Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
gevuoclich Adj. (12 Belege) MWB Lexer BMZ Findeb.
| sich versinnet,/ Daz er irs saget cluglich,/ Gar heimlich und gefuglich,/ So daz sie ez wol verstet/ Und ir daz niht | |
| doch also,/ Daz er ez kunne cluglich,/ Gar heimlichen und gefuglich/ Getragen in cluger wisheit,/ So daz ez nymmer werde geseit./ | |
| bî liehten ougen./ welt ir si sprechen tougen,/ daz tuot gefuoclîche,"/ sprach frou Bên diu zühte rîche./ diu wesse Itonjê minnen | |
| uch nit reden viel./ Und noch me, obe is mir gefuͤglich were,/ Soldet ir uch des nit kruden mere;/ Dann ich | |
| eren wize crist./ Hce in diseme riche./ Daz stet vns gevohliche./ Do dankete eme der herre./ Ettelicher forte fere./ Her wurde | |
| rîbet,/ Und an dem tanze vil gar ain traibel:/ vil gefuoglîch er zispet,/ mit ainem fuoz er schupfet unde trîbet./ Jâra | |
| dâvon nemen sie sich doch zu dem mâle, sô sî gefueclicheste mugen, unde tûn ez stillîche unde kurzlîche. Hie ist doch | |
| und in den nidersten kreften, und nement dis alles in gefuͤglicher wisen und verblibent alzůmole und wurt nút do us. Glicher | |
| was bekant,/ swie vil er ir genæme war./ er greif gevuoclîche dar/ und streichetez mit handen./ nu dûhte Tristanden,/ dô er | |
| die des gerden,/ daʒ si âne wolten werden/ ir sper gefuoclîchen./ do begunde wider strîchen/ Diepalt mit sînen mæren./ ern mohte | |
| / dern möht%..e niht wandels dran erspehen / sine stüende gevüeclîche / dem antlütz wol gelîche. / diu hiufelîn [wârn ir] | |
| daz was kleine, / geworht vil meisterlîche / und was gevuoclîche / gesetzet zwisch%..en die satelbogen. / ir wænt des lîhte |