Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

huote stF. (340 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Tr 13688 rîten/ und bin vil lîhte lange in wege:/ in wes huote und in wes pflege/ welt ir al die wîle sîn?’/
Tr 13692 sprach diu künigîn/ ‘durch nôt sprechet ir daz!/ in wes huote wære ich baz/ und iuwer liut und iuwer lant/ danne
Tr 14416 komet es in grôze nôt,/ belîbet ir iht lange/ in huote und in getwange./ //Sît ez niht bezzer mag gesîn,/ sô
Tr 15037 in sîne pflege./ der pflag ir aber alle wege/ mit huote und mit râte./ si und diu kemenâte/ dien wâren niwan
Tr 16561 daz er iu lieber ist dan ich./ swaz ich mir huote genime/ beidiu hin ziu und hin ze ime,/ dazn mac
Tr 17835 daz in ir wunne und ir gemach/ sô mit der huote vor bespart/ sô mit verbote benomen wart,/ dô was in
Tr 17845 in dâ vor ie würde./ diu bercswære bürde/ der verwâzenen huote/ diu lac in in ir muote/ swære alse ein blîgîner
Tr 17848 in in ir muote/ swære alse ein blîgîner berc./ diu huote daz vertâne antwerc,/ diu vîndin der minne,/ diu nam in
Tr 17858 harter an in was begraben./ diz muoz man ouch an huote haben:/ diu huote vuoret unde birt,/ dâ man si vuorende
Tr 17859 was begraben./ diz muoz man ouch an huote haben:/ diu huote vuoret unde birt,/ dâ man si vuorende wirt,/ niwan den
Tr 17869 sô swâret ir êre unde muot./ sus verkêret si diu huote/ an êren unde an muote./ und doch swar manz getrîbe,/
Tr 17872 an êren unde an muote./ und doch swar manz getrîbe,/ huote ist verlorn an wîbe,/ dar umbe daz dekein man/ der
Tr 17900 wîbe ir êren gan,/ wider ir guotem muote/ dekeine ander huote/ zir tougenheite kêren/ wan wîsen unde lêren,/ zarten unde güeten:/
Tr 17922 ûz ertwingen/ mit übelîchen dingen:/ man leschet minne wol dermite./ huote ist ein übel minnen site:/ si quicket schedelîchen zorn;/ daz
Tr 18115 vünde,/ daz man gesuochen künde./ //Nu suln wir wider zer huote komen:/ den gelieben, alse ir habet vernomen,/ //Îsolde und Tristande/
Tr 18118 alse ir habet vernomen,/ //Îsolde und Tristande/ den was diu huote als ande,/ verbot daz tet in alse wê,/ dazs alsô
Tr 18176 si daz/ und betrûretez in ir muote,/ daz vorhte noch huote/ an ir vrouwen niht vervie./ //Binnen disen trahten gie/ der
Tr 18341 ich/ durch iuwern willen, niht durch mich,/ vlîz unde schœne huote geben;/ wan iuwer lîp und iuwer leben,/ daz weiz ich
UvZLanz 878 minnen senet/ und dar nâch vil gedenket./ siu was der huote entwenket,/ der alle vrowen sint gevê./ diu minne tet ir
UvZLanz 953 trût geselle:/ durch aller ritter êre/ lœse mich von sêre,/ von huot die man an mir begât./ der rede mich grôʒ ernest
UvZLanz 3716 leit/ und dâht in sînem muote/ ‘ich hân in mîner huote/ etswen sô nôtvesten/ under allen mînen gesten,/ der wol ervarn
UvZLanz 5879 daʒ getân,/ daʒ si sus durch êre hât verlân./ starkiu huote und ungetriuwer muot/ diu machent stætiu wîp unguot:/ daʒ ist
Vät 17125 leben,/ Dar uber wil er mir noch geben/ Siner genaden hute./ Solte ich nu kindes mute/ An mir volgen, so daz
Vät 23654 Den trost gab sie den guten,/ Die da leben in huten/ Von dem helle roste,/ Die sunder sie untroste,/ Wan sie
VAlex 295 gegên./ (er sprach:) hêre, ez ne hât nehein marscalch in hûte./ wande ez erbîzet ubele unde gûte.’/ //Unt diz Alexander
VAlex 1244 sich/ mit swerten vil gûten,/ die tâten si im ze hûte./ zime mahte niemen brechen,/ wan ders lebenes wolte vergezzin./ Alexander
VMos 4, 12 ʒů unſereme heile. ſi ſendet got der gůte. ze unſerer hůte. daʒ ſi uns gewinnen. in gotes hulde bringen. Do ſhůf
VMos 81, 9 umbehangen $t tivren. churrun daʒ rote. daz waſ getan ze hůte. obene an deme dach. uon hivten hiz man ez mahchen.
Volmar 472 verderben/ keine wîs an dem guote,/ und bedarf ouch guoter huote,/ daz man in ze bade iht trage./ von dem stein
Volmar 984 ein rôt wahs dar in/ und gebe ez in die huote sîn:/ sîn dinc iemer wol gât/ die wîl er daz
Wh 72,12 gar,/ der houbtman ieslîcher schar,/ manec küen rîche emerâl,/ der huote pflâgen al umbz wal/ vorme gebirge unz an daz mer,/
Wh 406,24 Israhêlen gap/ mit dem lambe bluote/ ze schrîben durh die huote/ an bîstal und an übertür./ dâ muose diu râche kêren
Wig 3707 ûf gie / und daz der wahtær verlie / die huote an der zinne, / als er des wart inne /
Wig 3775 muot%..er ir tohter sol: / si hât si in ir huote / mit lîbe und mit guote. / durch ir schœne
Wig 4330 enden; / die sint mit steinwenden / beslozzen und mit huote, / sô daz des iemen muote / daz er dar
Wig 5588 an vriunden und an guote. / nu haben in ir huote / alle die mich minnen / daz si mir gewinnen
Wig 6702 / nâch im mit grimmem muote. / her Gwîgâlois mit huote / allez vor im wancte dan / unz er im
Wig 7526 ist daz er sich des erwert, / sô hât ir huot%..e diu sælicheit / mit vlîze wol an in geleit, /
Wig 8055 diu liebe zaller zît / ir liep vil gern%..e mit huote hât. / an ir was aller huote rât, / wan
Wig 8056 vil gern%..e mit huote hât. / an ir was aller huote rât, / wan si was âne missetât. / Vierzic was
Wig 9949 dannoch ûf dem velde lac; / des got mit sîner huote pflac / vor vogeln und vor hunden. / sîn ors
Wig 10011 sine dolte an ir deheiniu kleit, / unz man ir huote muose haben. / ‘owê, wan wær ich begraben / mit
Wig 10411 varn, / sô hiez her Gwîgâlois bewarn / mit grôzer huote daz kastel / vier grâven; die wâren snel / ze
Wig 10873 / nâch des mannes muote. / dem here schuof man huote: / hundert rît%..er ie von der schar, / die daz

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