14 sele nicht geschaden, da ist alles daz gůt ist, da gebristet allez daz uͤbels ist. da bring uns die hilig drinuͤsse
PrOberalt 135, 29 habent nicht zessen, und lazze ich si also vasten, so gebrist in an dem wege.’ sein heilig erbarmung, diu selb erzeigt
PrOberalt 136, 29 gespiset werde mit dem heiligen gotes wort, daz ir icht gebrest in dem ellende ditz libes. war umb diu menig mit
PrOberalt 137, 1 gotes wortes geben, daz in an dem gotes wort icht gebrest. der wech daz ist ditze leben in diser werlt. si
PrOberalt 137, 17 herre sprach ‘lazze ich dise menig vastent von mir, so gebristet in an dem wege’, do antwurten im sein junger und
PrOberalt 141, 23 ist, die iuch enpfahent in di ewigen herwerg, so eu gebrest.’ daz sint diu heiligen wort unsers herren mit den er
Rol 1703 scol iz stan,/ der sinen not uesten:/ so mag ime ůble gebresten./ buwe denne wole sin lant,/ were roub unde brant,/ habe
Rol 6427 sin tugent im do erlasc,/ ze dem gesihen im do gebrast./ Roͮlant im danne half,/ den zugel er im umbe warf;/
Rol 6937 di uorchlichen himil bliche,/ der liechte sunne der$/ relasc./ den haiden gebrast:/ diu scheph in uersunchen,/ in dem wazer si ertruncken./ der
Rol 9092 rechtem geloubin mache ueste,/ daz uns an guten werken nine gebreste,/ unt mahe uns sin riche gewis./ tu autem domine miserere
RvEBarl 3536 ân$’z ander guot:/ swer einez ân daz ander hât,/ dem gebristet dirre wât,/ der wirt gebunden sâ zestunt/ geworfen in der
RvEBarl 3660 ir ladetet mich, dô ich was gast/ und mir gerætes gebrast./ ich was nackent, sunder kleit,/ dô buoztent ir mîn armekeit./
RvEBarl 5093 der was sô gar vollekomen,/ daz im an tugenden niht gebrast./ er was vor allem wandel gast/ nâch dirre welte prîse./
RvEBarl 5507 wunsch bereit/ nâch dirre welte werdekeit./ des einen im doch gebrast:/ er was des gelouben gast,/ diu apgot er betet an./
RvEBarl 11980 die genennet sint,/ geladet an sîne brûtlouf hât./ swem dâ gebristet reiner wât,/ der muoz in endelôsez klagen/ dulten jæmerlîchez jagen./
RvEBarl 12354 ouge nie gesach/ sô wunsches rîchen ougenglast./ wunschlîcher vreuden niht gebrast/ ob weltlîchem wunsche alhie,/ dâ man daz velt in schouwen
RvEBarl 12362 den ougen wünne bernde vruht/ gâben an süezer gesiht./ ouch gebrast in des niht,/ sie gæben alsô reinen smac,/ daz sîn
RvEBarl 12400 sîn/ der sunnen liehter widerglast./ der stat an rîcheit niht gebrast:/ beidiu rincmûr unde graben,/ die türne hôhe ûferhaben,/ von golde,
RvEWchr 4473 dú liehtú sunne ir brehendin glast/ und liehtes dem tage gebrast,/ ez wart ein truͤbe, vinster, dick./ manig sere glestendir blick/
RvEWchr 11140 si die zit, dú selben zil/ namen herbergen vil./ alda gebrast in spise gar:/ die si von Egypte dar/ hetten braht,
RvEWchr 12025 der sternen louf, der sunnen glast,/ und so dem manen gebrast/ volles liethis und sin schin/ solte in dem halben teile
RvEWchr 17248 also das er were/ vollekomen unwandelbere:/ des nit an Finees gebrast,/ wan er was alles wandels gast./ //Do der tegen Josue,/
RvEWchr 25217 do des sites pflag./ nu was Davide, da er lag,/ geprosten an der spise./ do sante dar der wise,/ das er
SM:KvL 17: 1, 6 hêre und diu vil guote,/ der an wîbes êren niht gebrist./ Mich fröit wol,/ daz ich singen sol/ also liebem wîbe./
SM:Te 8: 1, 9 getân?/ ich bin doch, dem noch sender swære selten ie gebrast:/ du soltest mich billîche ein teil geruowen lân./ dîn last
SM:Tr 6: 1, 7 ist,/ gegen der schœnen sumerwunne,/ wan daz fröide an mir gebrist./ //Frowe, getörste ich nû genenden,/ sô klegte ich dir mîne
SM:UvB 6: 3,10 reiniu wîp behüeten?/ Minne des waltet:/ der si behaltet,/ dem gebrist nit an solichen fünden./ Doch wil ich künden,/ wie man
SpdtL 129, 16 kinden von gelten oder dem den die erben ane klagent. Gebristet an dem guote, die erben sullen niht gelten von deheinem
SpdtL 139, 2 gegrifen habent: den mac man wol vormunt $t geben; dennoch gebristet in maniges rehtes daz die habent die êlîche geborn sint,
SpdtL 184, 19 sîne gülte unde sîne buoze vor dem rihter geben; unde gebristet an dem guote iht, des sol dem rihter gebresten unde

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