Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
ane swM. (27 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| gewant./ ez leite etelîcher an,/ daz sîn vater und sîn an/ sô guotes nie niht gewan./ sus geschiht noch manegem man./ | |
| lante,/ unte inen bigruobe $s dâ sîn vater jouch sîn ane lâge./ /Von ime ern niliez $s ê er im ez | |
| hête:/ /‘Durch dînen heiligen namen $s den ane ruofte mîn ano Abraham/ jouch mîn vater Ysaac $s sô er an sîneme | |
| enti nam./ diu sêle fuor zi gnâden, $s zuo sînem anon Abrahame./ dâ wart er sâre $s sînes vater eben hêre,/ des | |
| vngerete:/ Eine1n elder|vater er hete,/ Der selbe hiez peleus./ Sin1n ane acastus/ Hern peleu1n fienc/ V3nde nam im al sin di1nc,/ | |
| inne vant./ Als diz pirrus vernam,/ Do wart er sime ane1n gram,/ Der daz vbel hete getan./ Des sante er zwene | |
| swert/ Wider zv dem holtze wert./ Da was acastus, sin ane./ Daz gewant, daz er truc ane,/ Harte verre ez im | |
| ist mein trost enwicht./ Ich han nu wider gabe nicht/ Deinem enen ze wider geben/ Fur deiner zarten muter leben.’/ Die amme zoch | |
| sint zway hundert tausent marck./ Da han ich, da mein ane verbarch,/ Vier turne, dy sind hordes vol:/ Da la dir | |
| vatter sein,/ Kunig von Penthapoline:/ Raine maget, der ist dein ene.’/ Di sagt ir di gelegenhait gar/ Wie es was alles | |
| das crûce funden, ſo w%:irt vnſer ê ʒerſtoret. Zacheus, min ene, der ſeite minem vater vnd ſæit miͤr min vater, do | |
| den vînden herter nâchgebûr./ wizzen sol der sun mîn,/ sîn an der hiez Gandîn:/ der lac an rîterschefte tôt./ des vater | |
| diu küngîn Flûrdâmûrs in truoc:/ sîn vater was Kingrisîn,/ sîn an der künec Gandîn./ ich wil iuch baz bescheiden des,/ Gahmuret | |
| schierste kom geriten/ in die wîten Gandîne,/ dâ nâch der ane dîne/ Gandîn wart genennet./ dâ wart Ithêr bekennet./ diu selbe | |
| wirt sprach "daz was Titurel./ der selbe ist dîner muoter an./ dem wart alrêrst des grâles van/ bevolhen durch schermens rât./ | |
| gen Normandie strebet,/ Sit noch in werdem alter lebet/ Min an, der grave Bernant,/ Der ist mir gar unerkant;/ Mag ich, | |
| von der werden schar./ Dar uf het si besant/ Sin an, der grave Bernant./ Da was dú vroͤde m#;eani$~valt/ Mit aller | |
| was in den ziten do/ Der grave Bernant tot, sin #;ean,/ Und was dem hohgebornen man/ Sin lant worden undertan./ Die | |
| siner hant er$~strat/ Der edel Gottes dienestman./ Sines werden vatter an/ Was der wise wigant,/ Jofrit der fúrste von Brabant,/ Der | |
| erbe geteile, des er wartunde ist, unde stirbet des kindes ene dar nâch, sînes sunes sun erbet den teil den sîn | |
| ane sprichet ze kamphe, der bedarf ze wizzen sîne vier anen unde muoz si auch nennen, ob ener wil, den er | |
| ist von vater unde von muoter unde von sînen vier anen an sînem rehte, den mac nieman $t an sîner geburt | |
| ane sprichet, der bedarf daz er bewîsen müge sîne vier anen unde sîn hantgemahel und die selben benennen; mac er des | |
| Philippus hîz der vater sîn,/ al Macedonenlant was sîn./ sîn ane was ein gût kneht,/ uber al daz mer gî sîn | |
| sin vriunde bater/ daz si mit flizze pflagen da/ sins ænen von Capadocia/ und sinr suͤn besunder,/ die ie an ern | |
| was komen: / diu ir aller vrouwe was, / der en wart vor Dômas / gevangen an ei%..n%..em strîte. / nâch | |
| gegeben. / si was ein maget wol getân. / ir en hiez der grâve Adân, / den Rôaz der heiden vie |