Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

kristenlich Adj. (141 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

NibB 1388,3 würbe sint,/ daz getoufet würde $s daz Etzelen kint/ nâch kristenlîchem rehte; $s ez wart Ortliep genant./ des wart vil michel
NibB 1850,4 zuo dem münster $s zer messe wolden gân./ nâch siten kristenlîchen $s man vil liuten began./ Si sungen ungelîche, $s daz
Parad 87, 35 fon der minne’. Augustinus: ‘der boise cristen der mac alle cristenliche zechin hon, sundir di minne mac he nicht gehon’. Effrem:
Parz 659,12 sîn gâbe wonte mite./ swaz er gesach der werden/ ûf kristenlîcher erden,/ ez wære magt wîp oder man,/ der ist iu
Pass_I/II_(HSW) 21505 genennet Ananyas,/ der ouch in der stat was/ geziert mit cristenlicher ger:/ ’Ananya, ganc’, sprach er/ ’zu Saulo, wand er ist
PrMd_(J) 341, 27 Patras, unt begonde dâ den gûten sâmen ce werfene des cristinlichin geloubin unt tet dâ grôze ceichin, als uns die bûch
PrOberalt 42, 12 bezzerunge wir christen da von nemen und sehen daz wir christenlichen namen an christenlicheu werch iht haben. den hiligen gelauben den
PrOberalt 42, 12 da von nemen und sehen daz wir christenlichen namen an christenlicheu werch iht haben. den hiligen gelauben den wir enphangen haben,
PrOberalt 42, 18 nicht torst choͤmen, wan in sein leben unreht diucht. unser christenlich leben des behalt wir laider niht. nu bitent den almæchtigen
PrOberalt 107, 27 sein, so schuͤln wir uns bereiten mit guten werchen, mit christenlichem leben, und schuͤln unseren veinten widersagen mit worten und mit
PrOberalt 113, 38 wan er ist antloz aller suͤnden. elliu diu heilicheit, elliu christenlichen dinch mit den die christen menschen gereinigt und behalten werdent,
PrOberalt 133, 3 amen. Dominica VI. Wan wir alle, die christen sint und christenliches lebens huͤtent, einen vater habent da ze himel der uns
PrOberalt 138, 39 got haben und daz wir mit rechtem gelauben und mit christenlichen werchen erfuͤllet sein und gotes chint geheizzen sein, dar zů
PrOberalt 162, 28 chint? daz sint alle die die in der heiligen tauffe christenlichen namen enpfahent und des huͤtent mit christenlichen werchen, die bezaichent
PrOberalt 162, 29 der heiligen tauffe christenlichen namen enpfahent und des huͤtent mit christenlichen werchen, die bezaichent alle der witiben sun. do unser herre
PrOberalt 163, 20 ist. wir sein der tot, der witiben sun, wan wir christenlich e enpfangen haben und leider nicht behalten haben, wan unser
PrOberalt 171, 28 diu helle ze den ewigen ungenaden verteilet werden. daz wir christenlich namen enphangen haben, daz enhilft uns nicht, wir wuͤrchen dann
PrOberalt 171, 29 namen enphangen haben, daz enhilft uns nicht, wir wuͤrchen dann christenlichiu werch. der christenlich $t nam der ist dem gut der
PrOberalt 171, 29 daz enhilft uns nicht, wir wuͤrchen dann christenlichiu werch. der christenlich $t nam der ist dem gut der reinichlich und suͤzzichlich
Rennew 2246 dich taufest./ dar zu werdent von mir besant/ gar die cristenliche lant/ die uns zu maze sin gelegen./ wer dir sprechen
Rennew 10070 herze manigen jamer kos/ leider sit von sinen handen:/ in kristenlichen landen/ hat er mir leides vil getan./ daz wil ich
Rennew 23780 moͤhten wir beliben vri/ vor shaden und vor shanden./ in kristenlichen landen/ min trost iuch berůchet,/ sit ir gnade sůchet;/ die
Rennew 25892 nam./ Arnalt, Gylbert und Heymrich,/ der ende daz was so kristenlich/ daz sie diu vil here trinitat/ in daz paradys gesetzet
Rol 2032 gwisheit haben./ er heizzet dir waerlichen sagen:/ enphahest du di cristinlichen éé,/ daz dine marche alle mit fride ste./ er lihet
Rol 3418 nach strebeten di helede./ ia waren di herren edele/ in cristenlichem lebene./ si heten alle ain můt./ ir herce hin ze
Rol 7563 er wnste allen den gnaden/ di da beliben waren/ in christenlichem geloubin./ daz blůt floz im uon den ougin./ uf den
Rol 8839 untriwe hat begangen./ er ist uerflůchet unt uerbannen/ uon allem cristinlichem rechte./ ich wil durh got huite gerne uechte/ unt wil
Roth 3415 here waren./ Der herre ist min konlinc./ Iz ist ein cristenlich dinc./ Daz beide brotere unde neuen./ Bit ein ander rechte leuin./
Roth 4491 gescach./ Vnde du zugis mich alse din kint./ Daz waren cristenliche dinc./ Vnde lerdis mich gode knechte./ Hauen nach iren rechte./
RvEBarl 139 wol, diz mære gît/ den liuten ze etlîcher zît/ an kristenlîcher êre/ vorbilde in guoter lêre,/ swen durch got des wol
RvEBarl 269 lande entworhte/ die gotlîchen minne./ swer kêrte sîne sinne/ ze kristenlîcher lêre aldâ,/ der muoste von dem lande sâ,/ ob er
RvEBarl 302 süezer rede unsenften tôt:/ kêrte er sich iht mêre/ an kristenlîche lêre./ "war hâst dû dînen sin getân,/ daz dû hâst
RvEBarl 852 kristenleben er sich begît/ und wirt der kristen bluome/ mit kristenlîchem ruome./ man wirt in kristen sehende/ an Kristum wirt er
RvEBarl 888 den ez bevolhen was./ //Dâ bî gebôt er mêre:/ swer kristenlîcher lêre/ oder Kristes im gedæhte,/ daz man im den bræhte:/
RvEBarl 1074 junkherre/ gedenken harte verre/ nâch wâne in sînen sinnen/ ze kristenlîcher minnen./ got tet an im genâde schîn:/ er sante im
RvEBarl 3097 und himelsche êre/ mit vreuden iemer mêre./ diz ist daz kristenlîche leben,/ daz got der welte hât gegeben,/ des uns sîn
RvEBarl 6435 ich mit gotes râte/ dir in dîn herze sâte/ den kristenlîchen sâmen/ und dich hie lêrte krâmen/ den stein, an den
RvEBarl 6848 "jâ gerne, wan ich wil dich biten,/ daz dû nâch kristenlîchen siten/ mich gotes gnâden koufest,/ daz dû mich gote toufest."/
RvEBarl 7247 ûf sîne vart./ er sprach: "sun, wis wol bewart/ an kristenlîcher stæte gar./ ich bite got, daz er bewar/ dich, vil
RvEBarl 7786 hân,/ swâ sie sich wolten niderlân,/ ze rehtem heiltuome/ nâch kristenlîchem ruome/ und nâch der kristenliute site/ ir alter wîhen dâ
RvEBarl 8048 wære Barlââm genant/ und hæte sin, sêl unde leben/ an kristenlîche lêre ergeben./ der rede wart der vürste vrô./ dem künege
RvEBarl 8476 ich mich hân genomen an,/ den mînes herzen stætekeit/ von kristenlîcher lêre treit./ //Noch wær mîn rât alsô getân,/ daz dû
RvEBarl 10795 reht und guot erkant./ nâch Kriste kristen sint genant,/ die kristenlîcher lêre phlegent/ und valscher lêre sich bewegent:/ sie sint ungelouben
RvEBarl 10874 ir vlîzeclîche gert./ nû merket! ist diu lêre guot,/ die kristenlîchiu lêre tuot?/ jâ si! ûf die triuwe mîn,/ ir lêre
RvEBarl 11263 der wart ein heiliger man:/ die kristenheit er began/ nâch kristenlîchen êren/ mit rehten werken lêren./ Jôsaphât aldort beleip./ swaz iemen
RvEBarl 12008 diu dir von mir benennet wart/ kiusche iemer mêre/ nâch kristenlîcher lêre:/ die ruoche mir behüeten sô,/ daz mîne vînde iemer
RvEBarl 12971 lêre war:/ die dûhtes algemeine/ guot, reht und reine./ die kristenlîchen lêre/ die lêret niemen mêre,/ wan daz ir zwelve erdâhten,/
RvEBarl 13148 dienest in./ //Lâ dir von gote sagen mê:/ dô nâch kristenlîcher ê/ die boten wurden ûz gesant/ hin und her in
RvEBarl 13639 disiu vil grôze vorhte/ wol an den liuten worhte/ die kristenlîchen lêre./ ie mêre und aber mêre/ began daz liut von
RvEBarl 14061 künege süeze und süezer was,/ swaz Jôsaphât im vorgelas/ der kristenlîchen lêre./ ie mêre und aber mêre/ wuohs in dem herzen

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