Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

krône F. (644 Belege) MWB   Lexer BMZ Findeb.  

Mechth 2: 20, 20 der trúwe, crone der milten barmherzekeit, crone der heligen vernúnftekeit, crone der minne, crone des magtůmes. Do vragete ich me: «Liebú,
Mechth 2: 20, 21 der milten barmherzekeit, crone der heligen vernúnftekeit, crone der minne, crone des magtůmes. Do vragete ich me: «Liebú, wa ist din
Mechth 2: 20, 21 des magtůmes. Do vragete ich me: «Liebú, wa ist din crone der diemuͤtekeit, $t dú geistlichen lúten so wol an stat?»
Mechth 2: 20, 24 also vil das mich got hochmůtes mitte benam.» Dise siben cronen sint alle gezieret sunderlich mit dem schapel der edelkeit der
Mechth 3: 1, 29 si nider und dankete im siner gna<FOLIO>(33#’v)</FOLIO>den und nam ir cronen von irem hoͮbet und saste si uf den rosevarwen naren
Mechth 3: 1, 91 das ich mich werlich vroͤwete, wurde mir so erlich ein crone. Das haben si wider ir arbeit, die hie an ir
Mechth 3: 1, 105 blůtigen tot. Der megde schappel ist manigerleie var, der martyrer crone ist gros offenbar, der predier schappel ist alles von blůmen,
Mechth 3: 1, 157 wan si nit cristan mit Cristo waren. Si habent keine crone, got mag inen nihtes gelonen; er hat in doch sine
Mechth 4: Reg. 35 sehtzehen ding hat got bredier orden liep <N>XXII</N>. Von vier hande crone brůder Heinrichs und von der wirdekeit Sant Dominici <N>XXIII</N>. Von
Mechth 4: 3, 52 froͤde geschehen. Dise juncfroͮwe treit oͮch uf irme hoͮbet ein cronen, dú ist gewúrchet von rotem golde; das ist der hohe
Mechth 4: 3, 54 heilige tat, die man von den heiligen meistern hat. Disú crone ist gelich einer gezinneten burg, da vor lit ein gros
Mechth 4: 3, 56 túfel und sine volgere - der ist arm und ungetrúwe. In der cronen <FOLIO>(57#’r)</FOLIO> wonet ein loblich her in voller maht
Mechth 4: 3, 59 der gewer und die verarbeiten in den winkelre. In dirre crone lit ein drivaltig horn, da muͤssent die starken inne wesen,
Mechth 4: 3, 62 schútzen und wartman wesen, soͤllent die nidersten genesen. In der crone ist oͮch ein turn; die seligen, die da uffe wellent
Mechth 4: 3, 64 im werde von minne aller sin irdenscher wille benomen. Die crone hat oben an iren zinnen vil manigen edeln túren stein,
Mechth 4: 22, 1 alsus von dir getroͤstet bin. Amen. <KAP><N>XXII</N>. Von vier hande crone brůder Heinriches und von der wirdekeit Sant Dominicus</KAP> In predier orden
Mechth 4: 22, 23 helig waren. Sant Dominicus brahte brůder Heinrich ze gegene ein lúhtende crone, die spilete in ir blikunge also schone als dú sunne
Mechth 4: 24, 13 an iren schaden noch an dekein ir herzeleit. Ein gemeinú krone des riches kumt uf ir hoͮbet in der porte, das
Mechth 4: 24, 14 leitet er si erlichen in. Darumbe heisset si des riches krone. Dem verworchten súnder untz an sin ende, dem got rúwe
Mechth 5: Reg. 39 enpfieng der himmelsche vatter sinen sun Jhesum <N>XXVIII</N>. Von siben cronen brůder Albrehtes. Ein anders ist satzunge gottes, ein anders ist
Mechth 5: 27, 9 und min iemer mere ungescheiden sin. Min gotheit ist din crone, <FOLIO>(95#’v)</FOLIO> din moͤnscheit ist min sůne, únser beder geist das
Mechth 5: 28, 1 gesehen, denne der vil schoͤnú oͮgen hat. <KAP><N>XXVIII</N>. Von siben cronen brůder Albrehtes. Ein anders ist satzunge gottes, ein anders ist
Mechth 5: 28, 6 mir got sin wirdekeit. $t Do sach ich siben megde cronen ob sinem hoͮbte sweben. Do wunderte mich sere, wie es
Mechth 5: 28, 8 er ein rúwere was gewesen. Do sprach únser herre: «Dise cronen hat er darumbe gewunnen, das er siben jungfroͮwen an ir
Mechth 5: 28, 12 sele.» Ich habe das in himmelriche gesehen: lon, wirdekeit und crone, und das ist nit alles ein. Der lon lit an
Mechth 5: 28, 13 lit an den werken, dú wirdekeit an den tugenden, crone an der minne. Aber der lon ist rich nach der
Mechth 5: 28, 15 dú wirdekeit ist gebreitet nach der masse der tugenden, dú crone lúhtet in der hoͤhi nach dem vlisse der brennunge in
Mechth 5: 34, 53 vollebraht. Der martrer blůt dur Christum das gibet geselleschaft und cronen. Des vatter blůt in Christo git loͤsunge und geloͮben. Das
Mechth 6: 1, 119 ich vol bin; so setze ich uf min hoͮbet ein crone der heimlichen schemede, die ich wider got begangen han. Hie
Mechth 6: 6, 8 herre, wa blibent noch zwoͤi ding, die fundament und ein crone sint der himmelschen ere: das ist cristan geloͮbe und warú
Mechth 6: 9, 17 Darumbe hat got mir gegeben ze lone beide, dienstherren und crone. Von andern heligen ist es oͮch also.» Das sprichet únser
Mechth 6: 16, 53 wirdekeit, und alsus bin ich gezieret: Dú gotheit ist min crone, sine menscheit han ich ze lone, der helig geist hat
Mechth 6: 21, 3 soͤnt und bischoͤve sin] und von den jungesten brůdern</KAP> Owe crone der heligen cristanheit, wie sere bistu geselwet! Din edelsteine sint
Mechth 6: 21, 10 dirre welte; din blůmen aller tugenden sint dir abegevallen. Owe crone der heligen pfafheit, wie bistu verswunden! Joch hastu nicht mere
Mechth 6: 33, 17 bevunden vil manigen tag.» Do nam únser herre ein einvaltige crone und saste si dem menschen uf sin hoͮbet und sprach:
Mechth 6: 33, 17 dem menschen uf sin hoͮbet und sprach: «Dis ist dú krone des armuͤtes, der smacheit unde der pine. Disú krone sol
Mechth 6: 33, 18 dú krone des armuͤtes, der smacheit unde der pine. Disú krone sol noch gezieret werden mit min selbes bilde.» Do vůr
Mechth 6: 37, 48 an irre bosheit. Ich bitte dich, keyser aller eren und crone aller fúrsten, herre Jhesu_ Christe, $t fúr die fúrsten in disem
Mechth 7: Reg. 2 Deo gratias.] Dis ist das sibende teil <INHALT><N>I</N>. Von der crone und von der wirdekeit únsers herren Jhesu_Christi, die er nach
Mechth 7: 1, 1 got die sele zieret mit der pine<INHALT> <KAP><N>I</N>. Von der crone und von der wirdekeit únsers herren Jhesu_Christi, die er nach
Mechth 7: 1, 6 sune Jhesum, únserm loͤser, dem hat der himmelsche vatter ein cronen bereit mit also grossen, erlichen, manigvaltigen werken gemachet und gezieret,
Mechth 7: 1, 9 nit moͤhten volleschriben die clarheit und die manigvaltigen wunne der cronen. Die crone wart gesehen mit geistlichen oͮgen der minnenden sele
Mechth 7: 1, 9 volleschriben die clarheit und die manigvaltigen wunne der cronen. Die crone wart gesehen mit geistlichen oͮgen der minnenden sele in der
Mechth 7: 1, 13 der endelosen got<FOLIO>(130#’r)</FOLIO>heit, die weder beginne noch ende hat. Die crone hat drie bogen: Der erste boge waren die patriarhen, der
Mechth 7: 1, 14 der ander die propheten, der dritte dú helige cristanheit. Dú crone wirt gebildet und geblůmet $t mit der gegenwertikeit aller seligen,
Mechth 7: 1, 18 wirdekeit ordenlich besitzen nach iren werken. Der erste boge der crone wirt gewiret und erlúhtet mit edelme gesteine aller der heligen
Mechth 7: 1, 21 sel und lip. Das erste bilde uf dem bogen der crone das ist Sant Stephan und alle die martyrer gebildet mit
Mechth 7: 1, 26 mit gůten werken gotte gevolget hant. Der ander boge der crone der wirt gebildet mit allen bebisten und allen geistlichen vettern
Mechth 7: 1, 29 und wirt gebluͤmet mit cristanlicher lere. Der dritte boge der crone wirt gebildet allerschonost mit der edelen menscheit $t únsers herren
Mechth 7: 1, 33 under sinen <FOLIO>(130#’v)</FOLIO> henden cristan worden sint. Der boge der crone wirt mit der schoͤpfnisse aller creaturen gewiret nach der liebi

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