Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
genenden swV. (61 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| so wunder,/ daz mich daz tuot under,/ sô daz ich genenden nit getar./ //Dannoch ist ein ander nôt/ (daz ich der | |
| wan daz fröide an mir gebrist./ //Frowe, getörste ich nû genenden,/ sô klegte ich dir mîne nôt./ ‘Herre, könde ich nôt | |
| in nam der kurzen reise/ grôz angest unde vreise./ iedoch genanter über lanc/ und reit als âne sînen danc/ erschrocken unde | |
| vrôlîche morgenrôt,/ diu stolze Brangæne/ daz schœne volmæne!’/ hie mite genanter unde sprach/ kûme unde kûmeclîchen: ‘ach,/ wer sît ir unde | |
| starke/ mit râte an iuch gewante,/ daz er dar an genante -/ kûme, unde sage iu umbe waz:/ beidiu er vorhte | |
| von kam,/ ez wære ir beider ende,/ und dâhte: ‘nu genende,/ ervar, waz dirre mære sî!’/ //Si gesaz in eines tages | |
| die küniginne./ der wân gie hin unde her./ ze jungeste genante er/ und gie vil lîse dar în/ und envant dâ | |
| êren,/ ir êre mit ir mêren./ an swen ouch diu genendet,/ an den si gar gewendet/ ir lîp unde ir sinne,/ | |
| daʒ er des niht gert schenden./ durch daʒ wil ich genenden;/ daʒ ist wol mîn wille.’/ die zwêne vorhten stille,/ daʒ | |
| bruder min,/ Wis an Got stete/ [33#’r#’b] In dinem ungerete,/ Genende an geistliche craft/ Und wis in Gote manhaft! / Des | |
| wirt Ryal der here/ gefuͤret uzzer lande!’/ do Ryal der genande/ vernam diu laiden mære,/ do wart sins hertzen swære/ wahsen | |
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