Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
apfel stM. (118 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| genemen an der ercenie. //Coloquintida ist ein frucht als ein apfel. vnde hat vzen ein herte rinde. Innen hat ez samen. | |
| loub ist gar ir lobes pîn,/ ir minne muoz der apfel sîn./ //Solde ich des boumes meister sîn,/ ich wær iemer | |
| geniezzen lân:/ ich wolde eht amme schatten sîn –,/ der apfel wirdet niemer mîn!/ So tumber sinne wart ich nie,/ daz | |
| harzuo, du maht vil wol belîben./ darzuo izze dû der apfel und der kriechen:/ des mag ein kneht vil wol genesen, | |
| von dem scheffel ainen phenninch. Von aime stuͤbich pyrůn oder ephel ainen phenninch. Von ainem bachen der ains phundes waert ist | |
| stat uf karren oder uf waegenen, ez sin birn oder ephel oder steinobez, daz sol niemen kauffen, der ez anderstunt durh | |
| von hoher art,/ ir vater der hiez Willebrant./ Venus ein apfel wart gegeben,/ da von so huop sich michel not:/ dar | |
| der blanken/ machen brun ir goten gris./ Si gert des apfels, den Paris/ gap durch minne/ der gütinne:/ füege ich daz, | |
| ir den gral,/ des da pflac her Parzival,/ und den apfel, den Paris/ gap durch minne Venus der gütinne,/ Und den | |
| danne ander uuáltholz. uuánte síu dîe scônon unte dîe sûozen épfele bíret: sámo hábet mîn sponsus súnterlîche scône pr%;;e ceteris electis. | |
| sélben. /%/Vntir léget míh mit blûomon. umbe léget míh mit éipfelon. $t uuanta íh mînes vuínes mínnon sîechon. Flores bezêichenent initia | |
| lûite kúndent. /Dîne hûffelon. sínt sámo der brúch des rôten ápfeles. âne dáz. daz nóh ínlachenes an dír uerhólan ist. Dîne | |
| neque sanctum dare canibus. /Dîne ûz flánza. daz íst bôm gárto rôter épfelo. mít áller sláhto óbeze. Der dîn uuêneger gárto. der in | |
| tâte. óbe dér uvîngarto in blûode uuâre: unte dîe rôton épfele uuâren in gescáffede. O synagoga. dú uvúnterost $t dích déro | |
| et psalmis. /Dér stank dînes múndes. íst sámo dér sûozon éphelo: dîn chéla smékchet sámo dér tîuristo uvîn. Dîu mâreda dînero | |
| pr%;;edicationis. qu%;;e per ôs figuratur. dîu íst álso sûoze sámo épfelo stánk: uvánte sîe dîe absentes mít íro suauitate ze sích | |
| nâh dér blûote dáz uvôcher síh scáffe: óbe dîe rôten épfele $[*6*gescaphe$] blûouven. Osponse. álso dú gehêizzan hábest per prophetas. kúm | |
| séhan. /%/Ich scénkon dír gepîmenteten uvîn: únte móst ûzzen rôten épfelen gedûhtan. dîe uílo córnelîno hábent. Só mír dîn corporalis pr%;;esentia | |
Ergebnis-Seite: << 1 2 3 |