Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

ambahte stN. (237 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

StatDtOrd 107,29 dem meistere sprechen, unde ist daz ime gebrichet zu dem ambehte des spitâles, $t daz sal der commendûr ervullen, unde ob
StatDtOrd 108, 4 der anderen gemach iht betrûbe. 33. Waz zu des trapieres ambehte gehôret. /Zu des trapieres ambehte gehôret die traperîe, $t wâpenrocke,
StatDtOrd 108, 6 33. Waz zu des trapieres ambehte gehôret. /Zu des trapieres ambehte gehôret die traperîe, $t wâpenrocke, spaldenîre, knîlinge, vanen, wâpenhûben, wâpenhentschen,
StatDtOrd 108,10 sal der trapier den brûderen geben, daz gehôret zu sîme ambehte. Die alden cleidere, die er nâch dem wintere von den
StatDtOrd 108,36 sîn nâch den lîben. @@LZ 35. Diz ist von deme ambehte des cleinen commendûres. /Der cleine commendûr sal allen den ambehthûseren,
StatDtOrd 109,10 dâ inne kument, senden in die traperîe. 36. Von dem ambehte des trisêreres. /Golt unde silber sal entphâhen der trisêrere mit
StatDtOrd 109,35 eine uberich habe unde eime anderen gebreche. 39. Von deme ambehte des meisteres der schiltknehte, waz er muge tûn. /Der schiltknehte
StatDtOrd 110, 9 einen anderen tach, sô in unmûze enlêzet. 40. Von dem ambehte des brûderes von dem satelhûs. /Der brûder von dem satelhûs
StatDtOrd 110,17 dingen, die zu sîme ambehte $t gehôrent. 41. Von dem ambehte des brûderes von der cleinen smitten. /Der brûder von der
StatDtOrd 110,33 zwô bestien hânt, sô sulen die brûdere von den grôzen ambehten, die der capitel setzet, drî haben, swanne die conventesbrûdere $t
StatDtOrd 114,23 zu den, die vremede sind oder verre. 54. Von deme ambehte des rûferes. /Der rûfere sal bî dem marschalke sîn geherberget,
StatDtOrd 114,27 sal man vur gebot halden unde entphâhen. 55. Von deme ambehte des commendûres von der spîse. /Der spîsecommendûr sal dem meistere
StatDtOrd 116,12 undertênekeit des spîsecommendûres. /Der spîsecommendûr gehôret zu des grôzen commendûres ambehten unde sal an in warten âne der dinge, die zu
StatDtOrd 117,13 sô daz sie sich dâvon iht verren. 62. Von dem ambehte des marschalkes unde der ambehtlûte, daz sie die gemeinde $t
StatDtOrd 117,17 den brûderen halden. /Der marschalc unde die brûdere, dî der ambehte pflegent, die vlîzen sich des, daz sie von ir ambehten,
StatDtOrd 117,18 ambehte pflegent, die vlîzen sich des, daz sie von ir ambehten, swaz man den brûderen geben $t sal, sô glîche igelicheme
StatDtOrd 117,25 daz man niht getûn mac der gemeinde. 63. Von dem ambehte des priesterbrûderes $t unde des capelleres. /Dâ man ûze liet,
StatDtOrd 123,40 der collecte sal man an der venien sîn. Zu dem ambehte, sô dicke man sprichet flectamus genua, sal man an der
StatDtOrd 127,34 sô man sî heize. Daz dritte ist, ob dikein brûder ambeht kunne, daz sulen sî dem meistere sagen unde daz ûben
StatDtOrd 128,29 unde daz selbe sal man geben den brûderen, die ir ambeht niht ûben wellen, alsô lange, biz daz ez gerne
StrKD 4, 313 ander do,/ #.,ich macht in drumbe unvro;/ er muͤst daz ambt han verlorn./ dar zu wurde im min zorn/ mit ungefuͤger
Tr 3322 dem kinde ruofen dar,/ die jeger ze herbergen varn,/ ir ambet unde ir dinc bewarn./ die kêrten umbe und riten dan./
Tr 3564 diz was schiere getân:/ //Tristan, der niuwe spilman,/ sîn niuwez ambet huober an/ mit vlîzeclîchem ruoche./ sîne noten und sîne ursuoche,/
Tr 4566 mit vierhande rîcheit/ und was der vierer iegelîch/ in ir ambete rîch:/ daz eine daz was hôher muot;/ daz ander daz
Tr 4756 wan daz ich iemer sprechen sol:/ si kunnen alle ir ambet wol/ und singent wol ze prîse/ ir süeze sumerwîse;/ ir
Tr 4830 al eine und âne des sinnes rât,/ von dem sir ambet allez hât./ waz aber in werre, in beiden,/ des wil
Tr 15638 ritterschaft,/ gemeines volkes michel craft;/ bischove und prêlâten,/ die daz ambet tâten/ und segenten daz gerihte,/ die wâren ouch inrihte/ mit
Tr 15652 hie mite was si zem münster komen/ und hæte ir ambet vernomen/ mit inneclîchem muote./ diu wîse, diu guote,/ ir andâht
UrbBayÄ 684,h rvben, drie gense, sehs hvͦnre vnde hvndert æier. //Von deme ambæte einer wisen git man ahzehn hvͦnre vnde zwæi hvndert æier.
UrbBayÄ 698,b Stæringen giltit æin pfvnt, die pfenninge reitet man in daz ambæt ze Prisingen. //Summa von der vogetæie ze Inningen git man
UrbBayÄ 1936,a sol da von boten senden, der er bedarf ze sime ampete. //In dem selben dorf hat der schierge ain lehn vnde
Wh 50, 6 und sich selben nennen/ zem aller schadhaftestem man/ der schiltes ampt ie gewan/ und der ie rîterschefte pflac./ sîn beste helfe
Wh 66, 9 wart ein man/ mit iuwerr helfe und ich gewan/ schildes ampt, und die gesellen mîn./ waz koste ich dô die künegîn!/
Wh 68,11 apt mir gewan,/ dâ vor sancte Germân/ ze Paris daz ampt wart getân./ in mîner taschen ichz hie hân./ daz enpfâch
Wh 171,22 klanc./ dô sprach sîn bruoder Gybert:/ ‘bin ich an daz ampt wert/ under schilt und mit dem sper,/ bruoder, des bin
Wh 384,17 rehte vuorte/ durh den stoup unz in die hurte,/ schildes ampt er tet sîn reht./ ûf Alischanz dem velde sleht/ sölh
Wig 4385 / des vreute sich der küene man. / dô daz ambet wart getân / und sich der pfaffe engarte, / dô

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